ackerland zu bauland

3 Antworten

Den Bebauungsplan macht die Gemeinde/Stadt, er ist vom Gemeinderat abgesegnet. Um den Bebauungsplan zu deinen Gunsten zu verändern, brauchst du sehr gute Beziehungen zum Gemeinderat, ich würde sagen, es ist dazu wahrscheinlich zu spät. ist. Ich habe ein ähnliches Grundstück, das nun als Hundewiese des Neubaugebiets dient, mir graut schon vor dem nächsten Mähen. Mein Grundstück liegt zu nahe an der nächsten Strom-Freileitung, der Abstand zum Wohngebiet wurde bei uns mit > 300 m festgelegt, nach meinem Grundstück sind die 300 m erreicht. Manche habe eben Glück und erreichen einen Grundstückspreis von 300 Euro/qm und manche Pech - der Wert des Grünlands beträgt bei uns ca. 0,50 Euro/qm dafür darf ich es mindestens 3 mal jährlich mähen, trotz Hundekot.

Das ist alles größtenteils emotionaler Unsinn.

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Es gibt Zaeune. Vielleicht ist auch das pflanzen von niedrigwachsenden Pflanzen sinnvoll?

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Das ist keine Frage von Glück oder Beziehung, sondern des öffentlichen Bauplanungsrechts. Einen Bebauungsplan braucht man nicht, wenn das Grundstück eine "Baulücke" darstellt, also beide Nachbargrundstücke bebaut sind.

Wenn ein Bebauungsplan besteht ist ein Grundstück erst dann bebaubar, wenn die Erschließungsanlagen hergestellt sind.

Wenn das Grundstück danach nicht bebaubar ist kannst Du bei der Gemeinde, die "Trägerin der Planungshoheit" ist, den Antrag stellen, entweder den Bebauungsplan zu erweitern oder auf Deine Kosten einen "Vorhaben- und Erschließungsplan" aufzustellen. Das wiederum geht aber nur dann, wenn das Grundstück im Flächennutzungsplan als Baufläche dargestellt ist.

@ Seehausen: Kannst du dich bitte via pm bei mir melden? Vielen Dank im Voraus.

LG

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Im Gemeinderat eine Erweiterung des Baugebiets anregen oder eine Ausnahmegenehmigung beantragen...

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Lg Bigbalu

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MfG Andi

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