Ärger Testabo Süddeutsche

3 Antworten

Ich hatte vor Jahren auch mal 'nen SZ-Probeabo & das endete nach zwei Wochen automatisch. Zwei, drei Tage vorher hat der Aboservice mich angerufen & wollte wissen ob ich Interesse an einem regulären Abonnement hätte was ich verneint habe. Somit lief das Probeabo nach zwei Wochen ganz normal aus, ich habe nie wieder was von denen gehört.

Denke dass in dem Fall einiges schiefgelaufen ist. Würde das nochmals ansprechen, es gibt sicher eine Lösung.

Ich würde mal sagen, dass du in diesem Fall Pech gehabt hast. Du solltest die Rechnungen besser zahlen und dir weiteren Ärger ersparen. Es ist allgemein bekannt und steht auch in der Mail, die du geschickt bekommst, dass du das Abo vor Ende kündigen musst, da es sich sonst verlängert. Wenn du das aus irgendwelchen Umständen verpennst, hast du Pech gehabt.

Das hört sich alles sehr unangenehm an. Wende dich an die Verbraucherberatung in deiner Stadt. Schalte einen Anwalt ein, wenn es nicht anders geht. Es gibt beim Gericht kostenlose Anwaltsberatung. Dokumentiere alle Schritte, die du gegen die Mahnungen unternimmst. Halte den schriftlichen Weg ein, auch wenn du mit jemanden telefoniert hast. Schicke Briefe per Einschreiben oder FAX.

Ungewolltes Zeitungsabo anfechten?

Hallo zusammen!

Vor längerer Zeit wurde ich auf der Straße von einem Typen angesprochen, der mir ein kostenloses Abo der Süddeutschen Zeitung anbot. Dabei füllte ich lediglich einen Zettel aus mit meinem Namen, meiner Anschrift (genauer die meiner Eltern, da mein Zweitwohnsitz woanders ist) und meiner E-Mail Adresse. Ich unterschrieb nix. Dass mich Kosten erwarten würden, wurde mir weder ausdrücklich erklärt, noch war dies auf dem Zettel erkenntlich. Bereits zuvor hatten meine Eltern die süddeutsche Zeitung erhalten (war davon ausgegangen diese zu lesen, wenn ich wieder in der Heimat bin). Zudem dachte ich mir auch nix schlimmes dabei, weil ich ja nicht von Kosten ausging. Nach anderthalb Monaten schickte die süddeutsche Zeitung dann eine Mahnung. Zuvor hatte ich bereits eine E-Mail von der süddeutschen Zeitung erhalten, in der stand, dass das Probeabo nach den ersten 12 Wochen automatisch verfällt und die weiteren Ausgaben kostenpflichtig sind. Dazu fanden sich nie Anhaltspunkte, als ich meine Kontaktdaten preisgab. Leider hatte ich die E-Mail auch erst gestern gelesen. Hätte ich sie eher gelesen, hätte widerrufen können, aber die Frist ist schon längst vorbei. Zudem habe ich mich auch nie mit den folgenden Bedingungen einverstanden erklärt. An die juristisch Geschulten:

  1. Kann ich wegen Irrtums anfechten?
  2. Falls ja, sollte ich jetzt unverzüglich der süddeutschen Zeitung (per E-Mail?) eine Anfechtung schicken oder lieber nächste Woche erst zu einer Rechtsberatung gehen?

Ich würde mich über qualifizierte Antworten freuen :)

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Hi, es gibt ja viele Seiten die Testmonate kostenlos anbieten, aber trotzdem meine Kreditkarteninfos für das Abo danach wollen. Wäre es illegal, wenn ich für den Testmonat eine Fake-Kreditkarte verwende, das Abo aber direkt kündige, so, dass gar nichts abgebucht wird? Eigentlich ja nicht, da ich das Unternehmen ja nicht um Geld betrüge, oder?

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