Änderung des Lebens?

Kreuz? - (Liebe, Psychologie, Leben)

23 Antworten

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Hallo!

Erst mal Respekt, dass du so offen und Ehrlich bist.

Dann zu deiner Frage...

Gott herrscht über uns alle und beschützt uns. Ich persönlich glaube zwar nicht an Gott, aber das bleibt jedem selbst überlassen. 

Wegen des Bildes der Wolke...

Ich persönlich erkenne darin jetzt kein Kreuz, aber das muss man mit dem Herzen, also mit Gefühl machen. Gott sendet dir jeden Tag Nachrichten, du siehst es zwar nicht, aber wenn du zum Beispiel ein schlechtes Gefühl im Magen hast, weist du, dass du etwas falsch gemacht hast. Darauf hin kann man dann reagieren zum Beispiel bei einem Streit mit einer Entschuldigung.

Du musst an dich glauben und Gott wird dir dabei helfen. Er wird dir keine schlechte oder böse Nachricht geschickt haben. Er liebt uns Menschen und möchte uns beschützen. Warum er den Krieg nicht verhindert hat weis ich nicht, aber nun gut, in der Kirche wird es uns so beigebracht, oder etwa nicht?

Ich wünsche dir alles Gute und das Gott mit dir ist und dich beschützt und dir hilft.

Alles Gute,

dein JanGos

Danke!
Wow, warum glaubst du nicht an Gott? Wenn du es nicht gesagt hättest, hätte ich gedacht du wärst ein Christ.

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@anonym300300300

Ich habe mal an ihn geglaubt. Meine Oma lag damals im sterben. Ich war zu dieser Zeit jeden Tag in der Kirche und habe für sie gebetet. Ich habe gefleht, dass sie am Leben bleibt... Meine Oma war nicht tödlich krank, aber irgendwann haben uns die Ärzte mitgeteilt, dass sich die Werte und so weiter verschlechtert hätten. Ich habe meine Oma sehr geliebt und da sie sehr gläubig war, bin ich halt auch zur Kirche gegangen und habe ebenfalls als Messdiener ausgeholfen. Doch am Ende musste sie leider sterben... Seit dem glaube ich nicht mehr an Gott.

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@anonym300300300

Dankeschön. Es musste anscheinend so kommen... Aber ich wünsche dir, dass es dir besser ergeht als mir bei dem Glauben an Gott. Ich kenne halt das Leben als Gläubiger, aber auch das Leben eines nicht Gläubigen (den Fachbegriff habe ich gerade vergessen). Ich möchte dir auch nichts vorspielen, daher habe ich dir auch aus der Sicht eines Gläubigen geantwortet, aber dennoch vorhin gesagt, dass ich ungläubig bin.

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@JanGos

Atheist nennt man jemanden der nicht an Gott glaubt, ich glaub das ist der Fachbegriff den du meintest.

Und ja, danke. Aber ich hoffe das du auch zu Gott zurückfindest. Gottes Wege sind manchmal nicht ganz klar. Aber der Herr im Himmel weiß immer was er tut.

Und glaub mir. Ich habe auch Menschen verloren die mir sehr viel bedeuten und ich sage mir dann das Gott weiß was er tut. 

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Du widersprichst dich. Wenn du denkst, dass Gott über uns herrscht so existiert er in deinen Augen. 

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@C0r3bl00d

Ich habe mal an Gott geglaubt, daher kann ich mich in die Menschen hineinversetzen, die an Gott glauben. Der Grund steht oben im Kommentar.

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@jangos vielleicht kann dir mein glaube diesbezüglich eine neue positivere sichtweise schenken. du hast aufgehört an gott zu glauben (ich glaube selbst nicht an den christlichen bibel-gott) weil deine bedingung an seine existenz war, dass er das erfüllt, was du als gut und notwenig empfindest, nämlich damals das leben deiner oma zu erhalten. aber was, wenn das leben ewig ist und man entweder in ganz vielen neuen leben oder in einer anderen dimension der bedingungslosen liebe viel glücklicher ist als auf der erde. würdest du deiner oma das wünschen? vielleicht schaut deine oma gerade auf dich herab und weiss, dass alles genau so richtig war wie es gekommen ist und weiss dass dein kummer garnicht nötig ist! menschen gehen unterschiedliche wege und vielleicht hat deine oma in diesem leben das gelernt gehabt, was sie zu lernen hatte oder den zweck erfüllt, den sie zu erfüllen hatte und nun musste ihr körper sterben, damit ihre seele in anderer gestalt noch mehr wundervolles lernen und noch mehr glück und liebe bringen kann! und vielleicht musste sie sterben damit ihr tod dir etwas beibringt, was du sonst nicht lernen würdest. und das gelernte bringt dir mehr freiheit und mehr glück und liebe im leben, vielleicht sollst du ja mehr vertrauen in das leben lernen, oder etwas anderes. das kannst nur du selbst herausfinden! aber ich habe mein leben lang die erfahrung gemacht, dass alles was ich mal als "unglück" verteufelt habe, am ende ein unsagbar wichtiges geschenk war das eine wundervolle bereicherung barg. für all die dinge die damals "schief gingen" bin ich jetzt unendlich dankbar und könnte ich mir meine vergangenheit selbst zusammenpuzzlen würde ich alles genau so auswählen. ganz viel glück dir!

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@manupflaus

Hallo. Ich danke dir für diese Zeilen. Darüber habe ich noch gar nicht so genau nachgedacht... Ich war blind und habe nur an mich selber gedacht... Das war dumm von mir. Du hast mir die Augen geöffnet, genauso wie anonym300300300. Ich danke euch.

