Ängstlichem Hund Selbstvertrauen schenken?

4 Antworten

Lasse Deinen Hund Dinge bewältigen und bestärke in dann mit viel Lob  , positiv . Spring mit im über kleine Bäche , lass ihn mal auf schräg gewachsenen Baumstämmen balancieren,sei aktiv mit ihm, Spring mit, klettere mit , halte Balance auch auf Baumstämmen , mit ihm. 

. Sei Du für ihn sicher ,  denn wenn Du sicher bist und richtig stabil , dann ist es Dein Hund auch , weil er Dir vertraut und Dein Wesen sich in dem Hund wieder spiegelt .  

Ich lasse Ihn immer von der Leine, da er zumindest dann etwas aufgeschlossener ist und "weiß", dass er bei Gefahr verschwinden kann.

Dann ist er nicht aufgeschlossener, dann muss er übernehmen.  Eine Leine ist keine Bestrafung , eine Leine  ist die Bindung , die der Hund zunächst wahrnimmt.  Sie ist eine zusätzliche Sicherheit .- Sei Du erst mal der Fels in der Brandung . " Du hast vor nichts und niemanden Angst,  Schau  wie  gerade Du stehen  kannst , schau  wie sicher du laufen kannst . Führe den Hund etwas hinter Dich , geh Du  vor.  Wenn er merkt , dass er Dir  vertrauen kann und Du siehst , der Hund geht total gelassen mit der Zeit , erst dann übst Du die unsichtbare Leine . Das heißt , auch ohne Leine soll er  sich von Dir führen lassen.  Viele Bindungsübungen sind wichtig:  Zusammen spielen, Zusammen suchen .  Und füttere eine Zeit lang ihn aus der Hand. Erwarte dass er  für Futterstückchen Sitz macht und Dich anschaut , vorher  gibst Du aus der Hand nichts raus. 

Nur wenn Du sicher bist , in Dir richtig gestärkt  bist , vor nichts Angst hast , oder unsicher bist , kann Dein Hund Dir vollkommen vertrauen und Dir  folgen. 

lieben Gruß

Vielen Dank auch dir! Mir ist bewusst, dass er in mir "mehr" Beschützer sehen muss als er eh schon macht - ich bin nur etwas unsicher wie ich das genau in die Hand nehmen soll. Ich werde auch mal versuchen, wie du sagst, kleine Übungen zu mache wie z. b. über den Baumstamm springen anstatt ihn "nur" zu loben wenn er z. b. souverän an einer Fremden Person vorbei läuft

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@Fabsiee

Ich hatte auch ein Angshund, der ist jetzt richtig top , keine Angst mehr.  

Fabisee..  nicht mehr  Beschützer sein. Du musst sicher sein. Du  musst Sicherheit ausstrahlen aus dem Inneren wie ein Bodyquard. Du  musst  bestimmt , sein, nie  enttäuscht auf den Hund wirken oder  ärgerlich . Du musst üben , üben , üben  ..  mit  Dir. 
Stell Dich vor den Spiegel , heb den Kopf  an.  Yeah , das bin ich , ich  bin stark in mir. Niemand kann mir was.   Bau an Deinem Selbstvertrauen. Du  kannst mir glauben ,wenn Du gehst , gebeugt , oder traurig, ängstlich  , oder unsicher.., wird Dein Hund Dir nicht vertrauen  können, selbst wenn er wollte. 

Du musst Dich ändern. Du glaubst gar nicht wie toll das ist , wenn Du wie eine Eins gehst und Dein Hund genauso stolz neben Dir läuft wie Du selbst . Sicher , mir kann niemand was.. Ich  muss nicht bellen, ich  muß nicht aufpassen. Seht ihr das ?  Das ist mein Mensch, der ist sicher ,oder??  könnt ihr den sehen ?  gelassen stark in sich .. hach , wir sinds, wir sind ein Team . 

Du bleibst stehen und Dein Hund setzt sich automatisch , wenn Du Dich unterhältst .  Das funktioniert aber nur alles, wenn Du ihm genau das vorlebst . Sei Du  klasse und stark in Dir  für Deinen Hund.  Fühl nie Enttäuschung, das fühlt Dein Hund. Er kann damit nichts anfangen. Fühl nie Schwäche.  Sei so  für Deinen Hund. Eine total starke Persönlichkeit , Stolz und megasicher.   Nur dann kann Dein Hund raus aus den Ängsten. Und diese Übungen. Ihr könnt Suchbeutel werfen  mit Leckerli , renn mit ihm hin : " Schau , was wir gefunden haben .. Soooowas Gutes ..  mach das oft .., verstecke draussen beim Gassi gehen , Leckerli .. und dann: " Schau , ich hab was gefunden. Dein Hund wird begeistert von Dir sein, was DU so alles  für ihn findest .  

