Abwesenheit, wippen, zitteranfall. Was war los?

2 Antworten

Hattest du auch Atemnot?
Wenn ja könnte es auch hyperventilieren evtl sein. Ich hab da auch immer gezittert hatte starkes Herzklopfen und war Teilweiße wie weg.. vor allem aber konnte ich nicht richtig atmen..und sprechen erst recht nicht weil ich dachte ich Ersticke gleich..aber Symptome sind bei jedem mehr oder weniger ausgeprägt
Nervenzusammenbruch kommt meiner Auffassung nach eher nach längerer belastenden Situationen ..aber wer weiß ich weiß es nicht ganz genau..
Aber das mit hyperventilieren kann ganz schnell kommen wenn Streit, Stress oder sonst was da ist

Ich denke ich kann einigermaßen gut atmen. Nur tut mir der Hals so weh.. Kennt man ja wenn man traurig ist bzw so einen Heulanfall hat das es sich anfühlt wie als ob sie der Hals zuschnürrt. Tut mir immer verdammt weh..

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Ja man könnte sagen dass das ein Nervenzusammenbruch war. 

Ich dachte sowas entsteht erst nachdem man längere Zeit viel Stress ausgesetzt wurde.. wie bei einem burnout oder sowas.. Ich habe sonst fast nie Streit mit ihm. 

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@Sarahlarafara

Der Streit war laut dir sehr schlimm, und da ihr sonst nie streitet, war das eben eine neue Situation mit der du dich zuerst nicht zurecht finden konntest, denke ich mal. Das war zu viel Stress auf einmal, deshalb der Zusammenbruch. Muss nicht zwingend erst nach längerer Zeit Stress entstehen. 


Der Begriff Nervenzusammenbruch wird umgangssprachlich zur Beschreibung einer psychisch extrem belastenden Situation verwendet. Er ist am ehesten mit einer akuten Belastungsreaktion gleichzusetzen. Ein Nervenzusammenbruch kann durch Symptome wie starkes Weinen und Zittern, aber auch durch Abwesenheit und Teilnahmslosigkeit gekennzeichnet sein.

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@Maedgefang

Okey.. Ist mir dieses mal und auch letztes mal bei einem anderen Streit passiert. Da bin ich raus und hab mich irgendwo auf ein Bank gesetzt und das gleiche ist wieder passiert nur das es diesmal nur dieses wippen war und dieses starke Herzklopfen..  Kann es auch sein das man so wirklich Stunden bleiben kann? Ja oder? Ich saß da eine Stunde rum (habe meinen Bus verpasst). Und hab es nicht mal realisiert 

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@Sarahlarafara

Ist denke ich durchaus möglich. Aber ich würde an deiner Stelle mal mit deinem Freund reden, solche Zustände sind auf Dauer nicht gut für die Psyche

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@Maedgefang

Ich habe eigentlich schon viel mitgemacht. Und ich hatte das nicht mal in den unzähligen Jahren mobbing.  Da war das so das ich nie sprechen konnte und immer sehr schnell luft geholt habe so schockmäßig. Das mir irgendwann das Zwerchfell geschmerzt hat. War auch nie schön aber fande das nachdem Streit irgendwie schlimmer.. Da hab ich echt nichts mehr geblickt. 

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@Sarahlarafara

Man verändert sich im Laufe der Zeit, ich hatte eine schwere Zeit hinter mir und nie Panikattacken bekommen, bis heute. Jetzt habe Ich welche, obwohl früher alles schlimmer war. 

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Extreme Verschlossenheit und Schüchternheit (v.a. in Pubertät)?

Hallo, Ich bin ein ein Mädchen (14) und bin wirklich sehr schüchtern. Angefangen hatte alles mit der Pubertät (so mit 12 oder 13). Davor wahr ich immer sehr lebhaft und offen und so. Aber seit der Puberät hat sich plötzlich alles geändert. Ich werde im Folgendem mal ein paar Situationen oder Beispiele auflisten, damit ihr wisst was ich meine^^ - Ich denke IMMER darüber nach was andere von mir denken. Das geht sogar so weit, dass ich mich schon verstelle obwohl ich weiß das ich das nicht sollte): Außerdem traue ich micj dann auch nie iwelche Komentare zu etw. zu geben oder mich zu Äußern, da ich immer Angst habe,dass es falsch ankommt. - Ich kann nicht normal mit anderen Leuten (vor allem Jungs in meinem Alter ) reden. Ich kann Ihnen nicht so lange in die Augen sehen und bringe einfach kein Wort heraus. Manchmal bekomme icj voll schwitzige Hände und starkes Herzklopfen . Ich versuche dann immer zumindest iwas zu sagen aber ein Gespräch das nur aus "Ja", "Nein", "Find ich auch " etc. besteht und keinen Inhalt hat ist ziemlich langweilig. Wie gesagt vor meinen besten Freunden habe ich diese Probleme nicht, die sind vor allem bei Jungs (nicht nur bei dem Schwarm sondern insgesamt bei Jungs)... Derletzt habe ich sogar von einer Freundin gehört, dass ein Junge bei meiner Abwesenheit gesagt hättw: " Früher war die voll nett und ich hab die voll gemocht aber jetzt ist die voll komisch und hat sich voll verändert, die redet ja kein Wort mehr!" und einmal "Die ist voll langweilig ich mag die nicht so". Das zieht mich gerade nocj mehr runter, da ich nicht mag wenn Leute, die sonst voll nett wirken so über einen reden)):

