Ärzte nehmen mich nicht ernst (Depressionen)?

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20 Antworten

Also guck mal, jeder sagt er hätte Depression, ja das stimmt und ich glaube dir auch. Blutabnahme sollst du sowieso machen, denn die Krankheit Anämie führt immer zu Depression und Müdigkeit, vielleicht Stress auch, weil Stress tödlich sein kann, denn es werden Hormone abgeschüttet und wieder abgebaut, die man nur durch Sport loswerden kann, ich hatte auch einen Arzt, er meinte ich hätte nix, aber Gott sei Dank ich kenne mich gut aus mit Blutwerten, habe ich eine Kopie verlangt, weil ich es dumm fand, ich habe es ruhig durchgelesen, und ich hatte Mangel an Hämoglobin und Erythrozyten. Also bei dir einfach eine Meditation machen obwohl es seltsam kling, vielleicht in der Badewanne und Relaxen, keine Geräusche garnichts. Und außerdem viel Eisen Vitamin C, B12 und D als auch Eisen die findest du schon in den Fischen Fleisch und Gemüse. Ich hoffe es war Hilfreich.

Was würdest du sagen war der Auslöser für deine Depression.

Auf diese Art und Weise werden heute viele Jugendliche depressiv. Ich denke es liegt in den meisten Fällen daran, dass man uns in vielen Bereichen des Lebens einfach nicht richtig aufklärt was wirklich schade ist.

Zum Beispiel Wenn es un das Thema Beziehung geht. Wir Menschen interpretieren oft zu viel in bestimmten Situationen hinein zum Beispiel Wenn ein Partner Schluss Macht.

Alles wirkt kalt und leer und wir glauben nicht selten "nie wieder so jemanden zu finden wie diese Person" und dass wir jetzt für immer einsam sein müssen was natürlich absoluter Schwachsinn ist.

Das kann sogar so weit gehen dass wir sogar mit Selbstmord Gedanken kommen und das nur deshalb weil wir es einfach nicht besser wissen oder es nie richtig erklärt bekommen haben.

Oder wenn wir irgendwann das Gefühl bekommen haben, dass niemand auf uns steht. Oft glauben wir dass es jetzt für immer so bleibt und dass wir nichts dagegen tun können. Als ob einige Menschen nun einmal attraktiv sind und andere eben nicht "Pech gehabt versuch's im nächsten Leben." was ebenfalls Schwachsinn ist und auch hier entstehen Selbstmord Gedanken nur weil es uns nimand erklärt.

Wer hat denn die Depression diagnostiziert?

Warst du beim Facharzt?

Was tust du gegen deine Depression?

Wenn ich du wäre, würde ich mal wieder versuchen zu arbeiten und mir gleichzeitig einen Arzt suchen, der mich auf meinem Weg unterstützt und der Weg sollte nicht sein dauerhaft krankgeschrieben zu werden.

Und du solltest deine Angst bezüglich der Blutabnahme dringend überwinden. Grade wenn du Medikamente nehmen möchtest, kann es sein, dass der Arzt vorher Blut abnehmen muss.

Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, wenn du schon eine längere Behandlung bei einem Psychologen hättest.

Aber ohne Psychologe ist das schwierig für die Ärzte zu beurteilen.

Noch dazu wird es dir durch Tabletten auch nicht besser gehen, da sie die Ursache nicht bekämpfen. Z. B. ein Trauma etc. können sie nicht heilen.

Hallo I.,

Eine Blutabnahme ist vor Behandlung einer Depression unumgänglich. Zum einen gibt es körperliche Erkrankungen, die ähnliche Symptome haben (z.B. Anämie, Schilddrüsenunterfunktion) zum anderen haben Antidepressiva Nebenwirkungen, die man nur durch Blutabnahme kontrollieren kann (z.B. Leberschädigung, Nierenschädigung, Blutbildveränderungen).

Daher wäre es wichtig zu überlegen, wie Du es schaffen kannst, Dein Blut abzugeben ;)

Du bist ja jetzt schon viele Monate lang krank. Hast Du schon einen Therapieplatz?