Es ist so schwer , einen Hund aus der Angst heraus zu holen, aber , wenn Du Dich an meinen Tip hältst , geht es.  Ich will Dich so wieder hier erleben. Jawohl, wir haben es geschafft . Mein Hund ist sicher .. 

Das Zurück gehen übst Du , bei Dir daheim als erstes.  Türen Zu .. Hund an die Leine, und durch jede Türe die ihr wollt sagst Du ihm:  Aber zurück .. warte dass er zurück geht .. und öffne die Türe , Du  gehst vor .. denke daran. Du gehst vor .. und er darf Dir folgen.  Das darfst Du loben , wenn er bleibt  bis Du erlaubst ihn durch die Türe zu folgen und vergiß nicht : "geh zurück". Sonst geht die Türe nicht auf . Du kannst andeuten , die Türe zu öffnen , kommt er sofort vor, machst Du die Tür nochmal zu: Hey,  geh zurück .., hat er es gemacht ; Super  :-)  lob ihn.. wo Du  bist  toll . Wenn er das kann, übst Du draussen mit ihm auch  " geh zurück" .

ok?

lieben Gruß

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Ich glaube eine Hundeschule wird da auch nicht viel weiterhelfen können.  Das ist das typische Problem vieler Auslandshunde. Die haben als Welpen nichts kennengelernt oder eben schlechte Erfahrungen gemacht.  Diese Hunde können sich in "unserer" Welt in der Stadt etc eben nicht angstfrei bewegen. Das wirst Du auch nicht mehr ganz wegbekommen.  Natürlich kann auch so ein Hund ein Stück weit lernen das zu ertragen - aber das ist ein langer Weg. Der Hund muß Dir bedingungslos vertrauen.  Er muß sich darauf verlassen daß Du ihn in jeder Situation schützen kannst.  Daß er draußen nicht spielt und keine Leckerchen nimmt, zeigt wie angespannt er ist.

BIst Du sicher daß Dein Hund Dir auch in Situationen vertraut in denen er Angst hat ?  Wenn er frei läuft - kommt er dann zu Dir oder würde er weglaufen ?

Hast Dein Hund einen guten "Hundekumpel" mit dem er sich gut versteht und der umweltsicher ist ?  Dann würde ich versuchen mit diesem anderen Hund ganz langsam solche Situationen üben in denen Dein Hund Angst hat.  Evtl. vertraut er seinem Artgenossen - nach dem Motto "wenn der keine Angst hat, kann es nicht so schlimm sein".

Aber das Training mußt Du wirklich in ganz ganz kleinen Schritten aufbauen. Überfordere ihn nicht mit immer neuen Gassiwegen sondern geh anfangs immer den gleichen Weg und bau an bestimmten Stellen "Rituale" ein.  Rituale geben einem Hund Sicherheit.  Wenn er weiß was passiert und was er dann tun soll beruhigt ihn das.  Also z.B. an einer Ecke immer stehenbleiben - an der Straßemecke Sitz machen, an der Bushaltstelle gibts ein Leckerchen etc.

Wenn Dir jemand entgegenkommt - lauf einen Bogen - biete dem Hund Abstand an zu der vermeintlich bedrohlichen Situation.  Finde heraus wie groß die Individualdistanz Deines Hundes ist.  Wie groß muß die Entfernung sein zu einem Objekt/Person vor der er Angst hat, so daß er sich beruhigt ?

Stell Dich in eine ruhige Ecke und laß den Hund zuschauen wie z.B. die Person vorbeigeht.  Dabei loben, ihm vermitteln daß alles ok ist und dann zügig und selbstbewußt weitergehen. Evtl. kannst Du das mit Freunden üben. Eine gestellte Übungssituation ist besser kontrollierbar als zufällige Begegnungen mit fremden Menschen.

Das ist schwierig so aus der Entfernung und ohne den Hund zu kennen einen genauen Trainingsplan aufzustellen.

Aber stell Dich darauf ein, daß das nie ein Hund wird, der sich völlig souverän in irgendwelchen Menschenmassen bewegt....