Ich glaube schon dass das wegen der Pubertät ist (hauptsächlich) aber dazu kommen halt nocj so Sachen wie, dass ich schon 2 Jahre lang Nachts nicht schlafe oder nur 2-3h und deswegen immer unfassbar müde bin und sehr gelangweilt und desinteressiert usw. wirke. Zudem geht es auch meiner Oma nicht so gut , weswegen ich oft sehr schlecht gelaunt usw. bin...

Ich hoffe jemand versteht mich und kann mir ein paar Tipps geben, da ich micj so gerne ändern will. Und sorry dass ihr so viel lesen musstet^^ Ich hoffe auf hilfreiche, ehrliche und ernst gemeinte Antworten ^^

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Krankenkasse hat Arzt angerufen, Behandelt nicht mehr - Ausbildungsprobleme?

Ich habe mit meiner Ausbildung (Anwendungsentwickler - Fachinformatiker - 2.Lehrjahr) extreme Probleme. Ich komme mit den Chefs überhaupt nicht klar, das Arbeitsklima ist grauenhaft und ich fühle mich sehr Unwohl( Ich lerne leider auch kaum was - die kommende Zwischenprüfung im Februar macht mir schon lange Sorgen) Das schlägt sich leider auch extrem in meiner Gesundheit wieder. Ständig habe ich extreme Magenkrämpfe, Kopfschmerzen und Depressionen. Ich war Ende vergangenes Jahr sehr oft Krankgeschrieben von verschiedenen Ärzten(Musste zu dem Arzt gehen, wo mich jemand hinfahren konnte). Heute musste ich wieder einen Arzt aufsuchen, da es mir extrem schlecht ging. Dieser allerdings hat mir gesagt, dass Sie mich nicht mehr Behandeln würden. Die Krankenkasse hat angerufen und gemeint, ich hol mir nur Krankmeldungen von verschiedenen Ärzten. Ich solle mir einen anderen Arzt suchen. Natürlich war ich nach dieser Aussage sehr geschockt. Ich habe dann einen anderen neuen Arzt aufgesucht, der mir heute Nachmittag einen Termin gegeben hat. Meinen Hausarzt habe ich noch nicht getraut anzurufen. Ich vermute sehr stark, dass mein Ausbilder meine Krankenkasse angerufen hat. Ich will meine Ausbildung eigentlich schon lange kündigen, andererseits brauche ich auch unbedingt einen Plan B. Meistens sieht dieser Plan so aus, dass ich erst 2018 eine neue Ausbildung dann habe(sollte alles gut ablaufen). Dieser Gedanke hält mich leider noch stark zurück. Und ich traue mich auch nicht mit meiner Mum darüber zu sprechen, da ich ganz genau weiß, dass Sie bei den Worten "Ausbildung" und "Abbrechen" mich "umbringen" wird.

Ich hoffe ich komme nicht als Verantwortungslos bzw. Faul rüber, der einfach keinen Bock auf Arbeiten hat. Ich fahre 45min zu meiner Ausbildung, diese 45min habe ich durchgehend einen Nervenzusammenbruch und auch auf der Arbeit habe ich dann durchgehend starkes Herzklopfen und bin extrem Nervös. Jede Minute sage ich mir "Ich kann das einfach nicht mehr" "Ich schaffe das nicht".

Ich bin von Natur aus ein sehr schüchterner und zurückhaltender Mensch, was mir schon immer viele Probleme eingebracht hat. In meiner Krankheitszeit vom letzen Jahr habe ich mich immer wieder min. 1 Tag in die Arbeit geschleppt wöchentlich.

Zu meinen Fragen:

-Kann man das mit der Krankenkasse irgendwie klären? Also mit ihr Sprechen, dass ich Depressionen hatte/habe und wirklich Krank war, damit mich bekannte Ärzte wieder behandeln wollen/dürfen/können?

