Ärztlicher Dienst der AfA

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2 Antworten

Natürlich kann sie arbeiten gehen,wenn sie sich das zutraut,es gibt in Deutschland für Deutsche Staatsbürger kein Beschäftigungsverbot !!! Das kann nur Auswirkungen auf staatliche Leistungen haben,die sie in diesem Zeitraum erhält,also Rente,Grundsicherung,auf ALG - 2 hat sie ja keinen Anspruch,da sie laut Gutachter weniger als 3 Stunden täglich arbeiten kann.

Na ja, wenn der Gutachter das so sieht. Meist passiert ja immer bei den Gutachtern das Gegenteil. Die, die nicht Arbeiten können, werden schnell wieder gesund geschrieben. Ich nheme an, das liegt wohl an der Epilepsie. Hat sie denn noch Anfälle? Wenn ja, wird es daran liegen. Dann soll sie sich doch eine Stelle suchen in der sie 3 Std. Arbeiten kann für 6 Monate. Den Rest auf 8 Std. gerechnet zahlt das Arbeitsamt. Denn Rente für 6 Monate, da dauert der Antrag länger, bis das durch ist. Und wer noch 3 Std Arbeiten kann, bekommt eine Berentung aber wie gesagt bei 6 Monaten lohnt sich das nicht. Findet sie eine Stelle in der sie 3 Std für 6 Monate tätig sein kann, hat sie vielleicht eine Chance später ganz übernommen zu werden. Teilzeitjob, kann sie machen klar, aber das muss sie dann der Arge melden. Man wird sie das auch machen lassen, da die dame ja sagte, es wäre mehr freiwillig ob sie das vom Gutachter so annimmt. Aber ihr wird von einem 450€ Job einiges an Geld abgezogen. Denn ganz davon kann sie ja nicht leben. Auch wenn sie etwas auf Karte findet, reicht das ja nicht. Sie wird dann trotzdem nicht mehr Geld haben als ein Harz 4 Empfänger.Egal wie rum. Sie kommt da nur raus, wenn sie einen Vollzeitjob findet. Dann sit sie weg von der AFA. Zumindest für 1 Jahr, weil nur noch Jahresverträge gibt. Außer man hat einen besonderen Beruf der gefragt ist. Aber frauen sind immer benachteiligt. Autogurt

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