Ärztin angespuckt - hab ich mich strafbar gemacht?

17 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Mich quält Trauma bedingt derzeit eine recht heftige Panikstörung .

Aber so benehme ich mich nie, auch nicht in einer heftigen Panikattacke . Während der letzten Jahre habe ich viele Menschen mit Angststörungen kennengelern, keiner agierte so unberechenbar und agressiv . Eher ist man in so Situationen Fluchtbereit, fest in den Krallen der Todesangst. 

Der Rettungsdienst und mein Mann waren hier auch schon mal überfordert und riefen deshalb meinen Therapeuten dazu. Es gibt heftige Kriesen und dafür gibt es Notfallpläne . 

Angst und Panik sind absolute Sresssituationen, keine Frage . Aber...das gibt dir nicht die Freiheit so zu agieren . 

Ich bin mir sicher deine Ärztin hat dir Hilfe angeboten und die hat dir offensichtlich nicht gepasst . Ach hier gibt es Grenzen . Auch Ärzte können nicht lebensnotwendige medz. Versorgung ablehnen, Therapeuten können dir Therapie verweigern .

Überlege dir gut wie du in Zukunft mit Menschen umgehst die dir eigentlich helfen wollen....






Guten Morgen 

Dein Verhalten gegenüber Deiner Ärztin ist absolut nicht in Ordnung. Es hat auch nix mit Deiner Angststörung oder dem Wein zu tun. Schlicht und Ergreifend hat das etwas mit "seinen-kopf-nicht-durchsetzen können" zu tun. Ich würde auch mal an meiner Aggression arbeiten, an deiner Stelle! 

Sie hat ihre Gründe warum sie dir bestimmte Medikamente nicht mehr gibt und erst einen Facharzttermin fordert!! Einige Medikamente haben einfach schlimme Nebenwirkungen wo auch ein normaler Arzt irgendwann die Verantwortung nicht mehr übernimmt! 

Ich denke nicht dass jetzt irgendetwas auf dich zukommt. Zumindest nicht Strafrechtlich. Aber das Medikament bekommst du garantiert nicht mehr von ihr und evtl verweigert sie deine Behandlung. Und ehrlich gesagt, hat sie damit recht!! 

Schönen Sonntag und liebe Grüße 

T.

Klar, und zwar wegen einfacher Körperverletzung:

§ 223
Körperverletzung

(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Als Mißhandlung wird auch das Hervorrufen eines Ekels gezählt. Ist aber ein Antragsdelikt.

In dem beschriebenen Fall ist es eine tätliche Beleidigung.

Wenn einen Arzt Körperflüssigkeiten/Ausscheidungen anekeln, hat er den falschen Beruf gewählt. Laut Wikipedia liegt Spucken unter der Bagatellschwelle, was den Ekel betrifft. https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperverletzung_(Deutschland)

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@RubberDuck1972

kann nur den Kopf schütteln bei deinen Statemens, RubberDuck.. 

unabhängig welchen Beruf man ausübt.., anrotzen lassen muss sich niemand.!!  Dein zitiertes Wikipediageschwafel bzgl Ekelgrenze ist sowas von übber.., als wenn irgendein Gesetz jemanden 'vorschreiben' kann, WANN man sich persönlich zu ekeln hat.. 

sofortige 'körperliche SPÜRBARE Konsequenzen ' für den asozialen Spucker, DAS ist das einzig probate und sinnvolle Mittel, was diese Leute verstehen. 

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Jaa... Den Paragraph hab ich gesucht ^^

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@Want2beAnonym

Ich bin zwar kein Anwalt, aber der Körperverletzungs-Paragraph ist der Falsche für den beschriebenen Fall.

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