Ähnlicher Studiengang wie Psychologie, Soziale Arbeit mit anschließendem eher Büro-Job?

6 Antworten

Kennt ihr einen ähnlichen Studiengang in Richtung Psychologie aber mit nicht so einem hohen NC?

Den gibt es nicht.

Ich hätte an Soziale Arbeit gedacht

Soziale Arbeit ist darauf ausgerichtet mit Menschen zu arbeiten. Auch mit Psychologie wirst du unweigerlich mit Menschen zu tun haben, sei das in den Medien, Unternehmensberatung etc. Du wirst dich für einen Studiengang entscheiden müssen der deinen Interessen entspricht mit existenten Berufschancen. Du kannst dir keinen Studiengang individuell zusammenstellen.

Die meisten Stellen für Psychologen sind reine Bürojobs. Projektplanung, Entwerfen von Untersuchungsdesigns, Entwicklung und Evaluation, Datenmanagement usw.

Die Vorstellung, dass Psychologen mit Menschen arbeiten, trifft nur dann zu, wenn sie in den therapeutischen oder beratenden Bereich gehen. Gerade in letzterem sind aber eher Absolventen der Sozialen Arbeit zu finden, da das Studium, anders als ein Psychologiestudium, genau darauf hin ausbildet.

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@keenat

Es entsteht der Eindruck, man könne mit einem Abschluß in Sozialer Arbeit therapeutisch arbeiten. Und das ist leider nicht richtig. Darauf zielt dieses Studium auch nicht ab. Der Anteil an Psychologie im Studium ist viel zu gering.

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@keenat

Danke keenat für die Zusammenfassung. Ich habe nicht den Eindruck selbst inhaltlich großartig etwas anderes geschrieben zu haben.

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soziale arbeit würde trotzdem passen, du kannst dir dann ja nen job auf dem amt suchen, wo du zb anträge bearbeitest für kindergeld und ähnliches. oder wenn du das zeug dazu hast auch manager werden, zb bei einer ggmbh

Anträge für Kindergeld werden in der Agentur für Arbeit bearbeitet. 

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@BertRollmops

da kann man mit dem abschluss soweit ich weiß auch arbeiten, also passt das doch

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Und wozu willst du etwas studieren wo der Mensch im Mittelpunkt steht um am Ende nicht mit Menschen zu tun zu haben?

Verstehe die ganze Frage nicht.

Wann sollte man sein Studium abbrechen?

HI, bin gerade am überlegen, ob ich mein Studium abbrechen soll. Ich studieren Informatik(Bindestrich). Es ist nicht so, dass das Studium anders erwartet wurde.Im Gegenteil. Mathe - Kein Problem Formale Informatik - Kein Problem Technische Informatik - Kein Problem Programmieren - Hat gut angefangen, aber jetzt blicke ich echt nicht mehr durch. Hatte 6 Kumpels, die mit mir angefangen haben, 3 sind schon wegen Programmieren weg. Sind nur noch eine 3er Gruppe und ich habe jetzt auch Abbruchsgedanken. Ich meine, ich habe auch andere Freunde in höheren Semestern und die meinten immer, dass die Fächer, wo ich keine Problem habe, die schwierigsten seien, aber ich scheitere bei der eigentlich einfachsten Aufgabe/Fach. Ich hatte sogar 2 Jahre Informatik in der Schule, also konnte schon programmieren, aber irgendwie ist alles weg. Ich könnte natürlich das Fach Programmieren aufschieben, aber finde ich eher sinnlos, da die anderen Fächer ja drauf aufbauen, dann müsste ich sie ja auch verschieben. Die Gedanken meiner Freunde haben sich anscheinend auf mich übertragen^^ Ich bin mir jetzt auch nicht sicher, ob ich überhaupt was studieren soll in der Richtung. Wenn ich abbreche, bleibt eigentlich nur noch eine Möglichkeit, was ich studieren könnte. Und da das ein Ingenieursstudiengang ist, habe ich Zweifel, dass ich das nicht schaffe. Oder bin ich nur pessimistisch? Ich bin eigentlich auch nicht der Typ, der sich jeden Tag ins Büro quälen kann/könnte/würde. Ich habe noch andere Möglichkeiten, aber meine Eltern (ja bin 19) wollen unbedingt, dass ich studiere. Ich will auch studieren, aber nur im mich zu bilden. Ein Grund, wrm ich diesen Studiengang gewählt habe war, dass ich nicht so viel lernen musste und mich auf meine Alternative (naja eigentlich mein 1.Weg) konzentrieren kann. Also wollte das machen, was ich wollte und mit dem Studieren das, was meine Eltern wollten und ich auch, nur aus anderen Gründen. Ich schweife ab merke ich gerade. Ich weiß, hier sind keine Experten zu dem Thema. Kann ich mich irgendwo bei jemanden melden, mit dem ich darüber reden kann? Mit meinen Eltern gehts nicht, die wollen, dass ich aus Prinzip studiere. Meine Freunde sagen, ich soll machen was mir Spaß macht und was ich will, aber damit kann man ja später auch nicht leben. Ich bin in einer Zwickmühle, naja ich fühle mich so. Ich hätte noch eine 3.Möglichkeit, die aber mit viel Arbeit und Glück verbunden ist, aber sich 1000% auszahlen würde. Nur, wenn ich es nicht schaffe stehe ich mit leeren Händen da. Also ich stelle mir immer die selbe Frage: Würdest du das machen, was du gerade machst, wenn du reich wärst? Studieren wenn ich reich wäre?-->Nein. Weiterbilden? JA! Ich kann und habe mich immer im Internet/Büchern gebildet. Das mit dem Studieren/Ausbildung kommt mir wie ein Zwang vor, welches von der Gesellschaft erschaffen wurde. Ach man, ich brauche einen Psychologen, oder? xD Die Menschen tun vieles, um Geld zu bekommen, aber machen zu selten das, was sie lieben

