adressauskunftsgebühr in höhe von 54 euro rechtens?

3 Antworten

Die nächste Frage schreibst du inkl. Groß- und Kleinschreibung und mit Absätzen. Über die desolate Zeichensetzung sag ich lieber nichts.

5 euro bearbeitungsgebühr

Gibt es nicht. Es gibt eine Rücklastschriftgebühr, die gefordert werden kann, mehr aber nicht.

3 euro mahngebühr

Zu hoch. Zwischen 1 € und 2,50 € angemessen.

0.02 cent rücklastschriftgebühren

Das glaub ich dir nicht. Es gibt keine Beträge kleiner als 0,01 €. Wenn du 0,02 € meinst so klingt das ehr nach Zinsen denn nach Rücklastschriftgebühren.

und 53,99 euro adressauskunftsgebühr

Nein nicht angemessen. Diese Auskunft kostet je nach Bank etwa 15 bis 20,- €. Mehr wäre individuell nachzuweisen und zu begründen.

Sicher, dass dies nicht die Inkassogebühr ist?

gibt es seiten etc wo man sich da informieren kann ?

Gibt es. Du musst nur schauen wessen Seiten das sind. Inkassobüros haben auch Seiten, die nicht direkt als solche zu erkennen sind und wo viel Schwachsinn behauptet wird.

Also halte dich am besten an die Experten hier, u.a. mich.

Woher ich das weiß:
Studium / Ausbildung

Im Falle einer Rücklastschrift sind die Banken dazu befugt deine Adressdaten an den Gläubiger preiszugeben. Dieser Service ist mit Sicherheit nicht kostenlos , trotzdem halte ich die Kosten für unangemessen .

Adressauskunftgebühren müssen jedoch nachvollziehbar sein , daher bitte REWE doch einfach mal um eine detaillierte Auskunft darüber. Die Kosten können jedoch auch mehrere Hunderte Euros betragen , abhängig davon wie hoch der Aufwand der Adressenermittlung war. In deinem Fall halte ich das aber für eher unwahrscheinlich.

Ich frage mich dennoch , wieso dir die Rücklastschrift erst Monate später auffällt. Im Normalfall informiert dich deine Bank über solche Vorfälle und stellen dir diese auch in Rechnung .

Sieht nach viel Geld aus. Denk aber mal dran, dass da ein Mensch sitzt, der sich das alles zusammensuchen muss. Klar machen die das auch mit Computern, aber Geschenke macht man niemandem, der gerade eine Rechnung nicht bezahlt hat.

Tipp: Barzahlung schützt vor solchen Folgen.

Handyanbieter hat zu wenig abgebucht und will jetzt Mahngebühren?

Ich habe bei 1&1 2 Handyverträge für mich und meine Frau.

Jetzt hatte ich Ende August die Rechnung für die Verträge in Höhe von 89,98 Euro bekommen (1 Vertrag 39,99 Euro, der andere 49,99 Euro).

Heute habe ich eine Mahnung von 1&1 bekommen, das mein Konto bei denen einen Zahlungsrückstand über 51,49 Euro aufweist und mein Internetzugang gesperrt wurde.

Als ich auf meinem Konto nachgeschaut habe, wurden von 1&1 nur 39,99 Euro am 03.09. abgebucht anstatt die in der Rechnung angegebenen 89,98 Euro. Laut Mahnung soll ich jetzt 1,50 Euro Mahngebühren bezahlen.

Meine Frage ist, ob 1&1 diese Mahngebühren fordern darf und ob ich eine Minderung der nächsten Rechnung Aufgrund des gesperrten Internets fordern kann?

Mein Internetzugang mit meinem Handy ist auch wirklich seit heute morgen deaktiviert. Selbst wenn ich heute den fälligen Betrag überweise, wird es bei denen erst morgen oder am Freitag gebucht, und wenn ich Pech habe das Internet erst am Montag wieder freigeschaltet. Das sind auf jeden Fall 5 Tage die ich für diesen Internetzugang bezahlen muß aber nicht nutzen kann.

Es ist ja nicht mein Fehler das 1&1 weniger abbucht als in der Rechnung steht und ich bin so gesehen auch nicht dazu verpflichtet jeden Tag auf mein Konto zu schauen ob jede Abbuchung auch den richtigen Betrag enthält.

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