Abstillen bzw. Flaschenverweigerer

5 Antworten

Versuche doch mal, ob er bei jemand anderem die Flasche nimmt, von Deinem Partner beispielsweise. Wenn Du ihm die Flasche gibst, wird er sie nicht so gut akzeptieren, da er ja "weiß", dass von Dir auch anderswo Nahrung zu holen ist. Du kannst auch einmal eine andere Milchpulversorte probieren, vielleicht schmeckt ihm die jetzige einfach nur nicht. Mein Baby wollte auch nicht aus der Flasche trinken, solang bis ich eine Milch gefunden habe, die offensichtlich gut geschmeckt hat. Bei uns klappte es mit Milasan Milchpulver. Ansonsten kannst Du auch Dein Problem mit einer Stillberaterin besprechen, die Kosten dafür übernehmen die meisten Krankenkassen. Alles Gute!

Danke, dass ist echt eine harte Zeit. Ich hoffe, die 3 Wochen reichen, dass er sich dran gewöhnt ...

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@Santos2000

Versuche locker zu bleiben, mach Dir nicht so viel Stress deswegen. Dein Kleiner bekommt das mit und wird ebenfalls gestresst und dann klappts vielleicht noch schlechter. Spätestens wenn Du wieder arbeiten bist und den ganzen Tag nicht da, wird er die Flasche akzeptieren, denn er wird sich selbst kaum verhungern lassen, wenn man ihm Nahrung anbietet. Also versuche entspannt eine Lösung zu finden, auch wenn es nicht leicht ist.

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Wir hatten das gleiche Problem. Wie alt ist dein Kind? Verweigert dein Kind nur die Milch oder den Sauger? Wir hatten gute Erfahrungen mit Avent Flaschen. Ich hatte nach 8 Monaten erst abgestillt und da war die Kleine ja auch schon an Wasser und Tee gewöhnt. Sie hat auch nur noch Abends Milch bekommen. Ich musste allerdings mit Tabletten abstillen, da es nie weniger wurde. Und selbst dabei habe ich auch noch nach Jahren manchmal Milcheinschuss

Er ist im 5. Monat. Ich habe auch die Avent Flaschen. Als Schnuller hat er allerdings Mam. Ich habe das GEfühl, dass er Wasser aus den Fläschchen wohl nimmt, aber die Milch nicht, egal ob gekaufte oder Muttermilch. Ich bzw. mein Mann müssen hart bleiben und konsequent, oder? Sonst wird das nichts. Er muss sich ja umgewöhnen, ich bin in 3 Wochen weg und mein Mann muss sich kümmern, aber das ist so schwer.

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Das Problem hatte ich mit meiner zweiten Tochter, als mir allmählich die Milch wegblieb.

Nach einigem Probieren stellte sich heraus, dass sie nur bei mir die Flasche verweigerte... klar, ich war die mama, auf meinem Arm liegend war die gewohnte Trinkposition an der Brust, die war eh in Reichweite und das roch sie Babys haben einen erstaunlich feinen geruchssinn beim Finden der Mutterbrust!)...

Auch wenn mein Mann anfangs gemault hat, habe ich abgepumpt und er hat dann die Flasche gereicht. Rs hat drei durchgebrüllte Tage gedauert... dann gings auf einmal. Bei ihm nahm sie die Flasche, bei mirdieBrust... also musste papa für einige Wochen zum Großteil das Füttern übernehmen.

Wir haben dann die abgepumpte Milch immer mehr mit "Packerlmilch" (Babynahrung) gestreckt, so fiel der Umstieg nicht so schwer.

Es hat insgesamt einen Monat gedauert, in dem sie sich aus Protest die Lunge aus dem hals gebrüllt hat. Aber schon in dem Alter merken die kleinen genau,ob SIE die Eltern erziehen oder ob sie sich den gegebenheiten fügen müssen.

Es kostet Nerven, ja. Aber verhungert ist sie nicht... was geblieben ist, ist der Dickschädel. Auch heutetut sie sich schwer damit, ein Nein zu akzeptieren... aber mittlerweile ist sie alt genug, damit man es ausdiskutieren kann.

"Was an dem Wort Nein hast du nicht verstanden" ist bei unsein geflügeltes Wort geworden. Dabei fällt mir auf.... es muss schon mindestens 3Monate hersein, dass ich es das letzte Mal gesagt habe.... hui. :D

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Ich bekomme immer News von https://www.laola1.at und ich will das nicht. Wie stell ich das ab?

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Wie und wann habt ihr abgestillt?

(ich will es noch nicht machen, aber irgendwann MUSS ich schnief)

Der Kinderarzt hat mir jetzt zum abstillen folgendes gesagt Ich soll den Kleinen 2 Tage woanders hingeben, weil er mich ja riecht und so, so bekomme ich ihn NIE los! Aber wenn ich es mir so überlege: erstens hätte ich doch dann total den Milchstau! zweitens: Mein Sohn schläft nicht ohne Brust (ich kann es ihm nicht abgewöhnen) drittens: Daheim geht es gar nicht, wenn er schreit werde ich WEICH! (Auch wenn der Tipp "Lass ihn mal schreien" so einfach gesagt ist!) viertens: ich kann ihn NIRGENDS lassen, keine Freunde, keine Familie nur mein Freund und er kann nicht mit dem Zwerg umgehen (Nein, nicht als Ausrede, wirklich nicht!!!)

