Accounthandel ohne Kaufvertrag?

1 Antwort

Bei den meisten Plattformen ist die Weitergabe von Accounts durch die AGB ausgeschlossen. Daher stellen sich mehrere Fragen:

Was für eine Spieleplattform ist betroffen?

Was habt ihr genau vereinbart? Und wie viel hast du bezahlt?

Wie konnte der "Verkäufer" das Konto wieder übernehmen? Hast du nicht die Zugangsdaten geändert, nachdem du das Konto bekommen hast?

Warst du volljährig und ist das auch der Verkäufer gewesen?

Immerhin schien es ja 6 Monate gut zu laufen. Das deutet zumindest darauf hin, dass der Verkäufer dich nicht von vornherein "abziehen" wollte. Also kannst du ihn ja sicher kontaktieren und ihn bitten, dir das Konto wieder zu überlassen. Wenn er sich weigert, der Vertrag in Ordnung war (den Kaufvertrag muss man nicht schriftlich schließen, er darf aber nicht gegen die AGB der Plattform verstoßen) und es sich nicht gerade nur um 5 € handelt, kann man weitere rechtliche Schritte in Betracht ziehen.

Das Spiel ist ein MMORPG namens "Black Desert" ich habe 500€ für den Acc. bezahlt. Er hat mir die Email vom Account geändert und mir dann die Zugangsdaten dafür gegeben. Damit konnte ich dann bei beidem das Passwort ändern. Die Email jedoch nicht da das nur 1x pro Account geht.

Einen Kaufvertrag gab es nicht.

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@Futti123

Laut den AGB der Website ist der Kauf/Verkauf von Konten nicht gestattet. Von den Betreibern hast du also nicht viel Hilfe zu erwarten. Bleiben noch deine 500 €. Voraussetzung für eine aussichtsreiche Rechtsverfolgung ist, dass du den Kauf irgendwie belegen kannst (Chatverlauf o.ä.) und der Verkäufer namentlich ermittelt werden kann (idealerweise hast du die 500 € überwiesen und nicht in Bitcoins bezahlt). Kontaktiere den Verkäufer und wenn er nicht zu einer Einigung bereit ist, nimm dir einen Anwalt.

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Der Käufer muss aber beweisen, dass der ursprüngliche Account-Eigentümer diesen zurück geholt hat.

Dieser Beweis kann aber nur mit Hilfe des Seitenbetreibers erbracht werden. Diese werden aber keine geschützten Daten an irgendwelche Anwälte herausgeben, vor allem nicht, wenn der "Mandant" gegen die AGB verstoßen hat.

Nur die Polizei kann diese Daten beim Seitenbetreiber einholen (abhängig von dem Unternehmen und dessen Sitz). Aber aufgrund einer Theorie wird die Polizei den Fall nur aufnehmen und nicht großartig ermitteln.

Anders sehe es aus, wenn der Käufer den Verkäufer irgendwie dazu bekommt, den Betrug zu gestehen.

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