Du schreibst etwas von Eigenmedikation - was hast Du genommen? Mir fällt da nichts ein außer Johanneskraut und Drogen ;)

Und dann ist noch eine wichtige Frage zu klären... willst Du, dass es Dir besser geht, dass Du wieder arbeiten kannst? Dann kann ein Arzt durchaus weiterhelfen.

Oder willst Du Deinen Ruhe haben und zu Hause bleiben? Dann bist Du beim Arzt nicht an der richtigen Adresse und wird es mit allen Ärzten Probleme geben.

Denke daran, Du scheinst Jung zu sein. Der Weg, den Du jetzt einschlägst wird Dich ein Leben lang begleiten. 

LG, Hourriyah

Zum Teil Eigenmedikation (mein Vater hat auch Depressionen und nimmt Sertralin, hat er mir dann auch vorgeschlagen), zum anderen Medikation des ersten Arztes (Escitalopram, monatelang keine bis kaum eine Wirkung, ebenso Sertralin).

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Es tut mir wirklich leid, aber für mich schreit das nach ziemlicher Aufmerksamkeitsstörung. Glaub doch einfach den Ärzten, dass du NICHTS hast.

Ich habe seit einigen Jahren eine manisch-depressive Erkrankung und das mit 19. Und ich hab mich in meinen depressiven Phasen nur Krankschreiben lassen, wenn es mal wirklich nicht ging, und das waren vielleicht 2 Wochen im Jahr. Ich habe mir wenigstens psychologische Hilfe gesucht anstatt 7 Monate rumzuhocken. 

Mein Tipp für dich: Wenn du wirklich der Meinung bist "psychologische Probleme" zu haben, dann geh zum Allgemeinarzt und fordere eine Überweisung an. Im schlimmsten Fall kann man auch ohne Überweisungen einen Termin bei einem Fachmann bekommen.

So ging es bei mir.

Du bist seit Januar krankgeschrieben und hast deine Frage jetzt in August gestellt? Ich kann Dir sagen wegen solchen Leuten wie Dir, nehmen Ärzte Menschen die an schweren Depressionen leiden, nicht mehr ernst oder die leiden selber daran. Ich weiß wie es ist arbeiten gehen zu müssen wenn man Depressionen hat. Depressionen lösen bei mir Appetitlosigkeit aus -also extremer ekel auf essen, übelster Schlafmangel, Psychosen, Herzrasen, Allergien, Panikattacken, Atemnot, mangelnde Körperhygiene, Isolation, antriebslos, körperliche Wehwehchen (starke Rücken,Bauch,Kopf,Gelenkschmerzen) die man sich ja laut Ärzten nur einbildet, aus und natürlich permanente Suizid Gedanken. Ja, Arbeit kann einen ablenken doch dann kommt der Moment wo man einfach nicht mehr funktionieren kann, alles hinschmeißt und nur noch im Bett isoliert vergammelt. So weit ist es denke ich nun bei Dir auch gekommen und es ist sehr schwer da wieder rauszukommen. Leider holen sich Menschen erst hilfe von Ärzten wenn sie arbeitslos wurden, meistens ja WEGEN den Depressionen. Trotzdem wird das dann falsch interpretiert und als arbeitsfaul diagnostiziert, wodurch man dann nie wieder zum Arzt gehen möchte, weil man nicht ernst genommen wird und sich viele hoffnungslose Patienten folglich dann auch das Leben nehmen.
Ich bitte Dich deswegen nur darum, nicht aufzugeben, kämpfe weiter, für deine eigene entlastende Genesung irgendwie mit deiner düsteren Welt klar zu kommen. Mir hilft es wenn ich bevor ich wieder Suizid Gedanken habe, die ich ja schon seit der Kindheit habe, mit anderen Gedanken zu überspielen. Mich quasi ablenken. Klappt nicht immer, aber es lohnt sich. Versuch irgendwie nen Job zu finden das dich nicht zu sehr gedanklich stresst, zB. putzjobs? Wenigstens für den Anfang...
Medikamente halfen mir kaum. Meditieren, Sport, tanzen, Filme schauen, sich ablenken reduzieren etwas Depressionen. Probier es aus. Verfalle aber nicht in eine arbeitssucht nur um dich von deinen schlimmen Gedanken abzulenken, denn dann kommt wieder der Burnout. Ich als Leidensgenossin bin für Dich da. Ich wünsche Dir alles Glück der Welt. ☀️

Und falls du wieder arbeitest:knie dich rein dann wirst du auch Erfolg haben! Das ist das Beste was du für deine Psyche tun kannst!
Dann wirst du auch nicht gemobbt.Das wirst du nur wenn deine Kollegen deine Arbeit miterledigen müssen und du nur schlaue Reden schwingst!

