ACHTUNG: Kindeswohlgefährdung?

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7 Antworten

Bernd sollte aufpassen, dass das Gericht nicht irgendwann von dem Standpunkt ausgeht Bernd hätte zu Linda kein bestehendes, soziales Verhältnis - dadurch bedingt, das sie sich im Laufe der Zeit entfremdet haben. Insofern kann das Gericht natürlich ein alleiniges Sorgerecht für Steffi als gut empfinden - zumal Bernd nachweislich kein Interesse zeigt, wenn es um wichtige Entscheidungen geht.

Das Heißt: Bernd sollte schleunigst Fakten sammeln, die nachweislich glaubhaft machen, das er sein Umgangsrecht eingefordert hat - welches aber seitens Steffi verweigert und sabotiert wurde.

Außerdem sollte Bernd dringend ein Beratungsgespräch mit dem Jugendamt vereinbaren, vorallem zwecks negative Beeinflussung seitens der Mutter gegenüber Linda. Gleichzeitig sollte Steffi zu einem Beratungsgespräch hinzugezogen werden, damit ihr eine dritte Person die Bestandteile und deren Pflichten des gemeinsamen Sorgerechts aufzeigen kann. Dazu zählt unter anderem auch, dass sie Bernd über gewisse Dinge (auch Kuraufenthalte) in Bezug auf Linda zu informieren hat!

Sollte Bernd es schaffen sämtliche Fakten nachweislich zu sammeln und dem Gericht glaubhaft machen können das nicht er mangelndes Interesse hatte sondern Steffi dieses interesse sabotiert hat, dann stehen ihre Chancen auf alleiniges Sorgerecht nicht gut.

Sollte Bernd ernsthafte Bedenken haben, das Linda unter Steffis Obhut gefährdet ist, dann kann Bernd parallel genauso das alleinige Sorgerecht beantragen. Aber auch hier gilt: Das Gericht will keine schmutzige Wäsche, sondern Fakten sehen. Ideal wäre es natürlich für Bernd wenn es Zeugen außerhalb der eigenen Familie gibt, die solch Gefährdung und Manipulation seitens Steffi bezeugen können.

Außerdem rate ich Bernd dazu, sich frühzeitig einen Rechtsanwalt zu nehmen! Gerade wenn es um fakten sammeln geht oder darum Fristen einzuhalten, der Mutter Fristen zu setzen oder das nachweisliche Verwehren vom Umgangsrecht usw. ist es immer von Vorteil Rechtsbeistand zu haben. Nicht wahrgenommene Termine seitens Steffi,Ignoranz gegenüber Forderungen usw. sind dann für den Rechtsanwalt ein gefundenes Fressen.

Ein angeblich seltsam riechendes Shirt sind keine Fakten.

DachsMama 27.01.2013, 19:17

Danke für deine Antwort. Du scheinst dich auszukennen. Eine Sache ist dennoch wohl leider untergegangen in meiner Beschreibung. Steffi und Bern WAREN schon vor Gericht. Da wurde ihnen ja die Erziehungsberatung beim Jugendamt aufgebrummt. Diese hat Steffi dann bei der 3. Sitzung scheitern lassen. Wir denken, das Steffi darauf hinnaus will....angeben, dass Bernd kein Interesse hat. Aber wir machen z.B. Screenshots von den versuchten Anrufen. Können wir noch etwas tun? Denn Bernd versucht immer und immer wieder Kontakt zu haben, aber Steffi weigert sich einfach. Nun müssen wir wohl auf den Bescheid vom Gericht warten.....was machen wir bis dahin? Muss Bernd auf seine Tochter verzichten?

Nochmal zu der Sache mit der Kur.....wenn die Mutter sich aber einfach weigert, dass mit Bernd abzusprechen und einfach fährt? Kann man sie aufhalten, bzw ihr das verbieten? Diesmal hat sies einfach erst 2 Wochen vor Abfahrt mitgeteilt, dann gab es aber kein Gespräch mit der Erziehungsberatungmehr und dann.......war sie weg.

Einen Anwalt hat er schon, aber ich bin der Meinung, der sollte wirklich noch mehr mit Fristen arbeiten, denn Steffi äußert sich einfach überhaupt nicht...schweigt Dinge tot.

