Ändert die Masse eines Objektes was an der Erdbeschleunigung?

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3 Antworten

Die Masse bleibt davon unberührt. Das Experimemt hat selbst Galileo Galilei durchgeführt. Due Anziehungskraft der Erde mit durchschnittlich ca 9,81 m/s^2 bezieht sich auf alles imauf der Oberfläche. Egal ob Pottwal oder Stinktier. Lediglich der Luftwiderstand ist zu berechnen. Aber 2 gleich große Kugeln unterschiedlichen Gewichtes fallen gleich schnell. Die Erdbeschleunigung ist relativ schnell erreicht, da sie ja allgegenwärtig ist (auf inserer Erde). Vll meknst du die Geschwindigkeit? Denn die ändert sich zum Quadrat. Die Beschleunigung ist immer da, ab Sekunde 0,00001 des Experiments. Die Geschwindigkeit steigt bloß.

Und wie ist es, wenn eine kleinere Kugel fällt? also vom Volumen her kleiner als die große kugel?

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@Hansi412

Dann musst du gucken. Das kann man alles ausrechnen, ist aber zeitaufwendig. Kommt auf den Widerstand des Objektes zur Luft an. Dann wie dicht ist die Luft eigentlich? Auf Bergen ist sie geringer als am Meer. Du siehst, ganz schön viele Faktoren, aber im Internet gibt es bestimmt Tabellen zu den einzelnen Konstanten dazu.

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Aber 2 gleich große Kugeln unterschiedlichen Gewichtes fallen gleich schnell.

Das gilt allerdings nur unter vernachlässigung des Luftwiderstandes.

Die Endgeschwindigkeit eines fallenden Körpers kann man errechnen indem man das Kräftegleichgewicht im freien Fall aufstellt. Hierzu setzt man die Gewichtskraft  mit der Formel für den Luftwiderstand gleich.

Demnach ist Vmax=Wurzel((2mg/Cw*A*Dichte der Luft))

Somit wird ein Körper mit gleicher Form und Größe aber einer größeren Masse eine höhere Endgeschwindigkeit erreichen als ein leichterer.

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Die Beschleunigung ist immer wirksam, genau darum geht es.
Sogar ab Sekunde Null.

Denn sie ist eine Eigenschaft des Raumes selbst, um eine Masse wie die Erde.
Das besagt die Allgemeine Relativitätstheorie. Man spricht auch von gekrümmter Raumzeit

Ein Körper, auf den keine Kräfte wirken, bleibt eigentlich am Ort, im fallenden Raum.
Wenn etwas auf dem Boden liegt, wirkt der Gegendruck des Gesteins als Beschleunigung gegen den fallenden Raum.

Und da letztlich nicht ein Gegenstand fällt, sondern der Raum selbst, ist auch die Masse egal.

Zugegeben, das Konzept ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber seit 99 Jahren ist das halt die einzig anerkannte Theorie.

Und weiter sei zugegeben, dass das Bild vom "fallenden Raum" sehr laienhaft ausgedrückt ist.
Die ART mathematisch zu durchdringen, lliegt nicht im Rahmen meiner Möglichkeiten.
Aber für mich ist es hilfreich, vielleicht auf für andere.

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Alle Koerper(unter Vernachlaessigung des Luftwiderstands) fallen gleich schnell. Die Erdbeschleunigung wirkt immer in gleicher Hoehe, sie haengt nur vom sog. Ortsfaktor ab.

Ich glaub, du verwechselst da die beiden physikalischen Größen "Geschwindigkeit" und "Beschleunigung".

;-)

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