Achtung Wasserfrage! Mineralien in filtriertem Wasser?

4 Antworten

Wenn du viel Leitungswasser trinkst, empfehle ich dir einen Wasserfilter von Acala, z. B. https://www.acalawasserfilter.de/de/AcalaQuell--Smart--Wasserfilter.html

Wir haben den und noch keine Sekunde bereut. Schau dich mal auf deren Seite um, es gibt auch unabhängige Studie darüber und die Kundenmeinungen sprechen auch für sich.

Es werden Schadstoffe fast komplett herausgefiltert, Mineralien bleiben erhalten, das Wasser schmeckt deutlich besser.

Kalkfilterung ist optional, aber es ist alles ausführlichst erklärt auf deren Seite.

Was ist den daran so toll?

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@Artischokenherz

Weil der Filter Schadstoffe, wie z. B. Medikamentenrückstände, Schwermetalle, wie z. B. Blei, Quecksilber u. a., Pestizide etc. herausfiltern, nicht nur Kalk. Auf deren Seite kannst du dich zu genüge informieren. Und weil das Wasser deutlich besser schmeckt. Meine Frau konnte unser Leitungswasser nicht trinken, mit dem Filter schmeckt es ihr besser als gekauftes. Keine Einbildung von ihr, sie wußte beim Trinken nicht, welches der dreien sie gerade getrunken hat und hat sich sofort und eindeutig für den Wasserfilter entschieden.

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Brita filtert Calcium raus und gibt dafür Natrium ab. Gesundheitlich ist natürlich sehr schlecht. Natrium clorid nehmen wir reichlich zu uns. Calcium dagegen ist eine wichtige Mineralie für uns.

Britawasser ist okay für Tee- und Espressomaschinen. Das verhindert Verkalkung. Wir Menschen brauchen das aber nicht.

Diese Wasserfilter sind großer Beschiss und eine einzige Verdummung der Leute!

Echt?

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@Artischokenherz

Diese Filter sind Keimschleudern Hoch10 und es ist auch absolut unnötig bei unserem Wasser!

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Hab ich ihm den Kopf verdreht?

Hallo Community!

Vor ein paar Monaten habe ich einen jungen Mann kennengelern, der 21 ist. Wir haben uns in einem Streitgespräch kennengelernt über Facebook. Wir waren nicht der selben Meinung und es ging sogar soweit, dass wir uns gegenseitig die Polizei auf den Hals hetzen wollten. Nun gut. Wegen eines gemeinsamen Freundes haben wir uns entschieden, die Waffen fallen zu lassen. Irgendwie kam es dann dazu, dass wir plötzlich anfiengen uns für einander auf friedliche Weiße zu interessiren. Wir haben oft den selben Status kommentiert und dabei Gemeinsamkeiten gefunden. Naja, seit etwa einer Woche schreiben wir regelmäßig über Skype und verstehen und wirklich prächtig. [Von wegen der 1. Eindruck zählt]. Nur etwas macht mir Sorgen!

Er schreibt mich täglich an, was für einen Kerl eher ungewohnt ist. Er hat seit dem wir regelmäßg schreiben den Kontakt zu einem Mädchen abgebrochen, an dem er vor mir interessiert war. Er hat in seinem Status bei Skype stehen "Nie hätte ich gedacht, dass es sie gibt. Jetzt ist sie endlich da, aber doch so fern". Er senden mir extrem viele Links zu Liebesliedern und auch vor romantischen Songtexten bin ich nicht sicher. Er postet das aber nie im Zusammenhang mit uns. Er macht sehr oft seine Cam an (ich habe keine) um sich mir zu zeigen. Ich soll ihn in styling Fragen beraten, seine Tattoos ansehen... Er erzählt mir sehr viel von sich. Nennt mit Baby, Süße, Liebes... Er sagt mir oft, dass er große Achtung vor mir hat, da ich eine Frau mit Klasse und Stil bin. Auch hat er mir unter die Nase gerieben, dass er eigentlich nicht auf kleine Moppelchen steht, es aber bei mir wirklich reizend und atraktiv findet...

Das Alles sind so Kleinigkeiten, die mir auffallen und mich doch etwas beunruhigen. Klar, wir schreiben hauptsächlich normal. Aber diese Dinge kommen halt doch des öfteren vor.