Also du schreibst ständig nur "Arzt.. 1/2/3" Aber was für Ärzte das sind, wäre auch interessant zu wisse . Gerade weil du erzählst, sie würden dir nicht glauben. Für Psychiater wäre das nämich total unprofessionell!
Also was sind denn das für Ärzte? Und befindest du dich zumindest in Therapie? Nur krankmelden lassen aber nie an sich arbeiten ist ja auch nicht gerade die sinnvollste Nummer..

Ne, sind alles normale Hausärzte.

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*Allgemeinärzte

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Und wo hast du dann die Diagnose her? Normale Hausärzte stellen die normalerweise nicht sondern überweisen direkt zum Psychiater oder Psychologen. Und machst du Therapie? Oder was hast du in den letzten 7 Monaten getan, damit es dir besser geht?

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Nix. Medikamente haben nicht gewirkt, von Therapie war keine Rede beim Arzt.

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Ja und das war alles? Du bist nie auf die Idee gekommen, dich zu einem Facharzt für psychische Erkrankungen überweisen zu lassen? Seit 7 Monaten?? Also da fällt mir auch bald nichts mehr ein..

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Da bräuchte ich ja eine Überweisung.

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Gut kombiniert Dr. Watson. Ohne Überweisung kommst du nicht weit

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Eben. Und da sich der Allgemeinarzt ja selbst drum gekümmert hat?

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Na offenbar nicht gut genug. Oder bist du zufrieden mit der Leistung? Willst du jetzt anständig geholfen kriegen oder nicht?? Lass dich zu einem Facharzt überweisen und dann siehste ja, was für schäden du an der Psyche hast

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Ich finde die Ärzte Top. Endlich mal welche die nicht sofort Medikamente aufschreiben. Wo vor hast du Angst beim Arbeiten? Suche dir doch erstmal einen Job in dem du nur Paar Stunden die Woche arbeiten musst. Du musst dich daran wieder gewöhnen.

Ich brauche aber Medikamente, da eine Selbstbehandlung noch nicht gewirkt hat bei mir. Und eine Therapie ist ja langwierig, das würde ja dann noch Monate dauern. Ich würde halt beides kombinieren, wenn möglich. Was soll ich denn sonst gegen meine Krankheit tun? Meditation, usw. haben keine passenden Ergebnisse gebracht.

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@Ichsterbe

Lass dich in einer Klinik therapieren.
Und zudem solltest du dafür sorgen, dass ein Fachmann deine Depression anerkennt.

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Der User @Rendric hat mit die beste Meinung hier.

Wir können nicht richtig nachvollziehen wie du dich in dieser Lage fühlst und wenn du grad aktuell eher zustimmung brauchst, tuen aussagen, welche heir drunter stehen schon etwas weh...

Da es mir bei meiner 1. Ausbildung genauso ging und ich von den Scheiß "depressionen" oder halt schlecht fühlen, eine Magen-Schleimhaut entzündung bekommen hab und jetzt Fruktose intolerant diagnostiziert wurde, würde ich die aus eigener Erfahrung raten einen Neuanfang in deinem Job zu machen.
Such dir etwas was, chilliger ist.

Ich bin jetzt im Büro zuständig und mein Alltag ist ruhiger geworden. Dass hilft und du findest sicher auch was.

Pass auf dich auf und sprich mit jemand über deine Sorgen.

Es ist sicher nicht zielführend eine Blutuntersuchung zu verweigern. Kein Wunder, dass dir die Ärzte keine Medis aufschreiben wollen.

