Abtretung Fondsgebundene Lebensversicherung mit Beitragserhaltungsgarantie

7 Antworten

Jede weitere Einzahlung auf die Versicherung ist Quatsch (bzw. nur dann sinnvoll wenn man Geld übrig hat und von einer Steigerung der Gewinne aus der Fondanlage über die Zinsen der Bank ausgeht).
Du solltest Dich umgehend über die Kosten der Versicherung informieren. Es gibt Versicherungen das landen gerade mal 80% der Einzahlung (also 80 Euro von 100 Euro) in dem Fond und der Rest sind Kosten. Da kommt keiner auf eine vernünftige Rendite.
Wie gesagt, normalweise sofort die Einzahlungen stoppen und das evtl. Guthaben zum Ausgleich der Schulden verwenden.
Im Einzelfall kann es anders besser sein, ist aber ohne genaue Fakten und Beratung nicht feststellbar.

Ich denke mal, du meinst den Bezugsberechtigten im Falle deines aprupten Ablebens... das dürfte dann die Bank sein, denn die hat ja immer noch offene Forderungen an dich... Die Beitragserhaltung sagt lediglich aus, dass der Wert nicht unter die eingezahlten Beiträge absinken kann, auch wenn der Fond an sich ins Bodenlose absackt. Gruß und schönes WE

Wenn die LV nur für die Laufzeit des Kredits abgeschlossen wurde (was Ich nicht glaube..) und die Bank 100 % Zessionar ist und nur damit die Schuld getilgt werden kann im "Zweifelsfall" der Bank, aber nicht so, wie man denkt : Abtretung heißt nicht das man keine Rechte an diesem Vertrag hat, entscheidend ist wer Versicherungsnehmer / versicherte Person ist. Das BGH Hamm hat schon mehrfach bei Notlagen geurteilt, eine Abtretung die LV nicht zum Spielball des Zessionars macht, BEIDE SEITEN müssen bei Änderungen und ähnlichen zustimmen. Bei Gesamttilgung der Schuld würde Ich die soforttige Austragung des Zessionars beantragen ! HG DerMakler

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Soweit ich weiß, bieten Versicherungen mittlerweile genauso Kredite an, wie Banken (ohne, dass das mit einer Lebensversicherung gegengerechnet wird, etc.), und oft sogar mit sehr langer Zinsbindung, was derzeit natürlich klasse ist. Daher tendieren wir auch dazu, zu einer Versicherung zu gehen.

Aber warum gehen dann so viele Leute zu Banken, wenn sie ein Immobilien-Dahrlehen brauchen? In meinem Bekannten-/Freundeskreis sind und waren alle immer bei Banken und die einzige Ausnahme hat mir sogar explizit gesagt, wir sollen bloß nicht zu einer Versicherung gehen, weil wir dann die Wohnung 2x abbezahlen müssen. Ihre Begrundung war, dass die Versicherung damals dann zu ihr meinte, wegen der Inflation müsste sie jetzt eine gewaltige Nachzahlung leisten, weil auch der Darlehensbetrag durch die Inflation gestiegen sei - !?!?

Ich weiß nicht, ob sie dann vielleicht so eine Lebensversicherungs-verrechnung hatte, die ja heutzutage eher nicht mehr empfohlen wird. Fakt ist, ich habe etwas ähnliches noch nirgendwo im Internet gefunden und daher wollte ich hier einmal rumfragen:

Habt ihr Erfahrungen mit Immokrediten von Versicherungen? Welche Gründe sprechen aus Eurer Sicht dagegen?

Danke für alle Antworten!!!

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