Abtreibungsgrund "ich will nicht" legitim?

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21 Antworten

In Deutschland gibt es die sogenannte Fristenlösung mit Beratungspflicht:

Ein Schwangerschaftsabbruch ist bis zur 14. Schwangerschaftswoche (d. h. bis 12 Wochen ab Befruchtung) rechtswidrig, aber straffrei, wenn vor dem Eingriff eine Beratung stattgefunden hat und eine 3-tägige Bedenkzeit eingehalten wurde.

In der Beratung müssen keine Gründe genannt werden, es gibt niemanden, der diese Gründe gewichtet oder darüber entscheidet, ob die Gründe "gerechtfertigt" sind und ob sie "ausreichend" sind für einen Schwangerschaftsabbruch.

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Kommentar von carn122004
05.10.2016, 13:44

Eigentlich gibt es schon jemanden, der bewertet, ob die Gründe "gerechtfertigt" sind und ob sie "ausreichend" sind für einen Schwangerschaftsabbruch, nämlich das eigene Gewissen, dass gelegentlich sogar mal die Bewertung ändert.

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Kommentar von WALDFROSCH1
05.10.2016, 17:58

@isebise 

Nun ich denke das der Paragraph 218 eingeführt worden ist um 1.mal Frauen welche in Not abgetrieben haben nicht zu kriminalisieren und das man ihnen ,diesen Frauen in Not ,eventuell vorher angemessene Hilfe zu kommen lassen wollte.unter dieser Prämisse wurde er jedenfalls damals eingeführt wie ich mich erinnere.

Dass nun  50 Jahre später,unter  dem Begriff sozialer Indikation alles durchgeht war wohl kaum die Intention für diese Gesetzesänderung .Auch wenn du das offenbar so verstanden hat .

Denn ohne Notlage ist es eigentlich dem Gesetzt nach ja  gar nicht erlaubt abzutreiben .

Aber mit dem richtigen Psychologen gilt  ja heute auch schon mal der gerade in der Zeit der Geburt geplante Urlaub als Abtreibungsgrund und Notlage  durch .

Aber im Grunde ist das gewiss keine legitime Abtreibung.. wie so viele Abtreibungen leider  heute ..(sofern die Tötung eines Kindes überhaupt jemals "legitim" genant werden kann.)

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Kommentar von isebise50
05.10.2016, 19:18

Vielen Dank für deinen Stern Tarsia!

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Ja , in Deutschland ist die Rechtlage zwar ein wenig komplizierter als in meinem Heimatland der Schweiz denn hier ist die Abtreibung streng nach Rechtslage nur Straffrei und nicht wirklich erlaubt.

De Facto  kannst du aber nach einem Beratungsgespräch ohne wirklichen Grund anzugeben abtreiben wenn du das denn möchtest.

Ob das ganze moralisch vertretbar ist musst du aber für dich selbst entscheiden, lass dir da von niemandem reinreden. 

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Hallo, das schreibt Pro-Familie zum Beratungsgespräch:


In der Beratung können Sie über die Gründe sprechen, die Sie zum Abbruch der Schwangerschaft bewegen. Sie haben das Recht, in der Beratung über alle Fragen und Probleme zu sprechen, die Ihnen wichtig sind. Wenn Sie es wünschen, können Sie Ihren Partner oder andere Personen zum Gespräch mitbringen. Die Beratung ist ein Hilfsangebot und bei einem Abbruch nach Beratungsregel vom Gesetz verpflichtend vorgeschrieben. Sie hat den gesetzlichen Auftrag, Sie zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen. Sie brauchen aber nicht zu befürchten, dass Sie sich rechtfertigen müssen oder dass Sie gedrängt werden, Ihre bereits getroffene Entscheidung zu ändern
2. Die Entscheidung für oder gegen die Schwangerschaft liegt allein bei Ihnen.Die Beratung unterstützt Sie bei der Lösung der Probleme, die Sie einen Abbruch der Schwangerschaft erwägen lassen – darauf haben Sie einen Anspruch.
(...)
Wenn Sie es wollen, können Sie bei der Terminvereinbarung und im Beratungsgespräch anonym bleiben. Beraterinnen und Berater sind allerdings gesetzlich verpflichtet, ihre Arbeit zu dokumentieren und ohne Namensnennung auszuwerten. Nach der Beratung erhalten Sie von der Beraterin oder dem Berater einen Beratungsschein. Falls Sie sich anonym beraten lassen, kann eine andere Mitarbeiterin oder ein anderer Mitarbeiter die Bescheinigung ausstellen – es muss nicht die Person sein, die Sie beraten hat. Auch wenn die Beraterin oder der Berater der Ansicht ist, dass eine Fortsetzung des Gesprächs sinnvoll oder notwendig wäre, darf Ihnen die Bescheinigung nicht verweigert werden, wenn Sie dann die Zwölf­Wochen Frist nicht einhalten könnten.