Außerdem kannst du nicht ewig im Krankenstand bleiben. wenn es dir deutlich besser geht, mußt du wieder arbeiten gehen. Du kannst dich nicht dein ganzes Leben lang hinter der Depression verstecken.

Wenn der Arbeitsplatz die Ursache ist, mußt du dir eine andere Arbeit suchen.

Nach längerer Krankheit kann man übrigens langsamer wieder einsteigen, insofern du nicht in einer ganz kleinen Firma arbeitest. Man nennt das Berliner Modell.

Bist du in Therapie?

Ein Arzt kann nicht immer nur den Patienten nachplappern, nur weil es dem gefällt.

Arzt 3 war der beste. Bevor man eine Diagnose stellt, eine gründliche Untersuchung. Gerade für die Einstellung mit Medikamenten ist ein Blutbild sehr wichtig.

Wenn das in keinem Fall möglich ist, kann man dich auch nicht behandeln. Sonst wäre es wie bei Arzt 1, der die Medikamente nicht richtig dosieren kann.

Mir liegt der Schluss nahe, dass du nicht depressiv bist (wie bereits 3 Ärzte meinen), sondern einfach im falschen Job. Vielleicht wäre der beste Schritt, der zum arbeitsamt für eine Umschulungsmaßnahme.

Nein, weil sonst bräuchte ich ja einen Job für Dumme, verstehst? Wo man absolut keinen Stress hat und sich nicht konzentrieren muss, da das ja aufgrund meiner Niedergeschlagenheit nicht geht (Belastbarkeit, etc.). Komme ja kaum aus dem Bett.

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@Ichsterbe

Hey Ichsterbe

Jemand der grundsätzlich Untersuchungen verweigert hat i.d.R. Angst das man nichts findet.

Die Ämter haben hier eine recht niedrige Toleranzbereitschaft. 

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Wenn der mein Blut untersucht hätte und nix raus gekommen wäre, würde das noch lange nicht heißen, dass ich nix habe, also komm mir nicht so. Wie gesagt, ich habe ein Trauma und ich hoffe, dass du auch mal eins hast und man dich dann fest kettet und gegen deinen Willen handelt. :-)

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@Ichsterbe

Hey ichsterbe

ich habe ein Trauma und ich hoffe, dass du auch mal eins hast und man dich dann fest kettet und gegen deinen Willen handelt. :-)

Woher willst du das wissen? 

Fakt ist: Ein Trauma ist recht einfach zu diagnostizieren-hierfür gibt es eine recht zuverlässige Methode. Nichts mit fesseln und knebeln-Analysen und Gespräche. 

Frage: Was ist deine Angst die zu durchlaufen? Das Vorspielen falscher Tatsachen würde ruck zuck auffliegen.

So lange deine Selbstdiagnose nicht durch einen Facharzt bestätigt wurde hast du auch kein Trauma. 

Traumatisierte Menschen greifen nach jedem Strohhalm um aus der quälenden Situation rauszukommen! 

Ich denke du hast schlicht und ergreifend keinen Bock auf arbeiten. 

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@Ichsterbe

Sei mir nicht böse aber man kann sich nicht hinter der Krankheit verstecken. Wenn du Probleme hast, die dich derart niederringen, wie du das hier dastellst, muß man was gegen tun.

Wenn dir die Arbeit Stress bereitet, mußt du das äöndern, aber nicht, indem du einfach krankmasht, sondern die probleme auf der Arbit löst.

wenn du dich nicht konzentrieren kannst, muß ein arzt nachforschen. wenn du untersuchungen verweigerst, kann er nicht forschen.

Mir ging es übrigens mal ähnlich. Ich konnte mich überhaupt nicht kehr konzentrieren und kapiere normalerweise alles sofort. ich habe am Anfang auch einfach nur versucht mich zusammenzureissen. Was natürlich nichts gebracht hat.

Bei mir war das Problem letztendlich ein Hirntumor und nach einer Operation ging es mir wieder deutlich besser. Ich wirkte auch als wäre ich depressiv. War es aber nicht wirklich. Im Gegensatz zu dir bin ich eine Kämpfernatur. Ich stelle mich meinen Problemen und löse sie. Wenn ich das nicht gemacht hätte, würde ich vermutlich mittlerweile gelähmt im Bett liegen.

