Ärzte ignorieren mich. Keine Medikamente trotz MEHRFACH bewiesener Schilddrüsenunterfunktion

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Also wie schon in meinen Kommentaren geschrieben :

Die 2,5 ergibt sicher logisch und ist daher auch das höchste, was man mit gesundem Menschenvertand verantworten kann, dennoch steht es jedem Labor frei, noch in alten Phantasien und Obergrenzen von 4 und höher zu schwelgen. Es ergibt sich aus einem TSH von z.B. 3,9 bei Norm 0,3-4,5 definitiv kein einklagbarer Behandlungsanspruch.

Ein TSH von 6 ist denke ich von keiner Norm mehr gedeckt. Hier spätestens muss agiert werden. Man könnte sich ja mal bei der Ärztekammer ( mit ganz zufälliger Nennung des Namens der betreffenden Ärzte ) erkundigen, was man machen kann, wenn bei Werten über der individuellen ( also nicht unbedingt 2,5 ) Norm dennoch nicht behandelt wird.

Viel mehr kann man nicht tun.

Such dir einen anderen Arzt. Bei TSH-Werten deutlich über 2.5 mU/l gibt es eigentlich keine Diskussion mehr.

Vitamin D kannst du selbst besorgen, im Internet kriegst du auch höher dosierte Kapseln/Tropfen rezeptfrei. Eisen kannst du mittels Ernährung regeln: Zu jedem Essen etwas Ascorbinsäurepulver (Vitamin C; gibt es billig im Drogeriemarkt). Für die Schilddrüse würde ich mehr Selen empfehlen. Die höchsten Selengehalte findet man mitunter in Paranüssen - zwei am Tag decken den Bedarf. Im Unverstand sollte man die allerdings auch nicht essen, da sie auch Schwermetalle anreichern können.

Fluorid (Zahnpasta, Salz, Mineralwasser etc.) unter allen Umständen meiden. Der Fluoridbedarf des menschlichen Körpers ist null! Als Alternative bieten sich Zahnpflegeprodukte mit Xylit(ol) an. Je nach Ursache der SD-Unterfunktion ist auch Jodsalz eher schädlich als nützlich (bei Hashimoto z.B.)!

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Na klar gibt es da keine Diskussion mehr. Arztwechsel.

Aber Medikamente bekommt man davon auch keine, weil der neue Arzt mit hoher Wahrscheinlichkeit ( ich persönlich schätze 80-95 % ) auch mit einer Obergrenze von 3,5 - 4,5 arbeitet,die auch meachnisch stur angewendet wird.

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