-Muss ich einen Anruf von der Krankenkasse befürchten?

-Welche Möglichkeiten habe ich noch?(Ich weiß das ich hierüber mit meinen Eltern sprechen müsste, da die mir am meisten helfen können - Ich habe es aber leider noch nicht übers Herz gebracht)

Tut mir wirklich leid für den langen Text, ich hoffe es kann mir jemand helfen

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Ist das alles oder bin ich nur zu verklemmt?

Sexuell verklemmt oder was ist Liebe?

Ich bin schon über 30 und meine letzte richtige Beziehung ist schon über 10 Jahre her. Ich versteh irgendwie nicht mehr woran es liegt aber ich frag mich ob ich absichtlich die falschen Typen anziehe oder ob es an mir liegt mich einfach nicht öffnen zu können oder zu hohe Ansprüche hab.

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Nun zurück zum Punkt. Ich hab das Gefühl bei Männer kommt diese richtige geborgenheit kaum auf und wenn dann immer nur sehr kurz. Ich hab auch irgendwie Angst mich fallen zu lassen beim sex weil ich nicht weiß ob ich mich dann wieder ausgenutzt und verlassen fühle wenn ich mich so öffne.

lch fühl mich durch sex zwar mehr geerdet aber die pure Euphorie ist es nun auch nicht. Erwarte ich mir zu viel, bin ich verklemmt oder ist alles einfach nur ernüchternd?

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Wie vorgehen bei burnout/Angst vor der arbeit?

Hallo,

Möchte mich hier kurz vorstellen: Ich bin 28 Jahre alt und arbeite als Erzieherin in einem privaten Kindergarten. 

Die Arbeit an sich mit den Kindern hat mir eigentlich immer Spaß gemacht, leider nicht mehr. Ich gebe gefühlt jeden Tag 400%, und trotzdem bekommt man jeden Tag einen Anschiss. Nach der Arbeit bin ich wie gelähmt. Gehe dann nach Hause und schlafe von 15:00 Uhr durch bis zum nächsten morgen. Habe den Kontakt zu meinen Freunden quasi aufgegeben.  

Vor Weihnachten hatte ich zu Hause abends dann einen schlimmen Nervenzusammenbruch wegen der Arbeit. Ich habe gezittert, geweint, hatte Herzrasen, Schweißausbrüche und musste mich übergeben. 

Das war für mich das Zeichen, dass ich die letzten Jahre zu weit gegangen bin. Immer wieder krank zur Arbeit, um niemanden im Stich zu lassen, und aus Angst vor Reaktion der Chefin.

Meine Kollegen gucken in letzter Zeit einfach überhaupt nicht mit. Sie stehen rum und quatschen, trinken Kaffee und schreiben sms. Wenn dann was schief läuft, wie zb ein Kind zieht die Mütze vom Kopf und die Chefin sieht es (sie kommt nachmittags für ca. 5 Minuten auf den Spielplatz), dann werde ich direkt angebrüllt ob man nichtmal in der Lage sei, Kinder anzuziehen.... VOR DEN ERLTERN!

Nach meinem Zusammenbruch vor Weihnachten bin ich direkt am nächsten Tag wieder hin. in den Ferien könnte ich mich nicht erholen. „Ist ja ganz schön. Bringt aber nichts. In ein paar Tagen geht der Horror wieder los.“

War gestern bei einer Freundin, um mich abzulenken und auf dem Heimweg kam Schwindel, herzrasen, Übelkeit. Habe gezittert wie verrückt. Bin dann statt nach Hause zu gehen, zu meinen Eltern und habe dort Stundenlang geweint wie ein kleines Kind. Mein Vater hat dann meine Chefin angerufen und mich krankgemeldet. Ich hatte Angst davor.

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Haben gemeinsam überlegt, dass ich mir einen Therapieplatz suche. Das kann allerdings locker 4 Wochen dauern. 

Mit den 2 Wochen weis ich jetzt nicht so wirklich was anzufangen. Bei Gedanke wieder arbeiten zu gehen wird mir sofort wieder übel, herzrasen....Längere Krankmeldungen über einen Psychiater? Psychotherapeuten/Psychologen dürfen ja nicht krankschreiben... dann sind ja aber nur noch längere Wartezeiten. Weis nichtmehr weiter und habe so Angst dass ich bald wieder hin muss. 

Ich kenne mich mittlerweile zu gut. Wenn ich erstmal wieder dort bin mache ich weiter wie vorher, aber das macht mein Körper nicht mehr mit. 

Habt ihr vielleicht Tipps und Erfahrungen, wie es jetzt weiter geht? 

