ADHS/ANGSTSTÖRUNG Medikamentenkombination

Support

Liebe/r ThomasB1900,

bei solchen Medikamenten ist es sehr wichtig, sie nur auf Anweisung des Arztes und in der mit ihm abgesprochenen Dosierung einzunehmen. Auch wegen der auftretenden Nebenwirkungen solltest Du mit dem Arzt sprechen, der Dir die Medikamente verordnet. Eine Dosierung oder Medikamentenkombination sollte niemals eigenmächtig verändert werden.

Herzliche Grüsse

Jenny vom gutefrage.net-Support

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Versuch, mit Hilfe Deines Therapeuten aus der Medikamentenfalle heraus zu kommen. Die machen auf Dauer nur kaputt.

Momentan aufgrund der Drucksituation geht dies momentan leider nicht :) denn Angsstörung und ADHS wäre ja gut ohne Medikamente eventuell therapierbar, aber momentan geht es einfach nicht anders ich weiß dass es auf Dauer keine Lösung IST.

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lol

Wenn man so schaut welche Arzneidrogen "legal" oder "verboten" sind, hat man den Eindruck, dass sie kaputt machen sollen...

...denn dann machen sie ja nicht abhängig oder jemand freiwillig nehmen . xD

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Es gibt Medikamente, die beides können. Neuere Antidepressiva wie Venlafaxin wirken gegen Ängste und Zwänge, sind aber in höherer Dosierung auch bei ADHS wirksam, weil sie in den Dopamin-Stoffwechsel eingreifen. Vielleicht solltest du den Arzt darauf ansprechen. Wechselwinkungen der beiden Medikamente sind offensichtlich nicht bekannt, aber Opipramol ist ein ziemlicher Hammer, was Nebenwirkungen angeht, aber die Kombination kommt wohl auch nicht so oft vor. Im Grunde wirken Opioramol und die neueren SNRI-Präperate ganz ähnlich, nur dass Venlafaxin und Co sehr wenige Nebenwirkungen haben und weder müde noch dick machen. Opipramol ist bei einer ADHS-Therapie kontraproduktiv, denn es macht ja sehr müde und schwächt die Aufmerksamkeit. Dass du Probleme hattest, als du das Opipramol abgesetzt hast, ist klar. Das Mittel führt zu einem Absetz-Syndrom, das unter Umständen gefährlich sein kann. Das hättest du wohl besser mit dem Arzt besprochen.

Als Gegenanzeige zu Attenin werden Angst- und Spannungszustände aufgeführt. Da wäre es leichtsinnig, das Opipramol abzusetzen. Beide Medis wirken auf unterschiedliche Bereiche im Gehirn und kommen sich nicht in die Quere, es sollte machbar sein. Trotzdem ersetzt meine Laienauskunft nicht den Besuch beim Arzt! Die Unruhe- und Verwirrungszustände, die du beschreibst, kommen nicht vom Attenin, es ist das ziemlich unvernünftige schnelle Absetzen des Opipramol, das dir zu schaffen machte. Man nennt das Absetzsyndrom, das ist sehr unangenehm.

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Bitte positive Erfahrungen, negatives möchte ich nicht so gerne lesen ( Gefahr das es mich runter zieht )

Vielen Dank Sarina

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