:-(

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YJYjY 28.01.2013, 07:25
@DachsMama

Wenn diese Beratung vom Gericht auferlegt wurde und Steffi sich nicht an die Auflage hält, dann muss Bernd schleunigst das Gericht informieren. das gericht kann dann Steffi zum Bsp. durch Geldstrafe daran erinnern, dass sie die gerichtliche Auflage zu erfüllen hat.

Noch kurz: Was die Kur betrifft - Bernd muss sich natürlich regelmäßig nach Linda erkundigen, was ggf. Vorsorgeuntersuchungen ergeben haben, ob es ärztliche Befunde gibt usw. Dann muss Steffi auch Stellung beziehen. Dadurch bedingt das sie aber Umgang zu Linda verwehrt, ist es natürlich für bernd schwer Zugang zu finden um sich zu erkundigen. Von daher. Schriftlich und regelmäßig Steffi auffordern, das sie Auskunft zu geben hat. Das wäre meine einzige Idee.

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larrykinghere 28.01.2013, 09:45
@DachsMama

screenshots sind irrelevant. interessierenkeinen. steffi ist also der meinung das weitere gespräche mit bernd keinen sinn haben. es könnte also sein, dass die erziehungsberatung das genauso sieht wie steffie und eine beratung mit bernd nicht möglich ist, da er nicht sachlich ist. hier gibt es kein wir, sondern nur die eltern. halte dich aus der geschichte raus, es geht dich nichts an. bernd verzichtet seit langer zeit auf sein kind, indem er nur einmal im monat ein paar stunden umgang hat. er kann sie nicht aufhalten. er braucht erstmal umgangsrechtsregelungen. entweder bleibt es bei einmal im monat oder er bekommt vielleicht mehr. hängt auch davon ab was sie ihm vorwirft. sie muss auch zu keiner zeit das telefon abheben und mit ihm reden. also kann er sich die dokumentation irgendwelcher sinnlosanrufe auch schenken. weiterhin ist sie nicht verpflichtet eine mutterkindkur bei ihm anzumelden oder gar zu fragen ob er einverstanden ist. wenn der arzt das für notwendig hält, dann bekommt sie die bewilligt und fährt los. im nächstne satz schreibst du es wurde ihm mitgeteilt und zwar 2 wochen sogar vor abfahrt. also wußte er das ja.

also:

  1. er benötigt eine umgangsregelung
  2. bei gsr kann er sich infos zum gesundheitszustand beim arzt selber holen und über den grund und zweck der kur nachfragen.
  3. bei gsr kann er sich infos in kita oder schule selbständig holen. die mutter muss ihm nicht alles auf dem tablett servieren
  4. sie ist zu keiner zeit irgendwo verpflichtet mit ihm zu telefonieren, anrufe anzunehmen oder anderweitig nachrichten zu lesen oder gar zurückzuschreiben.
  5. er sollte nur noch schriftlich arbeiten und das mit seinem anwalt.
  6. wer auch immer du bist, hör auf die sache weiter in brand zu halten und zu schüren, halt dich da raus.
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Cannabis kann nicht in T-Shirts nachgewiesen werden, wobei es aber auch niemanden interessiert ob jemand in der Wohnung der Mutter Cannabis raucht.

Wenn das solchen Ärger gibt, dann soll er bei den Besuchen die neue Freundin halt zu Hause lassen um die Mutter nicht zu provozieren.

Der Rest, den Du da schreibst, ist nicht relevant. Das sind Paarstreitigkeiten - keine ELTERNstreitigkeiten.

Wenn die Psychologen sagen, dass Kind hat es gut verkraftet, dann seid ihr gerade dabei ein krankes Kind zu produzieren. Und zwar in dem ihr ein Problem riesig aufbauscht, dass dieses Kind scheinbar gar nicht hat.

Bernd soll vor Gericht ziehen und ein ordentliches Umgangsrecht erklagen mit Ordnungsgeld im Falle des Nichteinhaltens durch die Mutter.

Oben genannte Gründe reichen nicht aus für das Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Polizei anrufen die sollen mal da nachschauen 

jugendamt infomieren 

und das letzte schreib ich am besten nicht 

Wenn ich der Vater wäre und die Sachen Stimmen alle die im text stehen 

würde ich das Kind da rausholen und die Mutter sollte am besten rennen so schnell sie kann.

Der Vater soll beim Familiengericht das alleinige Sorge und Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragen.