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Hallo anonym300300300,

zunächst einmal: Gott teilt sich heutzutage nicht mehr durch irgendwelche Zeichen mit! Er hat uns etwas viel Besseres gegeben, das völlig ausreicht, seinen Willen für uns zu erkennen: sein geschriebenes Wort, die Bibel. Aus ihre kannst Du z.B. auch erfahren, wie Gott über Sündigen und Vergebung denkt.

Wenn Du unter einer Zwangsstörung leidest und deswegen zwanghaft Gott lästerst, wird er Dir das gewiss nicht als Sünde anrechnen. Er weiß ja, dass manche Menschen wegen ihrer Erkrankung gar nicht anders können, so sehr sie sich auch bemühen. Wenn Du jedoch etwas willentlich Schlechtest tust, ohne dass Deine Zwangsstörung damit in Verbindung steht, ist das natürlich in den Augen Gottes eine Sünde. Doch selbst dann ist Gott unter bestimmten Voraussetzungen zur Vergebung bereit. Ein entscheidendes Kriterium ist die von Herzen kommende Reue.

Ein biblisches Beispiel einer Person, die echte Reue empfand, ist der König David. Nachdem er Ehebruch mit der schönen Bathseba begangen hatte und ihm die Tragweite seiner Schuld bewusst wurde, schlug sein Gewissen und er verspürte eine große innere Last. Er selbst schrieb in einem Psalm darüber: "  Als ich stillschwieg, verzehrten sich meine Gebeine durch mein Gestöhn den ganzen Tag.  Denn Tag und Nacht war deine Hand schwer auf mir. Mein Lebenssaft ist verwandelt worden wie in der trockenen Sommerhitze" (Psalm 32:3,4). David beließ es jedoch nicht dabei, sondern er tat auch etwas. Er schreibt weiter: "Meine Sünde habe ich dir schließlich bekannt, und mein Vergehen habe ich nicht zugedeckt" (Psalm 32:5).

Dieses Beispiel zeigt, was sich im Fall echter Reue im Inneren einer Person abspielt. Es zeigt aber auch, dass damit in Verbindung ein Bekenntnis vor Gott abgelegt werden muss. Wer sich bewusst ist, dass er gegen Gott gesündigt hat, sollte den inneren Drang verspüren, Gott um Vergebung zu bitten. Um zu zeigen, wie ernst es ihm damit ist, ist noch ein weiterer Schritt nötig. Dazu schreibt die Bibel: "Bereut daher und kehrt um, damit eure Sünden ausgelöscht werden" (Apostelgeschichte 3:19). Echter Reue folgt also die Umkehr, d.h. man wird alles tun, um künftig den gleichen Fehler nicht noch einmal zu begehen.

Umkehr heißt auch, dass man sich innerlich von der Sünde, die man begangen hat, abkehrt und den festen Entschluss fasst, die Sünde fortan zu meiden. Es findet somit ein innerer Umwandlungsprozess statt, der dazu führt, dass man aus Überzeugung der biblischen Aufforderung nachkommt: "Hasst das Böse, und liebt das Gute" (Amos 4:15). Es geht also darum eine Abneigung gegen die begangene Sünde zu entwickeln. Das ist sicher nicht leicht aber auch nicht unmöglich.

Selbst wenn man die Sünde hasst, ist das noch keine Garantie dafür, dass man nicht doch wieder schwach wird und die gleiche Sünde wieder begeht. Was kannst Du tun, um nicht, wie die Bibel es ausdrückt, "Sklave der Sünde" zu werden (Johannes 8:22)? Dazu möchte ich noch einmal auf den bereits erwähnten König David zurückkommen. Wie gesagt, tat es ihm sehr leid, mit der Frau eines anderen Ehebruch begangen zu haben. In einem schwachen Moment hatte er seinen sündhaften Begierden nachgegeben. Damit ihm ein ähnlicher Fehler nicht noch einmal passierte, betete er: "Schaffe in mir auch ein reines Herz, o Gott, und leg einen neuen, einen festen Geist in mich" (Psalm 51:10). David bat Gott also darum, künftig die innere Kraft dazu zu haben, sie Sünde zu meiden. Er wünschte sich eine feste und kompromisslose innere Haltung.

Wegen Deiner Zwangsstörung solltest Du  keine Schuldgefühle gegenüber Gott entwickeln. Du könntest ihn jedoch im Gebet darum bitten, Dir zu helfen, das Problem besser in den Griff zu bekommen. Auch könntest Du Dich bei ihm entschuldigen, wenn Dir wieder einmal eine zwanghafte Lästerung gegen ihn über die Lippen gekommen ist. Denke vor allem daran: Gott ist gütig und zum Vergeben bereit!

LG Philipp

Hallo anonym, 

es ist zwar auf der einen Seite gut, dass dir Glaube Kraft zu geben scheint, jedoch solltest Du Dir nicht so ein strenges Bild von Gott vorstellen.


Deine Krankheit ist mit Sicherheit keine Sünde.Das werden Dir auch Gläubige bestätigen. 

Es ist sehr schwer eine Krankheit wie die Deine zu besiegen. Ich hoffe, du bekommst entsprechende Medikamente  und.gehst zur Therapie.

Ansonsten bist du gut, so wie du bist. Mach Dir doch nicht so einen Druck, Du machst das Beste draus und rechnest mit Rückschlägen. 

Niemand, auch kein Gott wird dir Rückschläge bei einem Zwang übel nehmen. 

Sei milder zu Dir selber.

Lg 


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