Also wie fange ich es am besten an? er bekommt tagsüber jetzt noch 2 mal die Brust zum einschlafen und nachts 3,4 mal (er wacht immer auf, nuckelt 2,3 mal und schläft weiter, ohne Brust wird er wieder richtig wach!)

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wien kann man iwn 2jähriges kind abstillen?

hallo, ich möchte gerne abstillen. sie ist jetzt schon 28monate alt, und ich will nicht mehr. sie nimmt keine flasche und auch keinen schnulli.und schläft auch noch bei uns im bett. ich habe noch etwas gewartet mit dem abstillen, weil sie im november in den kiga gekommen ist. und dann sehr oft krank war. sie will die brust nur zum einschlafen, und wenn sie wach wird braucht lilly die milch. wenn ich mich abends schonmal aufs sofa setzten möchte, dauert es nicht lange bis sie kommt und nuckeln will.

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Was passiert in meiner Arbeit?

Hallo Leute!

Ich brauche mal Rat von anderen, Ich weiß nichtmehr weiter.

Seit gut 1,5 Jahren bin ich jetzt bei meinem Arbeitgeber und wir sind mittlerweile ein Team von ca. 30 Leuten.

Bei uns läuft so viel schief, kaum ein Unternehmen hat eine höhere Mitarbeiterfluktuation und "komischerweise" gehen immer die besten weil es ihnen reicht.

Fangen wir mal damit an dass unsere Bereichsleiter unter der Hand gewissen Kollegen Privilegien verschaffen die sonst niemand hat - Leichtere Arbeiten übernehmen, pünktlich gehen usw. Dabei sind diese Kollegen noch nichteinmal den Rest des Tages Produktiv, die sind so dumm wie ein Stück Brot und jeder halbwegs schlaue Personaler hätte die schon längst rausgehaut. Diese "Kollegen" sorgen täglich bei uns wirklich hart arbeitenden Kollegen für mehr Stress und Verwirrung und verursachen Chaos. Stellungnahme der Chefs: "Nicht jeder kann alles perfekt und man muss den Leuten auch Zeit geben" (Bei einer Kollegin versteh ichs die ist Neu, aber die anderen sind länger dabei als 90% des Kollegiums, sind aber auf dem Stand als hätten sie gestern in der Firma angefangen)

Damit kommen wir zum nächsten Thema - Überstunden. Da diese Kollegen ja nichts weiterbringen und wir unsere Arbeit teilweise stehen lassen müssen, machen ALLE (Weil die guten ja nie vor den "schlechten" gehen dürfen) von uns massiv Überstunden, haben kaum Pause, hungern während der Arbeit ectpp. (Es wurde sogar schon versucht Leuten eine Klopause zu verbieten bzw. es hinauszuzögern)

Bei uns herrscht Arbeitsteilung - ich kann einfach mit einem Kollegen den Platz tauschen, sozusagen ist jeder für alles Zuständig bzw. Fähig dazu.

Sollte fähig sein. Denn bestimmte (schwierige) Bereiche fallen immer an dieselben (guten) Kollegen, die dann die Bereiche der "weniger motivierten" Kollegen auch noch teilweise übernehmen müssen - sonst würde die Arbeit nie fertig werden. Umgekehrt war es noch nie der Fall, da ja die "weniger motivierten" auch nicht dazu eingeteilt werden, von den Bereichsleitern mit denen sie sehr gut Befreundet sind.

Es gibt strenge Sicherheitsvorschriften in manchen Bereichen. Wenn diese Bereiche von diesen "weniger Motivierten" Kollegen besetzt werden, müssen wir teilweise (und das ist kein Scherz) um unser Leben bangen, die meisten denken einfach nichtmehr an die Gefahren - keine Zeit.

TEIL1

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Hallo liebe user,

Wir haben sehr früh mit Brei begonnen auf Anraten des KiA und meiner Hebamme. Er isst morgens, mittags, nachmittags und abends Brei. Ich stille ihn nur noch einmal täglich. Die Nacht schläft er 11 Stunden durch. Mein Problem ist, das er keine Flasche / Trinklernbecher nimmt. Egal welche Sorten ( Nuk, Avent, Medela, Mamm, nuby) er nimmt kein Wasser, mumilch, Flaschenmilch, Tee, Karottensaft (er liebt Karotte) einfach gar nichts. Ich verdünne alle Mahlzeiten schon sehr und mach mir sorgen, da es ja viel zu wenig Flüssigkeit ist die er bekommt. Ich habe mit stillhütchen gestillt und auch mal mumilch abgepumpt, die er aus den oben genannten Sorten (Nuk, avent, Medela) getrunken hat. Seit der 3. Brei eingeführt wurde verweigert er es. Er stellt so auf stur, das selbst nach 1 1/2 Stunden versuchen ihn an die Flasche zu bringen wir aufgaben. Ich möchte jetzt gerne aber abstillen und mich in meinem Körper wieder wohl fühlen nur wie schaff ich das? Wir nutzen zurzeit einen Becher wo wir ihm schluckweise Wasser einflößen doch da nimmt er maximal 30 ml... Sobald er ein Sauger/ Schnabel in den Mund hat kaut er eher darauf rum und quietscht anstatt zu saugen.

bitte hilft mir und für jeden Ratschlag bin ich sehr dankbar.

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