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Moinzusammen,

Ich hab hier mal eine grundlegende Frage zu meiner Zukunft an euch ;)

Vorerst kurz zu meinem Werdegang, weil das für die Frage entscheidend ist: Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme (also so ne Art "Industrieelektroniker"), habe vorher aber auch schon als Elektriker gearbeitet, was ich auch (abgesehen von der Bezahlung für deutsche Verhältnisse) nicht schlecht fand, genauso wie die Arbeit als Elektroniker in der Industrie. Ich habe 2 Semester MaschBau studiert, was nix war, nun bin ich im 3. Semester E-Technik. Ca. 50% des Studium kenn ich schon aus der Ausbildung, bzw. der Arbeit in der Entwicklungsabteilung der Firma, bei der ich meine Ausbildung gemacht hab. Die restlichen 50% interessieren mich praktisch garnicht, was es nicht unbedingt einfacher macht. Deswegen läuft das auch eher schlecht als recht, weil mir die Theorie wirklich weniger liegt als die Praxis - denke aber der Abschluss in dem Studiengang wäre vermutlich schaffbar, wenn ich mich anstrenge...

Nun zur Frage: Die Vernunft sagt: Mach das Studium fertig und guck dann weiter. Das Herz sagt, schon seit langem: Lass den Kram bleiben und erkunde die Welt.

Das ist nicht nur daher gesagt, ich träume schon ewig davon, von hier abzuhauen, einfach das Mopped zu nehmen und los zu fahren. Ich bin schon immer Einzelgänger gewesen, von daher habe ich keine großen Bindungsprobleme. Meine Ansprüche sind nicht hoch, genug Geld zum Essen, für ein Mopped und Bezin würden mir grundsätzlich reichen. Internetanschluss wäre toll, muss aber nicht ^^ Der Plan wäre, die nächste Fähre nach "irgendwo" zu nehmen und jeweils 1-2 Jahre dort zu arbeiten und weiter zu ziehen. Was das "Irgendwo" angeht, denke ich da an Skandinavien, Island, vll. auch in Richtung Osten, Litauen, Estland etc.

Die Frage ist, bringt mir da ein Bachelor überhaupt irgendwas? Macht es bei dem "Vorhaben" wirklich Sinn, das Studium zu beenden? Ich habe irgendwie mehr und mehr das Gefühl, dass ich für irgendwas lerne, was ich sowieso nie anwenden möchte. Ich habe wirklich nicht vor, irgendein "Bürohengst" zu werden (bitte nicht persönlich nehmen) und mein Leben auf 6m² Büro plus nem Eigenheim mit vertikutiertem Rasen zu verbringen. Genau genommen geht mir dieses "Alltagsroboten" mittlerweile dermaßen auf den Zeiger, dass ich keine Minute mehr in "Good old Germany" verbringen will...

