Ackerfläche verkaufen - Betriebsaufgabe

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3 Antworten

fragt ihn wie der jährliche Freibetrag ist wenn ihr stufig den betrieb verkleinert sprich Jahr für jahr Teile veräussert!

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Ein Notar ist denkbar unqualifiziert, um hier über die steuerlichen Folgen zu beraten. Auch normale Steuerberater können das nicht. Du bräuchtest einen landwirtschaftlichen Steuerberater. Was Dein jetziger Steuerberater empfahl ist höchst bedenklich.

Die steuerlichen Folgen so einer Betriebsaufgabe sind enorm, Du mußt wenn es so ungeplant läuft wie jetzt wohl mehrere Tausend € Steuern zahlen.

Aber an der Sache ist, wenn die Urkunden schon unterschrieben sind, wohl nichts mehr zu retten. Dein Steuerberater ist gegen Fehlberatungen versichert...

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Kommentar von Fubelt
04.10.2012, 22:58

Es handelt sich dabei um einen Steuerberater im landwirtschaftlichen Bereich.

Nein, der Notar hatte in Sachen Steuern nichts zu tun!

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versteuert werden muss der unterschied zwischen buchwert und erlös.

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