Ähnlichkeiten zu real existierenden blabla.... ist das in diesem Fall auch zulässig?

3 Antworten

Es steht den verleumdeten Personen frei, eine Anzeige wegen Beleidigung zu erstatten. Ob der Hinweis auf rein zufällige Ähnlichkeiten tatsächlich glaubhaft ist, muß dann das Gericht entscheiden. Verboten ist so ein Hinweis nicht, aber aus der Verantwortung kann sich der Autor damit auch nicht ziehen.

Ich wùrde sagen ja...

Hab in meinem buch was àhnliches, also zb dass die echte person einen sehr àhnlichen name hat (Rolli wurde zu Ronny) und aber gleich ausschaut. Den charakter habe ich leicht veràndert, also so wie ich den gesehen habe und habe im nachwirt den satz drin: áhnlichkeiten mit realen personen oder situationen erfolgten rein zufellig :)

Zufall oder vielleicht auch nicht... Fazit man weis es nicht.

Nein ich meine wenn es für den Leser/Zuschauer ganz offensichtlich ist, dass es kein Zufall ist.

Beispielsweise ich nenne die Charaktere Baruck Orama, Angelina Merkal, Erdohan, Wladimud Iptun, Ronald Dump usw. 

Und mit denen eine kranke Geschichte schreibe... kann es dann u.U. strafrechtlich verfolgt werden, owbohl ich sage, dass Ähnlichkeiten Zufall sind?

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