http://www.profamilia.de/fileadmin/publikationen/Reihe_Koerper_und_Sexualtitaet/schwangerschaftsabbruch.pdf



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Hallo

Eine Abtreibung kann Dir nicht verweigert werden. Deine Entscheidung, kein Kind zu wollen, reicht aus, wenn Du das beim Beratungsgespräch (z. B. bei Pro Familia) mitteilst. Eine Abtreibung ist mit einer Bedenkfrist von 3 Tagen danach möglich.

Freundlichen Gruss

tm

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Du musst (nach deutscher Rechtslage) keinen Grund bei einer Abtreibung angeben.

Geh zu einer Beratungsstelle (z.B. ProFamilia), die erklären dir alles. Mit dem Beratungsschein kannst du dann frei entscheiden, ob du den Abbruch durchführen lassen willst.

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  • In Deutschland hat jede Frau die freie Wahl, eine Schwangerschaft auszutragen oder abzubrechen. Diese freie Wahl sollte sie nutzen und dabei ihre Lebensziele und Lebensplanung, ihre eigenen Ansichten und Wertvorstellungen, ihre wirtschaftliche Lage und die eventuelle familiäre Zukunft und Partnerschaft berücksichtigen. Schwangerschaftsabbrüche sind immer eilig. In Deutschland gilt die strenge Fristenlösung, nach der Abbrüche nur bis zur 12. Woche nach Empfängnis erlaubt sind.
  • Konkret auf deine Frage: JA, eine Frau darf abtreiben, wenn sie einfach nur kein Kind will. Sie muss bei der Beratungslösung gar keinen Grund angeben, sondern darf die Entscheidung selbst und alleine treffen.
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Hallo Tarsia,

wow, hast Du eine Fülle von Antworten bekommen! –
scheint ein hoch-emotionales Thema zu seinJ....

Waren denn in der Menge auch Antworten dabei, die Dir Deine Frage ausreichend beantwortet haben? Also, war es das, was Du wissen
wolltest?

Darf ich Dich denn fragen, ob Du im Moment persönlich betroffen bist, also, ob Du aktuell schwanger bist? Oder ist es eher so, dass Dich das Thema interessiert und Du Dich für den Fall der Fälle im Vorfeld informieren willst?

Das finde ich nämlich auch sehr wichtig. Weil es nun mal wohl öfter vorkommt, als man denkt, dass eine Frau ungeplant schwanger wird. Es ist einfach so, wie Du ja auch schreibst, dass es keine hundertprozentig sichere Verhütung gibt.

Grundsätzlich  finde ich es gut, wenn man (frau) sich zu wichtigen Lebensthemen rechtzeitig informiert und so zu einer gut fundierten eigenen Meinungsbildung kommt.

Das ist wohl auch echt Deine Stärke! (hab ein bißchen in deinen anderen Fragen geschmökertJ). Du informierst Dich gründlich!

Und das geht ja übers Internet sehr gut. Gerade zu Deiner aktuellen Frage gibt es ja auch spezielle Foren, die umfassend zu dem Thema „ungeplant schwanger“ und Abtreibung informieren. Wenn Du zum Beispiel Schwangerschaftsabbruch oder vorabtreibung eingibst, kommst Du auf die entsprechenden Seiten. Da hast Du sicher auch einiges gefunden, oder?

Klar, kann man (frau), wenn die Situation dann da sein sollte, selbst nochmals ganz anders fühlen und empfinden als in der grauen Theorie, aber das wirst Du dann ganz sicher selbst herausfinden, was für Dich dann stimmig ist. Da spielt ja vieles mit rein, auch wie Du es selbst in Deiner Familie erlebt hast (lebhaftes, liebevolles Familienleben mit vielen Kindern, ein gutes Miteinander verschiedener Generation und/oder und)....

Ich wünsche Dir jedenfalls alles, alles Gute!

glg

eva


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Kommentar von Tarsia
06.10.2016, 10:29

Huhu,

Nein, ich bin nicht schwanger. Danke, dass du das Thema so siehst :)

Ich habe die Frage aus Interesse an der Situation gestellt und wollte etwas provozieren - was mir auch ziemlich gut gelungen ist. Ich finde es unglaublich interessant die verschiedenen Reaktionen auf dieses brisante Thema zu sehen und ich habe meine Antwort gefunden.
Ich habe auch bei gofeminin und urbia etc gestöbert aber eine eigene Frage hier konnte ich mir nicht verkneifen.