Ich stehe also vor der Entscheidung: Was würdet ihr machen? Sinnvolle Argumente, für und gegen das Studium? Hat hier vll. selber schon mal jmd. sowas gemacht? Ich wäre durchaus dankbar für Inspirationen jeglicher Art.

Vielen Dank schon mal!

MfG Jan P.

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Ich weiß einfach nicht, was ich studieren soll :( Kann mir bitte jemand helfen oder hat Ideen?

Hallo erstmal, Ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich beschäftige mich schon lange mit der Frage, was ich studieren soll, aber habe dennoch keine Idee. in der 9. Klasse habe ich ein Praktikum bei der "Lausitzer Rundschau", welche über die eher ländliche Region, in der ich lebe, berichtet, gemacht. Bis dahin war es immer mein Wunsch Journalistin zu werden. Dort habe ich dann aber Berichte über ein Eisenbahnfest oder ähnliches verfassen müssen, was mich wirklich gar nicht interessiert und irgendwie wollte ich ab dem Zeitpunkt nicht mehr Journalistin werden, obwohl ich weiß und mir dort auch gesagt wurde, dass ich sehr gut im Verfassen von Texten bin und mir angeboten wurde, weiter für die Zeitung zu schreiben. Ich weiß nicht, irgendwie hat mich dieses Befassen mit solchen kleinen, für mich unwichtigen Themen abgeschreckt. Ich habe aber dennoch Spaß daran, Texte zu schreiben und wenn ich zum Beispiel in der Bildzeitung lese, wo über wichtigere und "größere Themen"berichtet wird, die eben eine viel größere Reichweite hat, habe ich doch wieder Interesse in die Richtung zu studieren, die Chance für solch eine große Zeitung zu arbeiten ist aber eher gering.

Wie dem auch sei....in der 10. Klasse hatte ich ein Jahr lang Psychologie. Dieses Fach hat mich irgendwie gepackt und anders als die meisten Fächer total interessiert und fasziniert. Als ich jedoch den NC gesehen habe, welcher bei 1,2 oder 1,3 liegt, habe ich den Gedanken wieder bei Seite geschoben. Ich hatte auch überlegt, in Richtung Medien oder Management zu gehen, da ich das auch noch relativ interessant finde, aber irgendwie weiß ich immernoch nicht so recht.

Da ich mich sehr für andere Menschen einsetze und mir die Zerstörung der Umwelt und die Ausrottung verschiedenster Tierarten wirklich sehr nah geht, würde ich am liebsten etwas machen, wo man gegen derartiges vorgehen kann, kommt bei mir bei solchen Interessentests immer etwas wie Sozialarbeiter raus. Das möchte ich aber irgendwie auch nicht...ich möchte Menschen in armen Ländern helfen und die Natur und Tiere schützen. Dafür interessiere ich mich wirklich am meisten und darüber kann ich mich auch wirklich stundenlang unterhalten. Da wüsste ich einfach, dass ich später total Spaß hättte...aber naja da gibt es auch keine wirklichen Berufsaussichten und wenn, bekommt man eher wenig Geld

Was mir wichtig wäre -gutes EInkommen - gutes Berufsaussichten - abwechslungsreiche Arbeiten - nicht nur im Büro sitzen - Freizeit - mich selbst weiter entwickeln können - viel mit anderen Menschen in Kontakt kommen (evtl. in einem Team arbeiten) - Spaß an der Arbeit

Meine Interessen/ Fähigkeiten: Sprachen, Psychologie, Tier -und Umweltschutz, Schreiben, Reisen, Menschen in armen Ländern helfen, kommunikationsfreudig, für andere einsetzen

was mich nicht intessiert : - jegliche Naturwissenschaften(Mathe; Physik; Chemie; Bio) - Technik - Schichtdienst - etwas in Richtung Verwaltung - in der Produktion arbeiten

Danke schonmal für eure Hilfe:)

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