Adenauers Beziehung zu den USA

5 Antworten

Konrad Adenauer wurde ja nach dem 2.Weltkrieg von den Amerikanern wieder als den ersten "Post-War Chancellor" eingesetzt.

Das ist völlig falsch! Konrad Adenauer wurde von seiner Partei, der CDU/CSU, zum Kanzlerkandidaten bestimmt. Nach der ersten Bundestagswahl wurde er von Bundespräsident Heuss dem Bundestag als Bundeskanzler vorgeschlagen. Der Bundestag hat ihn mit knapper Mehrheit gewählt. Nach seiner Wahl wurde er vom Bundespräsidenten zum Bundeskanzler ernannt!

Die westlichen Alliierten, die nach der Beseitigung des Naziregimes die Regierung in Westdeutschland übernommen hatten, ermöglichten den Westdeutschen, wieder ein Staatswesen zu gründen, die Bundesrepublik Deutschland, in der seit 25 Jahren wieder alle Deutschen leben. Voraussetzung war eine Verfassung. Diese, genannt "Grundgesetz", wurde von deutschen Politikern im "Parlamentarischen Rat" erarbeitet und beschlossen, die westlichen Alliierten blligten diese Verfassung. Danach wählte das westdeutsche Volk in der ersten Bundestagswahl seine Repräsentanten in den Bundestag, der dann den Kanzler wählte.

Doch warum und was fanden die amerikanischen Besatzer so gut an ihm und wie war ihre Beziehung zueinander ?

Adenauer hielt während des sog. "Dritten Reiches" Distanz zu Hitler und seiner Nazibande, weswegen er Verfolgung und Schikanen erlitt. Als Politiker hatte er Erfahrungen bereits im Kaiserreich und dann in der Weimarer Republik gesammelt. In seiner Funktion als Präsident des Parlamentarischen Rates hatte er engen Kontakt zu den Westalliierten und erwies sich ihnen gegenüber als zuverlässiger, besonnener und wohlmeinender Gesprächs- und Verhandlungspartner. Alles das sprach dafür, dass Adenauer der richtige Mann für das Kanzleramt und den Aufbau eines demokratischen Staatswesens sein würde – und tatsächlich auch war.

MfG

Arnold

Konrad Adenauer wurde nicht von den Amerikanern eingesetzt, sondern vom 1. Deutschen Bundestag zum Bundeskanzler gewählt. Mit einer Stimme Mehrheit - seiner eigenen.

Seine Handlungsmöglichkeit war zunächst begrenzt, da zugleich das Besatzungsstatut in Kraft trat. Durch geschicktes Taktieren gelang es ihm, dessen Bestimmungen nach und nach zu lockern. Als sich durch den aufkommenden Ost-West-Konflikt die Frage einer deutschen Wiederbewaffnung stellte, erklärte er seine Bereitschaft dazu, forderte aber im Gegenzug die Aufhebung des Besatzungsstatuts. Die Bundesrepublik Deutschland wurde 1955 Mitglied der NATO und erhielt ihre volle Souveränität von den Besatzungsmächten zurück, mit Ausnahme des Status von Berlin sowie Fragen zu Deutschland als Ganzes.

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von Anfang bis ende Müll

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@BrunoF

Vielen Dank, dass du mir die Verhältnisse in deiner Wohnung beschreibst. Danach hat hier aber keiner gefragt.

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Du kommst der Sache schon naeher wie der User Bentheim.

Die Eigeninteressen von Adenauer werden immer vergessen, die Ostverbaende, besonders die Vorsitzenden dieser Vereine drueckten ihm, denn er wollte ja gewaehlt werden. Stalinnoten? Er kooperierte nicht mit den Nazis? Allerdings nach dem Krieg reichlich. Gehlen, Globke, Hallstein. Dieser letzte Mann war das lebende Beispiel, der DDR das Wasser abzudrehen. Das unter dem Motto, Wohlstand fuer `Alle`?

Ich meine auch noch, das Geschichte nicht verfaelscht werden kann> User Bentheim schrieb das, zaehlt aber selber nur die Schokoladenseiten von Adenauer auf. Fuer mich wurden 17 Millionen in der ZONE, wie Adenauer immer sagte glatt verraten. Aber die Historiker bringen alles ans Tageslicht, so wird erzaehlt, kaum zu Glauben?

Wie du selber ja sehen kannst, bei einer Abweichung vom Mainstream um einen cm, schreibt man heutzutage Muell. Schoenen Gruss, zetra.

Ich schreibe das, weil gerade die gleiche Frage ansteht.

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Er war überzeugt von der Marktwirtschaft und pro westlich,dazu noch Demokratisch eingestelt.

Da gabs damals nicht viele Alternativen

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Kannst du das noch etwas ausführlicher sagen? :/

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