Du hast auch meine Frage nicht beantwortet, ob du eine Theapie machst.

In meinen Augen hängst du nur herum und jammerst anstatt was zu tun. So klappt das natürlich nicht. Eine Krankschreibung auf ewig geht nicht. Spätestens wenn dich die Krankenkasse aussteuert, hast du große Probleme wenn du so weiter machst.

Eine Depression hat Gründe und du mußt gegen die Gründe vorgehen, dann klappt es auch mit der Konzentration wieder. oder willst du weiter so ein Jammerlappen bleiben?

Es gibt nicht nur schlechte Ärzte, es gibt auch sehr unkooperative Patienten und genauso einer bist du. Bei 4 Ärzten bist du gescheitert, das muß dir doch langsam mal zu denken geben.

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Eine Umschulung ist nicht möglich und wird nicht bezahlt man sieht es ja an mir und bei mir wäre es wichtig gewesen. Nein man muss wenn eine vollkommen neue Ausbildung machen.

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Ok, weißt du was, was du glaubst und was du nicht glaubst, ist mir eig. eh egal.

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@Ichsterbe

Hey Ichsterbe

ist mir eig. eh egal.

Das dachte ich mir. 

Du hättest echte Schwierigkeiten die zahlreichen Tests des Psychologen/Psychiaters zu bestehen. 

Ein Trauma zuerstört Lebensqualität und nagt an der Seele. Davon lese ich bei dir nichts. 

Bedenke das deine medizinischen Unterlagen irgendwann auf Anweisung von Ämtern beim Amtsarzt auf dem Tisch liegen. 

Spätestens dann wirst du Konsequenzen zu spüren bekommen. 

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Na ja, ich würde auch ohne Krankengeld nicht arbeiten. Ohne Gesundheit keine Arbeit. Also von daher ...

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@Ichsterbe

Hey Ichsterbe

Na ja, ich würde auch ohne Krankengeld nicht arbeiten.

In dem Fall kann du die die Mühe dir eine "Krankheit zuzulegen" sparen. Krank bist du offiziell erst wenn Ärzte und Gutachter das bestätigen! 

Du hast schlicht und ergreifend keinen Bock auf arneiten und dich somit für das Existensminimum entschieden. 

Gut-dein Ding. 

Hier müsste der Staat noch regeln das Leute wie du deutlich! weniger Gelder erhalten als die, die wirklich nicht arbeiten können-weil sie krank sind. 

Ich  bin mir sicher das kommt-weil dich können wir Steuerzahler uns auf Dauer nicht mehr leisten. Für deine Zukunft eine Katastrophe! 

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Bloss weil es so kommen könnte (stress etc...) kann dich doch kein Arzt krankschreiben. Die haben völlig recht... geh arbeiten, wenn der Job dir nicht zusagt kannst nebenbei einen anderen suchen und eine weitere Option ist Teilzeitarbeit im alten oder neuen Job. Du schreibst doch selber , dass du stabil bist
"einigermaßen kuriert, weil mein Leben eben gechillt läuft" an diesem Punkt, kann kein Arzt einfach ne Krankschreibung ausfüllen , denn es gibt ja keine Grundlage .. das wäre als würde man jemand kranschreiben, weil auf Arbeit könnte ihn ja jemand mit Grippe anstecken. Keiner (Du auch nicht) weiss doch wie es kommt.

Also ich möchte deine Probleme nicht kleinreden und nehme es auch ernst, dass du Probleme hast. Aber wenn man deinen Text liesst, lese ich da keinen Text von jemand der schwer depressiv ist. Ich kenne viele Menschen mit Diagnose Depression und niemand von denen hat die Kraft und Motivation zu 4 Ärzten zu laufen, sich hier so aufzuregen und so motiviert nach einer Lösung zu suchen, nicht arbeiten zu müssen.

Und bis auf die Selbsterfüllende Prophezeihung gibt es keinen Grund davon auszugehen das wieder arbeiten perse in der Katastrophe endet. Du kannst schon gar nicht sagen wie es bei einer neuen Arbeitsstelle läuft.