Ist meine Meinung ander werden bestimmt etwas anderes Antworten.

Das wichtigste ist sowieso dass es den Kind gut geht.

Nein, das reicht natürlich alles nicht aus. Beim Streit ums Kind sollen plötzlich 50% aller Eltern psychopathische, drogenabhängige Pädophile sein, die das Kind am Freitag vor den Fernseher setzen und am Sonntag dort wieder abholen... Wenn Familiengericht und Jugendamt das alles glauben würden, hätte wohl kein Trennungskind mehr das Glück, noch Kontakt zu beiden Elternteilen zu haben.

Bernd wird abwarten müssen, bis das Familiengericht eine verbindliche Umgangsregelung vorschreibt. Und sich ansonsten vor allem auf die Zeiten konzentrieren, in denen das kInd bei ihm ist. Denn er kann weder eine Mutter-Kind-Kur vorschreiben, noch der Mutter verbieten, mit ihrem Kind dort hin zu gehen, wo sie hin will.

Weder wird die Mutter noch der VAter unter den geschlderten Umständen das alleinige Sorgerecht bekommen. Und das Kind wird bleiben, wo es ist. Da muß schon DEUTLICH mehr vorfallen, bis man an sowas überhaupt nur denkt.

Ein angeblich nach Cannabis riechendes T-Shirt bei der Polizeiwache auf den Tresen zu legen, wird dort im Übrigen sicherlich für allgemeine Erheiterung sorgen...^^

Wenn ihr wegen Kindeswohlgefährdung gegen die Mutter vorgehen wollt, müsst ihr Fakten und Beweise sammeln. Fotos, eine Liste mit Datum und Uhrzeit, Zeugen usw. Anders kommt ihr bei den Ämtern kaum durch!

  1. du als fremde solltest dich ganz dringend aus der gesamten geschiche raushalten. es geht dich nichts an. weder hilfst du dem kind damit noch weniger dem kindesvater. es interessiert nicht was du denkst, wie du die sache siehst oder was auch immer sonst relevant ist, du bist irrelevant und im hintergrund. hier müssen die eltern reagieren.
  2. wenn die geschichte bei der mediation gescheitert ist, dann wird kein gericht sich bei den eltern melden. weder das jugendamt noch der mediator werden für den kv klage einreichen, das muss er selbst tun und am besten mit einem anwalt für familienrecht.
  3. die sache mit dem alkoholismus, sollte schnell fallengelassen werden. das kann dir als auch allen beteiligten recht zügig eine klage wegen verleumdung an den hals hängen
  4. die mutter darf verreisen und sie muss kv nie bescheid sagen. sie darf kuren beantragen und das interessiert kv garnicht, weils ihn nichts angeht
  5. die sache mit dem gras, solltest du vergessen. wenn die mutter nichts raucht, dann ist ihr nichts vorzuwerfen. in berlin reicht es kurz am kudamm zu sitzen und deine sachen stinken danach. es reicht das paar leute damit kurz hinter dir stehen, ohne das man selbst in der szene steckt oder gar selbst konsumiert. woher weißt du denn wie das riecht? hast du also selbst damit zu tun, dann sei ganz still. ansonsten auch hier: einbehaltung des tschirts ist diebstahl und unterschlagung. die sachen gehören euch nicht. deine vermutung können mehrere strafanzeigen seitens der mutter an deine adresse bedeuten.
  6. der gesamte kleinkrieg seites des kv könnte tatsächlich dazu führen das sie das alleinige sorgerecht und umgangsausschluss bewirkt. also halte dich und seine freundin aus der gschichte raus.

Hi Dachsoma,

dein Sohn hat das gemeinsame Sorgerecht und auch damit Umgangsrecht.

Der Mutter das Sorgerecht entziehen aufgrund von Vermutungen würde vermutlich vom Jugendamt ausgelegt als "Rosenkrieg auf dem Rücken des Kindes".

Da er bisher noch das Sorgerecht hat, genügt, bei dem Versuch es ihm zu entziehen, seine Sicht der Dinge darzulegen. Dazu könnt ihr auch Tagebuch führen, das hilft.

Wegen Umgangsrecht kann er das Jugendamt darauf hinweisen, dass es ihm nicht gewährt wird. Das wird der Mutter dann negativ ausgelegt.

Alkoholismus lässt sich nicht nachweisen, nur beobachten.

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