Ängste vor der Zukunft beruhigen?

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4 Antworten

Tief durchatmen, in sich horchen und daran glauben, dass du das alles schaffen kannst. Wieso auch nicht? :)

Die einen sind früh dran, die anderen spät. Die einen haben ein sorgenlos Leben, die anderen nicht. Die einen wissen früh wo sie in ihrem Leben hinwollen, die anderen nicht... So ist das eben, wir sind nicht alle gleich und das ist auch gut so.

Lass dich davon nicht beeinflussen und vergleich dich nicht damit, wie alt andere sind oder was sie geschafft haben. Du willst nicht besser als sie sein oder weiter als sie im Leben kommen, sondern du willst morgen einfach weiter sein als gestern. Der einzige Maßstab den du dir bei sowas setzen solltest ist der Vergleich mit deinem alten Ich, was die anderen machen kann dir egal sein.

Hab keine Angst. Das hält dich nur auf. Sei mutig, realistisch optimistisch und geh mit Spaß an die Sache ran! :)

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Mit 28 sein Studium zu beenden ist völlig normal.

Lass dich nicht von anderen Leuten so stark beeinflussen. Klar gibt auch Leute die mit 25 im Berufsleben sind, aber dass ist halt ihre Sache.

Sei einfach in deinen Studium fleißig, mache Praktika, achte auf deine Gesundheit. Und wenn du fertig bist wirst du schon eine Arbeitsstelle bekommen. Seit Jahren wird die Angst verbreitet, dass es keine Jobs mehr gibt, aber dass ist Schwachsinn. Wer sich anstrengt und keine übertriebenen Ziele hat, wird auch was finden. Da sind 2 Jahre früher oder später auch kein Problem.

Es ist auch normal, dass man paar Klausuren durchfällt. Immer dran bleiben und ohne Stress arbeiten. Gesundheit ist das wichtigste. Wenn dir das Studium nicht zusagt, hab Mut zu wechseln, ansonsten wird es noch schlimmer. Eine Ausbildung ist auch was cooles.

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Mag doof klingen, aber: Deine Sorge ist natürlich berechtigt. Aber, und das ist das Gute: komplett für die Katz. Ich selbst wusste nach dem Abi nicht was aus mir werden soll. Habe dann so rumstudfiert, dreimal die Fachrichtungen gewechselt, dann abgebrochen. Habe dann meinen Traum wahr gemacht und bin zum Radio, was einige Jahre recht gut ging, bis ich merke, dass es mich depressiv macht für die Schrottmusik in den diversen Programmen verantwortlich zu sein. Soziale Phobien hatte ich zudem, trotz bestens geeigneter Stimme bin ich darum nie Moderator geworden. Bei mir klang es am mikro immer als müsste ich kotzen - was wohl nahezu stimmte. Vor acht Jahren bin ich raus beim Radio und habe seitdem alles gemacht. Ich war in der Hotellerie, bei den Versicherungen, in den Immobilien, in der Elektronikfachhandelsbranche, machte Booking, machte Vertrieb. Und wurde Schriftsteller, da ich begann meine soziale Phobie zu formulieren, meinen Depressionen entgegenzuwirken indem ich schreibe, schreibe, schreibe.

Sogar auf Bühnen traue ich mich mittlerweile, obwohl eine Restangst noch immer da ist. Und was ich mit meiner abgebrochenen, meiner mittlerweile auf 3 Seiten tabellarisch zusammenzufassenden Vita alles zu sagen, aus eigenr Erfahrung beizutragen habe. Wie sagte jüngst ein Freund meines Alters, der alles sauber durchgezogen hat und seit zig Jahren verbeamteter Lehrer ist, alle Schäfchen im Trockenen hat: Dein spannendes Leben würde ich gerne eintauschen gegen mein stromlinienhaftes, immer gleiches, monotones Leben.

Mach dir also keinen Kopf: Dein Weg ist dein Weg ist dein Weg. Bereuen wirst du eh irgendwas, dem kannst du aber, das ist das Tolle, eh nicht vorbeugen.

Liebe Grüße!

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1995Melinda1995 01.10.2016, 18:54

Ich muss sagen ,deine antwort hat mich beeindruckt

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Moin. Ist doch irgendwie klar. Du musst deine Herausfoderung annehmen und mit den anderen Klartext sprechen. Keine Angst, die tun nicht's, die merken das Du volle Kontrolle über Dich hast. Ist doch ganz einfach. In diesen Sinn sonders

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