Doofe Frage: Meint ihr, dass er an mir interessiert ist? Habe ich ihm vllt ungewollt den Kopf verdreht? Oder ist das einfach normales "wir verstehen uns"?

Fragen möchte ich ihn nicht. Ich finde das doof und es ist nicht meine Art. Es wäre eben doof, wenn er Interesse an mir hat, denn ich bin glücklich vergeben und wenn er sich mehr als freundschaftlich an mich herantastet, dann würde ich den Kontakt etwas abschwächen.

Was meint ihr dazu? Bin irgendwie etwas neben der Spur. So etwas habe ich noch nie erlebt >.<

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Berufszukunft Studienwahl?

Hey, auch wenn das hier keine Jobberatungsstelle ist hoffe ich doch jemand kann mir eventuell helfen. (Achtung es wird etwas länger)

Ich mache dieses Jahr mein Abi in Norddeutschland und weiß noch nicht wirklich was ich danach machen will. Ja, man muss nicht unbedingt studieren und es gibt auch viele interessante Ausbildungsberufe, die gefragt sind. Aber angenommen ich würde gerne studieren, was genau sollte ich machen?

Ich bin mir ziemlich unsicher was das angeht. Es gibt drei größere Themenfelder die mir wahrscheinlich am Meisten gefallen würden. Vielleicht habe ich aber auch noch manches gar nicht in Betracht gezogen und jemand hier hat gute Vorschläge. Hier erstmal eine Auflistung aller Schulfächer und wie ich diese finde bzw. wo meine Stärken und Interessen liegen ("-"für schlecht, "0" für mittel und "+" für gut.

Biologie: 0
Mathe: 0
Deutsch: 0
Englisch: +
Erdkunde: +
Religion: +
Geschichte: +
Informatik: +
Sport: +
Musik: -
Chemie: -
Physik: -


Vielleicht kann jemand ja was damit anfangen. Für mich kommen drei verschieden Sachen erstmal in Frage: Geschichte, Informatik und Medizin.

Geschiche:

Ist schon ein Hobby geworden, ich mache auch viel neben der Schule, lese Bücher und informiere mich im Internet über alles mögliche von Antike bis Neuzeit, da es mir wirklich Spaß macht und ich auch in der Schule mit Quellenanalysen etc. keine Probleme hat, es ist schon fast eine Leidenschaft. Das Problem hierbei wäre die Berufsperspektive, da man am Besten schon wissen sollte was man danach macht und hierbei wäre es nicht so klar wie z.B bei einem Jurastudium was man danach macht und ob man danach nicht eher als Taxifahrer endet. Das ist dabei wohl meine größte Sorge, das Thema selbst macht mir wohl am Meisten Spaß.

Informatik:

Ich bin natürlich im digitalen Zeitalter aufgewachsen und habe viel damit zu tun. Ich bringe mir selbst gern Sachen bei (Programmier/Auszeichnungs/Datenbanksprachen z.B Java, Javascript, html, css, SQL, Python) wobei ich alle diese maximal in Grundlagen beherrsche. Abgesehen von Programmiersprachen interesserieren mich natürlich noch andere Dinge jedoch habe ich hierbei das Bedenken, dass ich einfach nicht alles begriffen habe und zu wenig weiß, bzw. dass ich einfach nicht das Denken dazu habe, solche Projekte durchzuführen und ich viele Leute kenne, die mir da wahrscheinlich meilenweit vorraus sind und einfach so mathematisch/technisch/logisch denken.

Medizin:

Abgesehen davon, dass ich 'nen guten Abschluss brauche finde ich alles was Medizin und Physiologie angeht auch relativ spannend, wenn auch schwierig/viel. Ich weiß nicht mit wieviel Vorwissen man da reingehen müsste und ob es mir Spaß machen würde.

Danke erstmal fürs durchlesen, vielleicht kann mir ja einer eine Richtung geben, die ich anpeilen sollte oder hat noch ganz andere Ideen oder allgemeine Ratschläge. Ich weiß halt echt nicht so recht, alles hat Vor- und Nachteile und ich will keine falsche Entscheidung treffen.

Danke.

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