Danke für deine Antwort!

LG

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Über die Lage in Deutschland bin ich mir nicht ganz sicher, aber wird wohl ähnlich sein wie in Österreich. Hier braucht man nämlich gar keinen Grund anzugeben, warum man eine Abtreibung will. In jedem Fall ist eingehende medizinische/psychologische Beratung vor und nach der Abtreibung sehr empfehlenswert und teilweise sogar Pflicht.

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Bei deinem Beratungstermin, werden die sicher noch nachbohren mit Fragen, allerdings müssen sie dir lediglich bescheinigen das du dort gewesen bist und danach bleibt es ganz alleine deine Entscheidung. Verweigert werden darf es dir nicht

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Dein Bauch gehört dir - du kannst entscheiden wie du willst.

Aber denke nicht, dass dir die Entscheidung so leicht fallen wird. Du brauchst auf jeden Fall das Beratungsgespräch vorher und die zugehörige Bescheinigung.

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Kommentar von Tarsia
04.10.2016, 12:02

@brainbugx
Woah. Jetzt mal ganz ehrlich - muss man gleich so abfällig und unfreundlich werden? Nirgendwo stand was von "rumgehurt" oder "nicht verhütet".
Es gibt eine Vielzahl an fällen, bei denen die Frau trotz Verhütung schwanger wird. Es reicht ja schon, dass die Pille mal im Auto vergessen wurde, das in der Sonne stand. Die Pille wird Brav genommen aber die Hitze hat die Wirkung herabgesetzt. Oder hast du schon mal an eine Vergewaltigung gedacht, bei der die Frau sich nicht traut eine Anzeige aufzugeben?

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Kommentar von Tarsia
04.10.2016, 15:31

Mal die ganz blöde Frage an dich brainbugx - du isst Fleisch oder? Das ist auch ein Leben, was da zerstört wird. Und für mich persönlich ist das toten eines Tieres schlimmer als das eines noch nicht richtig entwickelten Menschen. Das Tier hat ein Bewusstsein, der Zellklumpen der mal ein Mensch werden könnte nicht!

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Das ist kein legitimer Grund für eine Abtreibung (*). Jedoch wird die Abtreibung trotzdem nicht verweigert.

Kein legitimer Grund ist dies alleine schon deshalb, weil man einen Menschen nicht das Leben nehmen sollte nur weil man seine Existenz ungeschehen machen will.

(* "legitim"=http://www.duden.de/rechtschreibung/legitim " gesetzlich anerkannt, rechtmäßig; im Rahmen bestimmter Vorschriften [erfolgend]" ; der Grund "ich will kein Kind" für eine Abtreibung ist kein Grund, der in D gesetzlich anerkannt, rechtmäßig und/oder im Rahmen bestimmter Vorschriften wäre; vielmehr ist Abtreibung aus solchem Grund rechtswidrig, allerdings straffrei, wenn nach Beratungsregelung)

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Dies wird auf die Beraterin ankommen. Aber Du kannst die Verantwortung nicht auf eine Beraterin abwälzen. Sondern Du sollstest Dir Gedanken darüber machen, was eine Abtreibung für Dich für Folgen haben kann und ob  Du dazu Dein weiteres Leben stehen kannst.  Denn es kann zu einer Verlusterfahrung für Dich werden, und dann wird es notvoll. Weil die logischen Argumente des Verstandes anschließend wenig zählen, wenn das Herz blutet.

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Kommentar von CalicoSkies
06.10.2016, 22:34

Psychische Nachfolgen nach einem Abbruch sind laut großen Studien äußert selten.

Eine Geburt ist sowohl körperlich als auch psychisch belastender...

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Natürlich reicht das als Grund völlig aus.

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Ja. Das reicht aus. Schwangere müssen lediglich ein beratungsgespräch führen und dies dem abtreibenden Arzt nachweisen.

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Bis zur 12. Woche geht es keinem etwas an, warum du abbrechen willst. Du musst lediglich zu einer Beratungsstelle, damit der Arzt den Abbruch straffrei durchführen kann.

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Das ist durchaus ein legitimer Grund. Zum Glück haben sich religiöse Fanatiker nicht durchsetzen können und jede Frau hat bis zur zwölften Woche das Recht, selbst zu entscheiden. Sie muss aber nachweisen dass sie sich beraten lies. Die Beratungen sind ziemlich einseitig.