7 Monate krankgeschrieben da kann man wohl erwarten, das jemand neuen Job findet oder nach Alternativen Sucht, wie es weiter geht, denn da gibt es sehr viele.

Ne, eben nicht, da sich ja in den 7 Monaten nix getan hat (Doktor 1 hatte Medikation nicht im Griff). Bin praktisch heute noch bei Stand Januar. Und wenn ich wieder arbeiten würde, würde es doch keinen Sinn machen, da ich mich sofort wieder mit Depressionen anstecke (wie halt mit Grippe anstecken) und dann gleich wieder krank bin. Ggf. bekomme ich noch einen besser bezahlten Job und dann haben die Krankenkassen auch noch das Nachsehen. Also was tun?

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@Ichsterbe

Du hast nix getan in den letzten 7 Monaten als darauf zu warten, dass evtl Medikamente wirken. Was ist mit Psychotherapie,Selbsthilfegruppen, Sport, geregelter Tagesablauf, Aufbau von Sozialkontakten, einfache Job die nicht so fordernt sind etc. und den Antrieb dazu hast du ja und die Motivation auch sonst würdest du nicht so von Arzt zu Arzt rennen. Übrigens spricht das auch gegen die Diagnose Depression ich muss dem Arzt da schon Recht geben dass das nach Faulheit klingt und nicht nach Antriebsproblem einer Depression.

Man kann sich nicht mit Depressionen anstecken und ob sich eine Depression verschlechtert kann man nicht vorraussehen !!!!!!

"würde es doch keinen Sinn machen" das ist in deiner Fantasie so und hat nix mit der Realität zu tun

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Doch, ich habe ja schon mehrmals die Erfahrung gemacht. Warum sollte ich jetzt glücklich arbeiten, wenn es vorher nicht so war (mehrmals!). Soziale Sachen wie Selbsthilfegruppen und Sozialkontakte sind nix für mich, da ich zum einen antisozial bin und zum anderen mich durch die Depressionen sozial zirück ziehe, also hat ja einen Grund. Sport mach ich schon, aber das hilft nur für den Moment (während des Trainings) und den ganzen Tag Sport? Ich bitte dich.

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*zurück

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@Ichsterbe

Ich glaube dir hat noch niemand erklärt was eine Depression ist, und wie man da wieder rauskommt. Du pickst dir da einige Sachen raus, Mensch das ist ein Gesamtkonzept, alle Bereiche tragen dazu bei.

"Doch, ich habe ja schon mehrmals die Erfahrung gemacht und es wird doch eh nichts besser", das ist der Standardsatz von depressiven Menschen in psychotherapeutischen Praxen. So lange du nicht kappierst, dass das deine Krankheit ist, die da aus dir spricht, wird sich da auch nix ändern. Da nützen dir auch 10 Jahre Krankschreibung nix.

Dieses rausreden und schlechtreden von Dingen , und sachen schlecht machen ohne sie probiert zu haben, lass dir von einem Fachman mal erklären wie du so die Depression aufrecht erhälst.


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du warst bei 4 Ärzten alle halten dich für zu gesund.

wie wäre es wenn du gewisse stunden Arbeitest ?

oder was hast du schon alles versucht.

 

 

Immer das gleiche eig. Also würde halt das weiter arbeiten, wozu ich ausgebildet wurde.

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Deine Frage macht mich wirklich etwas wütend.. ich leide seit 5 Jahren unter Depressionen und kann nicht darauf vertrauen, dass es irgendwie besser wird.. aber ich weiß dass nur ich selbst mir helfen kann! Und das dadurch dass ich nicht zuhause bleibe und abwarte! Ich habe in dieser Zeit mein Abi geschafft, mache durchgehend Sport und arbeite zwischendurch..
wenn es mir mal schlechter geht kann ich mir eine kurze Auszeit nehmen aber danach geht es weiter! Du kannst nicht einfach auf Medikamente vertrauen und denken dass es dir dann plötzlich besser geht! Das ist ein langer Prozess, aber selbst da kann man (Teilzeit-) arbeiten, wie ich finde!

Okay, dann leidest du wohl unter den leichtesten Depressionen überhaupt. ^^

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Zieh doch mal in Erwägung, dass vier (!) Ärzte recht haben.

