Änderungskündigung oder wie?

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Eine zwangsweise Versetzung funktioniert nur über Änderungskündigung wenn im bestehenden Arbeitsvertrag keine Bestimmung darüber enthalten ist, dass der AG das Recht hat, den AN an anderen Einsatzorten seiner Wahl beschäftigen darf.

Ansonsten gibt es natürlich noch die Möglichkeit eines einfachen Vertragszusatzes, den beide Parteien unterschreiben.

Aber wenn Herr Alt nicht in den Süden will und gegen die Änderungskündigung klagt? Er wird wohl gute Chancen vor Gericht haben. Schließlich wächst das Unternehmen, da ist kaum eine betriebsbedingte Kündigung möglich.

Eine Gehaltserhöhung und Hilfe beim Umzug und Weihnachtsgeld wird Herrn Alt eher umstimmen :-)

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Änderungskündigung zu Ungunsten des Arbeitnehmers

Hallo ihr Lieben

Bei meinem Mann in der Firma sollen Änderungskündigungen ausgesprochen werden, die auch ihn betreffen. Er selbst sitzt da im Betriebsrat, scheint aber der einzigste zu sein, dem das nicht passt. Der Betriebsrat ist in dieser Firma nur eine Farce. z.B. wurde die Ankündigung den Arbeitgebern mit "Die Geschäftsführung und der Betriebsrat haben vereinbart, ......) ohne dass die Betriebsräte was davon wussten. Einzig der Betriebsratpräsident hatte wohl Kenntnis davon.

Kündigungsgrund: Im bestehnden Arbeitsvertrag steht geschrieben: Fixlohn brutto für 40 Stunden/Woche, wenn Schicht gearbeitet wird 37,5 Stunden/Woche zum gleichen Lohn.

Bis jetzt wurden 40 Stunden in Gleitzeit gearbeitet.

Nun sollen aber die Schichten auseinandergezogen werden woraufhin die Arbeitnehmer auf die 37.5 Stunden gehen müssten. Das allerdings will der Arbeitgeber nicht. Der Arbeitsvertrag soll dahingehend angepasst werden, dass die Arbeitnehmer 40 Stunden Schicht arbeiten und zwar ohne Schichtzuschlag und gegebenenfalls Nachtzuschlag weil eventuell bis 24 Uhr gearbeitet werden soll.

Für mich klingt das nach Ausbeute der Arbeitnehmer. Ist das überhaupt rechtens?

Dann was meinen Mann betrifft. Da er dieses Jahr noch im Betriebsrat sitzt ist er unkündbar. Danach ist er noch für 2 weitere Jahre schwer kündbar. Darf der Arbeitgeber denn geben ihn überhaupt so eine Änderungskündigung ausprechen, oder ist die dann nichtig. Der Grund ist ja nun nicht, dass er betriebsschädigend arbeiten würde, oder geklaut hätte oder so. Also meiner Meinung nach kein schwerer Grund.

Ausserdem arbeitet er schon weit 18 Jahren in dem Betrieb. Hätte er gegebenenfalls eine Abfindung zugute? Oder zumindest eine verlängerte Kündigungsfrist?

Ich werde mich bestimmt auch noch bei der Rechtschutzversicherung schlau machen. Aber es wär toll, wenn vielleicht schon der eine oder andere Tipp kommt. Einen Klage die wir dann auch noch bezahlen müssten, können wir uns leider nicht leisten.

Vielen Dank schonmal für eure Antworten.

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Heute habe ich erfahren, dass er mich ohne schriftliche kündigung und ohne jegliche Information abgemeldet hat.

Ich ekomme weder Ei e Kündigung noch bekomme ich das Ausstehende Gehalt oder eine Abrechnung.

Ist das rechtens? Darf er Das?

Wie soll ich mich verhalten?

Ich habe zwei Kinder, das Gehalt nein es Mannes reicht gerade so um alles zu Zahlen.

Ich bin sehr verzweifelt.

Bitte um Antwort.

Danke ab alle

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