Ängstlicher hund evtl traumatisches erläbnis von früheren besitzern,, brauch hilfe!

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

finde ich gut das du dich meldest und nach hilfe fragst. Also ein tier ist ein gewohnheits wesen... nimm langsam eins der geräate, dann keine hecktischen bewegungen... geh in die hocke und senke deinen kopf das ist wichtig... du zeigst das dir etwas leidtut der hund versteht auch wenn du es nicht warst. Dann lass den hund kommen und den gegenstand beschnuppern im falle auch damit spielen, um ihm zu zeigen das er dir vertrauen kann, wenn er verstanden hat belohne ihn durch streicheln oder leckerlie ... das ist wichtig, damit sich das erlebnis einprägt, vergiss nicht es täglich zu wiederholen, denk daran das du ihn nicht an zeitung gewöhst das ist eine gute metohde um eine rüge zu verteilen, wenn er den effekt schon kennt zusammenrollen und hochhalten muss dem hund vermitteln das es schlecht ist was er grad getan hat, denk dran, das der hund egal was du bejast oder verneinst verstehen muss durch zeigen undvormachen kannst du leicht etwas vermitteln

Dusty44 27.10.2012, 06:12

Was soll denn die Zeitung?

Wenn Du den Hund an den Staubsauger lockst, wird er **mit Angst* zu Dir kommen. Streichelst Du ihn dann, belohnst Du seine Angst. Das ist nicht gut. Du darfst den Hund erst belohnen, wenn er völlig entspannt ist.

0

Du hast einen sehr verunsicherten Hund der keine optimale Welpenaufzucht genossen hat. , Da brauchst du fachmännische Unterstützung. Ratschläge von hier würde ich nicht annehmen, denn nur ein geschultes Auge kann die Situation bei dir analysieren. Es muss auch erst einmal geguckt werden, wie du mit dem Hund umgehst, ob die Kommunikation zwischen euch stimmt. Denn jeder weitere hilflose Versuch dem Hund zu helfen, wird ihn immer mehr verunsichern. Er braucht eine ruhige, konsequente und souveräne Führung, an der er sich orientieren kann.

Also des kommt meist bei hunden die sowas nicht kennen wie staubsauger und föhn bei den anderen sachen ist es einfach die fehlende prägung du musst ihn einfach die angst davor nehmen setz dich einfach auf den boden und leg es neben dich er wird sicher von selber her kommen und dann langsam ihm zeigen das dauert sicher aber es sollte helfen

Ich habe gelesen, dass der Hund erst 1 1/2 Jahre alt ist, und Du bist schon der 5. Besitzer. Das ist sehr übel.

Ich vermute mal, dass Dein Hund von einem Vermehrer stammt, dem es egal war, ob er in der Sozialisierungsphase viele positiven Erlebnisse mit möglichst vielen Dingen hat.

Der 1. Besitzer hat ihn dann vermutlich gekauft, weil er "so süüüß" war, ohne sich vorher über Hundeerziehung zu informieren. Dort konnte er aber nicht lange bleiben, weil der Welpe (oh Schreck) ja mehrmals täglich in die Wohnung gepieselt und gek•ckt hat. Dafür bekam er Schläge, anstatt dass man ihn liebevoll und konsequent zur Stubenreinheit erzogen hätte. Ich kann natürlich nur vermuten, zu welchen "Kreisen" dieser Mensch gehörte. Doch in diesen Kreisen wird weniger gedacht ...

Was die 3 nächsten Besitzer so alles mit dem Hund gemacht (oder nicht gemacht) haben, möchte ich mir gar nicht vorstellen.

Wichtig ist, dass er jetzt bei Dir ist und da hoffentlich mal zur Ruhe kommt und auch bis zu seinem Lebensende bleiben darf.

Leider hast auch Du schon einige Fehler gemacht. Das macht die Therapie jetzt natürlich nicht einfacher.

  • jedes mal wen der hund was kaput gemacht hatt habe ich meine stimme erhoben und ihn ins körpchen geschick doch dan pasirt es immer er fengt an zu piseln *

Für einen sowieso schon sehr ängstlichen Hund ist "Stimme erheben" und ins "Körbchen schicken" was sehr Schlimmes. Du bist dabei angespannt und ärgerlich. Der Hund spürt diese Anspannung natürlich und reagiert so, wie es bei ihm durch die Vorgeschichte eingeprägt wurde. Er befürchtet, gleich wieder Schläge zu bekommen - und aus Angst pinkelt er dann.

Bei einem so verkorksten Hund hättest Du gleich am Anfang einen kompetenten Hundetrainer zu Rate ziehen müssen, der DIR zeigt, was Du machen musst.

hab auch schon mit ner hundetrainerin gesprochen - nur gesprochen? Oder hat sie sich den Hund, sein und Dein Verhalten auch angeschaut? Hat sie versucht zu therapieren, oder direkt abgelehnt?

Entschuldige bitte, ich möchte Dich nicht angreifen. Aber Du scheinst keine Ahnung von Hunden, Hunde-Körpersprache und Hunde-Kommunikation zu haben.

Warum hast Du den Hund zu Dir geholt? Aus Mitleid? Weil er so süß ist? Oder warum?

Ich glaube, dass Du den Hund nur mit Tipps aus dieser Community nicht wieder resozialisieren kannst. Hier gibt es zu viele User, die nur auf Punktefang sind. Da muss DRINGEND ein guter, erfahrener Hundetrainer her. Sonst kannst Du das vergessen - und Dein Hund wird den 6. Besitzer bekommen.

Wo wohnst Du denn? Vielleicht kann ich Dir ja einen guten Trainer empfehlen.

Wenn du die Gegenstände vor denen dein Wuffi Angst hat mit Leckerlie verbindest könnte es sein, das sich seine Ängste legen. Fang klein an, nimm eine leere Flasche und leg ihm ein Leckerli drauf. Beim nächsten mal nimmst du den Staubsauger und legst ihm dort eins drauf usw. bleib aber immer ganz ruhig wenn du ihm das Leckerli anbietest, keine hektischen Bewegungen und keine schrillen Töne. Vielleicht schnallt er es dann ja das diese Gegenstände nicht böse sind, sondern ihm etwas gutes tun.

Viel Glück und Erfolg mit deinem kleinen Hundi

Was möchtest Du wissen?