Dann hab ich was anderes? Ich bin der festen Überzeugung, ich bin krank. Natürlich könnte ich lügen, aber was bringt es mir hier? Ist doch eh anonym.

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ohne dir zu nahe treten zu wollen aber du warst bei 4 Ärzten von denen sagen 3 du hast nix und bei einem Hilft die Behandlung nicht.... vllt hast du einfach keine Depressionen....ich denke die wissen schon was sie tun und dass sich 4 gleichzeitig irren.... naajaa

Dann habe ich vllt. was anderes? Ich meine, die können ja auch nicht in meinen Kopf rein sehen und ich will jetzt auch nicht heulend auf dem Stuhl sitzen, verstehst?

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Ne, glaub ich nicht. Aber kann sein, wer weiß.

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@Ichsterbe

warum glaubst du kannst dich besser diagnostizieren als Leuten die das Studiert haben wenn das klappen würde bräuchte man keine Ärzte... ich denke eher dass du irgendein anderes Problem in der Arbeit o.ä.  hast und jetzt die Depressionen vorschiebst um da nicht mehr hinzu müssen... wie wärs mal mit einem Umfeldwechsel

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Bei "Ich habe Krebs" würde ich dir recht geben, ABER über meine Gedanken weiß ich wohl besser Bescheid als ein Arzt, der sich 5 Minuten Zeit nimmt.

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@Ichsterbe

na wenn du bei den Ärzten genauso beratungsresistent warst ist mir klar warum die dich nicht behandeln wollten

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????? Dein Rat ist halt einfach nicht gut. Würde gern mit dir um viel Geld wetten, dass ich Depressionen oder Ähnliches habe, wenn man es eindeutig feststellen könnte.

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@Ichsterbe

warum ist mein Rat nicht gut??? weil er deiner Meinung nicht entspricht ??? ob mein Rat gut ist oder nicht kannst du erst wissen wenn du es ausprobiert hast

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Bevor man sich selbst diagnostiziert,  sollte man sich erst mal in seinem Leben umschauen,  was man ändern könnte.

Du musst was ändern,  nämlich dir eine neue Arbeit suchen,  die dir auch ein wenig Spaß macht.

Wenn soviel Ärzte zu dir sagen,  dass du gesund bist,  bist du es auch.

Bei "Ich habe Krebs" würde ich dir recht geben, aber bei so was können sie ja nicht in meinen Kopf schauen, verstehst? Wie gesagt, ich sitze da nicht drin und heul mich in des Doktors Armen aus, sondern schildere sachlich die Lage und reiße mich zusammen. Das macht das Ganze scheinbar unglaubwürdig, aber mal ehrlich: Geht ihr anderen Depressiven da ernsthaft hin und brecht aus in Tränen????

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@Ichsterbe

Ich muss nicht in Tränen ausbrechen,  und meine Depression glaubhaft zu machen.  Ich hab die gesicherte Diagnose. Und auch depressive können lachen. Nur in tiefen Phasen geht gar nix mehr, nichtmal im Alltag kommt man zurecht. 

Du kommst wohl im Alltag zurecht, nur auf Arbeit nicht. Das ist dein Problem und da liegt es auf der Hand.

Und ja,  ich habe sehr oft bei meinem Arzt geweint,  aber ich bin ja nicht nur depressiv..... 

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Also was tun?

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@Ichsterbe

Such dir ne neue arbeit.

Melde dich suchend auf dem AA oder denke über eine Umschulung nach. 

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Es könnte ja auch sein, dass du schwer depressiv bist und ich mittelmäßig?!

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@Ichsterbe

Ich bin schon seit 20 Jahren depressiv.

Aber trotzdem sollte man einer beschäftigung nachgehen und es gibt Dinge die durchaus Spaß machen!  Man muss sie nur finden.

Ein Depressiver sollte nicht zu hause ganmeln. Das ist falsch. Er brauch Routine 

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Hm, wir müssten halt schauen.

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Ein Problem ist, dass ich nicht gern übertreibe

Der ist gut Alter, echt gut!

sag der dessen nick Ichsterbe heißt

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