Danke ❤️

Jetzt ist mein Beitrag ganz schön lang geworden. 😱 

 

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Können Zwangsgedanken sich entwickeln?

Hallo ich fühle mich richtig schlecht. Irgendwie kommen jeden Tag in starker Form Zwangsimpulse von Gewalt, Sexualität und Tod vor. Ich habe immer starkes Herzklopfen und meine Beine und Arme zittern als ob ich sie gleich für eine widerwertige Gewaltat benutzen könnte und konzentriere mich komplett. Glaubt mir dass ist kein Scherz diese Gedanken lassen sich gar nicht zähmen. Sie kommen einfach und terrorisieren mich. Aber wenn ich wirklich ein Dreckschwein wäre würde mir das doch gefallen aber das tut es ja nicht? Ich habe Angst um meine Mitmenschen. Der Therapeut und Psichiater haben einei Wartezeiten. Ich hasse es zu warten weil vieleicht verliere ich doch die Kontrolle und tue etwas.

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Meine Therapie hat bei dem Vorgespräch gesagt dass es nur eine Angststörung ist und die Gefahr die Gedanken in die Tat umzusetzen ist nicht da. aber manchmal kommt das real vor. Der Gedanken dass ich meiner Schwester etwas antun könnte gegen meinen Willen oder jeden passanten einfach die Fresse pullieren würde.

Manchmal denke ich wirklich daran von der Brücke zu springen. Es ist furchtbar wie ich mich eifnach schuldig vorkomme. Ich fühle mich wie ein potentieller Mörder.

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Aber warum kriege ich komische Impulsgefühle in meinen Beinen, Hüften und Händen. Es fühlt sich so an als ob ich jeden Moment jemanden anspringen könnte und tot würgen könnnte. Die Zwangsgedanken haben immer mit Gewalt zu tun und Sachen die ich selber abartig finde.

Ich versuche meriner Familie davon zu erzählen und zu warnen aber die glauben ich beschäftige m ich zu sehr mit unwichtigem Kram und lachen einfach. heute saßen wir in der Küche und mein großer Bruder und meine Schwester saßen mir so Nahe. Ich zitterte sofort weil ich Zwangsgedanken hatte dass ich beide missbrauchen und verstümmeln könnte. Ich fing an es enrst zu nehmen und haben ihnen gesagt sie sollen weg von m ir gehen. Die verstehen nicht warum aber ich sagte ihnen es wäre besser wenn sie jetzt einfach Abtsand von mir halten. Manchmal kommt mir das später so absurd vor.

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Sie hat mich angemotzt- wie werde ich mutiger/nicht mehr so sensibel?

Hallo!

Ich bin weiblich und 20 und mache seit ungefähr 3 Monaten meine Erzieherinnenausbildung. Mit meinen Kolleginen verstehe ich mich sehr gut. Nur kommt oft eine Französisch'lehrerin' die meint, sie sei der Boss. Heute sollte ich den Morgenkreis und die Anwesenheitsliste machen. Der Morgenkreis fängt um 9:00 Uhr an, um 9:30 Uhr will die Chefin wissen, wie viele Kinder wir haben. Ich schaute mir die Liste an und es waren 4 Kinder unter "Entschuldigt" oder "kommen nicht" eingetragen. Einige unserer Kinder kommen meist erst viel zu spät, ich trug sie aber als Anwesend an, so macht das meine Mitarbeiterin auch.

Wir hatten Teambesprechung, die Französischhilfe passt auf die Kinder an. Auf einmal stürmt die in den Raum "Was hast du da gemacht?! Ich blick null durch, was soll das?!" die hat schon fast geschrien. Ich schaute mir die Liste an und woooow, 2 Kinder waren zu viel eingetragen, das hatte null beeinflusst und mir wurde das NIE richtig erklärt. Das sagte ich auch und dann kam von ihr "Dann mach sowas nicht du Huhn." Ich wurde richtig sauer innerlich. Sie wurde sofort so unglaublich unfreundlich, dabei kennt sie alle Kinder und kann die zwei wegstreichen. Meine eine Praxisanleitung schaute mich blöd von der Seite an, die andere schaute bemitleidend und lächelte mich an. Sie sah wohl, wie überfordert ich mit diesem Rumgeschreie war. Ich meinte dann "Ich geh auf Toilette." und habe da fast geweint. Ich weiß, das klingt übertrieben, aber bitte bedenkt, dass das Arbeitsleben neu für mich ist und ich dieses harte Fell erst antrainieren muss. Nun meine Frage: WIE? Kann man nur kritikfähiger werden, wenn man eben öfter Kritik bekommen hat oder hattet ihr da Techniken?

LG! :)

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