Zunächst, vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort! Wir hatten bis zum Juli einen Husky, diesen mussten wir allerdings aus gesundheitlichen Gründen meiner Mutter abgeben. Er war ein sehr aufgeweckter Hund, sehr aktiv - "Typisch" Husky nunmal. Das hat nicht viel geholfen.. Wenn er Angst hat rennt er durchaus zu mir, wenn wir eine "schwere Situation" gemeistert haben, hüpft er auch mal hoch an mir. Mir ist durchaus bewusst das ich es nie 100% weg bekomme, ich will Ihm nur helfen alltägliche Situationen ohne stress zu bewältigen und vor allem seine Aufmerksamkeit mehr auf mich zu richten. Ein Beispiel: Sitz beherrscht er zu Hause perfekt - draußen sieht er mich nichtmal lange genug an. Seine Angst ist größer als jedes Lekerli oder sonstiges interessant ist. Spielzeug ist so oder so abgeschrieben (vermute ich). Er hat seine Routine beim gassi gehen, selbst daran gewöhnt er sich nicht so richtig. Das Üben mit Freunden ist auf jeden Fall eine gute Idee für die Angst bzw. Unsicherheit. Bleibt nur die Frage der Aufmerksamkeit, oder spielt sich das dann evtl mit ein?

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@Fabsiee

Ob man es weg bekommt oder nicht, liegt an einer eventuelle genetischen Komponente. Dann bekommt man es vermutlich nicht ganz weg aber man kann eine deutliche Verbesserung herbeiführen.

Bring ihm bei sich hinter Dich zu stellen in beängstigenden Situationen und schau was für eine Distanz er braucht, so wie William1307 schon geschrieben hat.

Auch können Tricks die Du im häuslichen Umfeld so bombastisch gut aufbaust, wie ein Fußtouch draussen helfen, den Hund in den denkenden Bereich also ins Vorderhin zu holen.

Bei der erhöhten Erregungslage ist er im Hinterhirn im emotionalen Bereich "gefangen" und daraus kommt er wenn er lernt erst nachzudenken bevor er emotional und reflektiv handelt.

Das ganze braucht aber Zeit und heißt man baut in der Wohnung Tricks wie eben einen Handtouch oder auch einen Fußtouch soooo gut auf, das diese Verhalten draussen zur Distanzierung von vermeintlichen Angstauslösern genutzt werden können.

Erst anschauen lassen und dann auf Distanz einen Fuß- oder Handtouch anbieten.

Beschäftige Dich doch mal mit Markertraining auch das ist respektive wäre mein erster Ratschlag.

Das hilft Hunden sehr viel ihr Selbstvertrauen zu steigern und die Welt mit anderen Augen zu erkunden, auch dieser Link könnte Dir weiterhelfen. 

http://markertraining.de/clickertraining-und-aengstliche-hunde/

Das ist z.B. eine sehr nette Seite die schildert wozu man auch Entspannungssignale wie Düfte und/oder Worte alles nutzen kann:

http://www.easy-dogs.net/home/blog/training/gastautor/dr_ute_blaschke_berthold/konditionierte_entspannung/entspannung_grundlagen.html

Das beste allerdings wäre natürlich immer noch allem voran ein wirklich gut ausgebildeter Trainer, der sich das ganze anschaut. ;-) 

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Isometrische Übungen können einem Hund draussen sehr viel Sicherheit bieten. Auch die konditionierte Entspannung kann helfen. 

Was auch helfen kann wenn man etwas aufbaut was der Hund tragen darf. Also aufbauen so, das der Hund es in der Wohnung OHNE Ablenkung lernt und das sooo hochwertig verstärken, das er es auch draussen gerne trägt. Das hat oftmals einen beruhigenden Effekt, dafür wäre auch etwas sinnvoll worauf der Hund mal rum beissen kann, denn auch kauen beruhigt. 

In der Wohnung kannst Du mit ihm Zerrspiele machen und ihn gewinnen lassen, auch das kann helfen. 

Die Aufmerksamkeit wird er Dir dann mehr schenken, insofern Du vorausschauender mit ihm Gassi gehst. So kannst Du vermeintliche Gefahren ankündigen oder aber auch ihn selbständig anzeigen lassen, hat er eine "Gefahr" entdeckt bekommt er sofort ein immer gleiches Lobwort und man vergrößert die Distanz zur "Gefahr". 

Wenn Du Selbstbewusstsein und Sicherheit ausstrahlst ist das gut, aber das wird dem Hund nicht von jetzt auf gleich die Angst vor anderen Dingen nehmen, das braucht ein wenig Zeit und auch Geduld Deinerseits. 

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