Achillessehnenschmerzen Lagerhelfer Krankschreiben in der Probezeit

3 Antworten

Vermutlich würde die Deutsche Post deine Bezüge nicht weiter bezahlen. In den ersten vier Wochen einer Beschäftigung würdest du Krankengeld von der Krankenkasse bekommen und keine Lohnfortzahlung durch deinen Arbeitgeber. Das Krankengeld ist weniger als dein normales netto.

Ob du gekündigt würdest, kann ich nicht beurteilen. Wenn dann wäre für die Post eine Kündigung in der Probezeit der einfachste Weg. Wie schnell die Deutsche Post eine Kündigung in der Probezeit macht, bei einer Krankschreibung nach 2 oder 3 Wochen Beschäftigung kann ich dir nicht sagen. Ich würde aber her davon ausgehen, dass du ziemlich schnell gekündigt würdest in der Probezeit.

Grundsätzlich kann man sich auch in der Probezeit krank schreiben lassen.

Für die Lohnfortzahlung gilt allerdings eine Wartezeit von 4 Wochen. Für dich heißt das: Da du erst 2-3-Wochem beim neuen Arbeitgeber bist, erhältst du während deiner Krankzeit noch keine Lohnfortzahlung, sondern Krankengeld von der Krankenkasse (und das ist weniger als die Lohnfortzahlung).

Falls deine Krankschreibung länger dauert, kann es zudem passieren, dass der Arbeitgeber dies auf die Probezeit anrechnet. Für dich heißt das: ggf. wird die Probezeit um die Krankzeit verlängert.

Ja, natürlich kannst du dich Krankschreiben lassen und du kannst es ja auch deinen Vorarbeiter Zeigen und der wird schon Verständnis dafür haben und dir kann dann auch keiner Vorwerfen, dass du nur Simulierst. Du bekommst für die Zeit Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber und nach einer längeren Zeit bekommst du von der Krankenkasse Krankengeld.

Ich Glaube bis 4 Wochen bekommst du Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber und danach Zahlt die Krankenkasse Krankengeld.

In den ersten vier Wochen, kann der Arbeitgeber die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall verweigern. Dann gibt es Krankengeld von der Krankenkasse.

Lohnfortzahlung für eine Krankheit gibt es 42 Kalendertage durch den Arbeitgeber. Also 6 Wochen.

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