Keine Ahnung warum darum so ein Wirbel gemacht wird, oft geht es ja nur um einen Zellhaufen, der nicht einmal ein Nervensystem hat, bis zum dritten Monat um einen nicht mal 3cm großen Klumpen Gewebe.

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Kommentar von suesstweet
04.10.2016, 10:42

^^ wie herzlos du es augedrückt hast. :( so hat deine Mutter über dich nicht gedacht. Du warst nicht bloß ein Klumpen, sondern eine Zelle, die sich zum Menschen bilden wird....!

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Kommentar von Ente222
04.10.2016, 11:16

Giustolisi, welch ein Glück für dich, daß deine Mutter deinen "Zellhaufen" ausgetragen hat. Ob sie das heute bereit?

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Kommentar von unddannkamessah
04.10.2016, 13:15

Wenn man mit den Fakten der Biologie und damit ab wann ein Mensch ein Mensch ist argumentieren möchte:
Reflexbewegungen gibt es ab der 8. Woche
Bewusste Wahrnehmung und Schmerzempfinden ab der 24.
Hirnströme vergleichbar mit dem eines entwickelten Mensches ebenfalls ab der 24. Woche.
So gesehen finde ich die 12 Wochen Regel durchaus legitim.
Ob gewollt oder nicht, die Entscheidung für oder gegen ein Kind ist riesig und urteilt nicht nur über das Leben des Kindes, sondern auch über den zukünftigen Verlauf des Lebens der Mutter.

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Bis zur 12. SSW kannst Du normalerweise frei entscheiden.

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Kommentar von elagtric
04.10.2016, 09:57

Auf Mutter Erde rennen ja nun wirklich genug Hardcoreabtreibungsgegner rum, die vielleicht nie in einer Zwangslage steckten.

Die predigen ja gerne vom Recht auf Leben, standen aber mit ziemlicher Sicherheit noch nie selbst vor solch eine wichtigen Entscheidung. Das Leben des ungeborenen ist erstmal wichtiger als die berufliche Zukunft der Kindesmutter.

Da wird gerne vom Thron heraus heruntersalbadert.

Schlimm genug, dass uns unsere heutige Gesellschaftsform vor solch schwierige Entscheidungen stellt. Noch perverser, wenn dann irgendwelche selbsternannten "Lebensschützer" die werdende Mutter in Alleinhaft stellen.

Es ist nie schön, wenn werdendes Leben aus vielfältigsten Gründen nicht so gedeihen kann, wie es vielleicht angedacht war.

Aber lieber bis zur 12.SSW abtreiben, als das Kind ein Leben lang spüren lassen, dass es aus ebenso vielfältigsten Wünschen nicht gewollt war.

Keine Kindesmutter macht sich eine Abtreibung leicht, aber eigentlich immer sind es die gesellschaftlichen Zustände, die sie dazu zwingen.

Daran mögen sich die Abtreibungsgegner_innen bitte zuerst abarbeiten !

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Kommentar von Secretstory2015
04.10.2016, 10:03

Es ist aber oft nicht nur die Gesellschaft ;)

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Kommentar von Secretstory2015
04.10.2016, 10:20

Beispielsweise gab es vor einigen Jahren den Fall, dass irgendwo (wo genau weiß ich nicht mehr) ein 9jähriges Mädchen vergewaltigt wurde. Sie wurde schwanger mit Zwillingen. Die Eltern und auch das Mädchen wollten eine Abtreibung, da sie zu jung war und durch die Schwangerschaft vermutlich gestorben wäre. Die Kirche aber sagte: "Nein, das ist Mord! Wir verbieten die Abtreibung!" Es gab also 2 Möglichkeiten. 1) Sie treibt ab und "ermordet" damit die Kinder. 2) Sie treibt nicht ab, und alle 3 sterben. Klar ist die Kirche ein Teil der Gesellschaft, aber in einigen Kulturen hat sie leider einen weitaus höheren Stellenwert.

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Kommentar von Secretstory2015
04.10.2016, 12:42

Ich bin ebenfalls der Ansicht, dass das jedem selbst überlassen werden sollte

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Ja, warum eine Frau nicht will geht niemanden etwas an.

Es ist allein die Entscheidung der Frau.

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Kommentar von gunnar90
04.10.2016, 09:48

Das ist schlicht nicht wahr.

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Kommentar von unddannkamessah
04.10.2016, 13:17

Warum sollte das schlicht nicht wahr sein?

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Natürlich ist das legitim.

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In der Schweiz reicht das aus... :)

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