Adoption von Kind der Lebensgefährtin

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10 Antworten

Also,ich kenne das genau.Habe es bei einer Bekannten mit erlebt.Zuerst fragt das Jugendamt den leiblichen Vater(der Form halber)Egal was der sagt,das Jugendamt überprüft die familieren Zustände und wenn alles gut ist,stimmt es der Adoption zuDem leiblichen Vater solltet ihr sagen,das er dann keinen Unterhalt zu zahlen braucht,dann freut der sich,er kennt sein Kind ja sowieso nicht..

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Kommentar von timbatal
14.10.2011, 00:27

du kennst garnichts. diese antwort ist kompletter schwachsinn und aus den fingern gesogen. das jugendamt hat damit garnix zu tun. weder fragt das jugendamt den leiblichen vater, noch prüft es irgendwelche verhältnisse. es bedarf der ausdrücklichen einwilligung des leiblichen vaters. dabei ist unabhängig wann er das letzte mal umgang hatte oder ob er unterhalt zahlt. ohne diese einwilligung ist eine adoption unmöglich. was du da erlebt haben willst, ist nie geschehen.

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Ihr braucht die unterschriebene Einwilligung des leiblichen Vaters. Denn bei einer Adoption wird der Name des Kindes geändert. Und da kann es durchaus passieren, das selbst ein Vater der sich nie mit seinem Nachwuchs beschäftigt und aus welchen Gründen auch immer keinen Unterhalt zahlen kann, die Zustimmung zur Adoption verweigert. Wenn der Vater keinen Unterhalt zahlt, dann solltet ihr einen Anwalt einschalten. Das Sozialamt streckt für den Vater die Unterhaltszahlungen vor, er muss sie dann irgendwann zurückzahlen. Aber das Kind muss versorgt werden. Ob das Sozialamt das nachträglich macht, weiss ich nicht, aber der Anwalt kann euch da sicher weiterhelfen. Ebenso bei der Frage der Einwilligung zur Adoption. Selbst wenn kein leiblicher Vater mehr da ist, wird vor einer Adoption bei der zuständigen Gemeinde eine Bekanntmachung ausgehängt - da kann man dann einen Widerspruch einlegen. Das ist dann für die nächsten Angehörigen des leiblichen Vaters bestimmt, denn wie gesagt, der Name geht ja verloren....

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Normalerweise braucht ihr die Einwilligung schon, ich wurde selbst adoptiert vor vielen Jahren und meine leibl. Eltern mussten eine Einverständniserklärung unterschreiben, dass sie mich freigeben. Deine Freundin und ihr Partner können sich aber auch direkt Hilfe bei der zuständigen Adoptionsvermittlung holen, sprich Jugendamt. Da sitzt prinzipiell geschultes Fachpersonal, die sich im Punkt Adoption bestens auskennen. Vielleicht könnt ihr es ja zum Vorteil nutzen, wenn der leibl. Vater weder Unterhalt zahlt, noch für den Knirps da ist. Die geben euch dort Ratschläge, viel Glück...

Und ja, gerichtlich lässt sich was machen, wenn er nicht seinen Unterhaltsleistungen nachkommt und seiner elterlichen Sorgerechtsverpflichtung sich entzieht. Anfragen...

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Kommentar von henne67
14.10.2011, 12:05

Öhmmmmmmmmmm? Das ist was ganz anderes! Sorry!

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Das ist ja toll für das Kind, daß es einen neuen Papa haben kann. Es ist bewundernswert, daß der Lebensgefährte diese Verantwortung übernehmen möchte.

Beim Lesen der Frage überlege ich mir, ob der Lebensgefährte sich in vollem Umfang bewußt ist, welche Pflichten und Rechte er gegenüber dem Kind damit eingeht. Und in weiterem Sinne ist es auch ein Verfestigung der Beziehung zur Mutter des Kindes. Ist die Partnerschaft stabil und zukunftsorientiert etc.

Zu den rechtlichen Fragen: Der leibliche Vater muß das Einverständnis geben.

Tipp zum Wohle des Kindes: Nicht alle Brücken zum leiblichen Vater abbrechen. Das Kind hat ein Recht darauf später zu erfahren, woher es kommt.

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Kommentar von Puligrekle
13.10.2011, 23:57

Ich denke er ist sich dessen bewusst. die drei leben seit ca. 1 1/2 jahren zusammen. Und die Brücken hat der Vater des Kindes abgebrochen. er wollte nichts mehr mit seiner ehemaligen lebensgefährtin oder seinem kind zu tun haben. Das hat er mir gegenüber geäußert. er war nähmlich mal ein guter freund von mir.

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Wenn der Vater als Erziehungsberechtigter erfasst ist beim Amt bzw. Geburtsurkunde, dann braucht ihr seine Einwilligung.

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Kommentar von Puligrekle
13.10.2011, 23:29

Lässt sich da notfalls gerichtlich was machen wenn der vater sich weigert zuzustimmen?

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es bedarf der ausdrücklichen einwilligung des leiblichen vaters. dabei ist unabhängig wann er das letzte mal umgang hatte oder ob er unterhalt zahlt. ohne diese einwilligung ist eine adoption unmöglich.

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Kommentar von hakima911
15.10.2011, 23:10

Doch, ob er Unterhalt zahlte und ob er Umgang hatte, spielt sehr wohl eine Rolle!!! Das wird dann gegen das wie auch immer zu ermittelnde Kindeswohl gesetzt.

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Der leibliche Vater des Kindes muß der Adoption in jeem Fall zustimmen.

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Kommentar von Felixie1
13.10.2011, 23:34

Das ist falsch.

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Da braucht man auf jeden Fall des Vaters Zustimmung.

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ohne zustimmung des vaters geht nichts!

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Der leiblich Vater muß trotzdem zustimmen

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Kommentar von henne67
14.10.2011, 12:03

So ein Quark! Wenn der Vater nicht zustimmt, wird es auch nicht adoptiert werden können? Na so einen Unsinn lese ich hier mittlerweile täglich... Der Vater wird gefragt ob er einwilligt.... Mehr nicht! Die Frage desweiteren ist, wer hat das Sorgerecht und Vorteil bei der ganzen Sache ist das alleinige Sorgerecht!

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