abstandsflächen?

4 Antworten

Hallo, besorge Dir eine (bebilderte) Landesbauordnung.Dort steht alles drin. Die gilt für bestehende Baubebiete. Bei neuen Baugebieten kann ein neuer Bebauungsplan neue Abstandflächen und Straßen/Wegebreiten festlegen, z.B. für ,,verdichtetes Bauen". Die Grenzabstände betragen natürlich immer mindestens 3 m. Weg - und Straßenbreiten brauchen eine Breite von mind.5 m , wenn die Feuerwehr zum Löschen durchmuß.

Die Abstandsflächen werden in jeder Landesbauordnung anders ermittelt; es kommt also darauf an, in welchem Bundesland Du planst. In Hessen z.B. 0,4 H, in NRW 0,5 oder 1,0 H je nach Länge der Außenwand und unterschiedlichen Mindestabständen.

Abstandsflächen reichen bis zur Mitte öffentlicher Flächen oder bis zur Grundstücksgrenze von Privatgrundstücken.

Gebäudeabstandsflächen sind davon abhängig, ob in den gegenüberliegenden Wänden Öffnungen oder gar notwendige Fenster liegen. Wenn nicht sind geringere Abstände mit Brandwänden zulässig.

Und Du kannst in einem Bebauungsplan durch Festsetzung von Baulinien die Abstandsflächen aufheben.

Häh??? Bei 3 Geschossen a 3,00 m = 9,00 m x 0,4 = 3,60 m Abstandsfläche! Bist du vom Fach?

Davon abgesehen, kommen Versorgungsfahrzeuge noch zu den Häusern?

Wie lässt sich eine Zwischentür günstig schalldämmen?

In einer WG gibt es eine Verbindungstür zwischen zwei Zimmern. Die Zimmer haben jeweils nocheinmal eine Tür zum Flur. Gesucht ist eine günstige Variante die Zwischentür zwischen beiden WG-Zimmern hinsichtlich Schall und Lärm zu dämmen.

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dürfen freche Nachbarn alles?

Hallo beisammen, ich hätte da einmal eine Frage: Wir wohnen in einer schönen Wohngegend - nur Einfamilienhäuser mit großen Gärten. Nun hat jeder in seinem Garten zum Nachbargrundstück eine Hecke, viele haben Bäume, die z.T. seit 30 Jahren gewachsen sind. Und alle kommen prima miteinander aus. Bis auf eine Nachbarin. Die Familie (unsozialer "Dorfadel") hat ein paar Häuser, in denen sie z.T. selbst, oder die Mutter oder Mieter wohnen. Nun terrorisiert diese Frau (50, nix gelernt - nur geerbt) die ganze Nachbarschaft und lädt z.B. jeden zum Schiedsmann vor, dessen Hecke über 2m hoch ist - auch wenn die Mieter ihrer Häuser die Hecken gerne so hoch hätten. Wenn keine Hecke vorhanden ist, klagt sie z.B. jährliche Gutachten ein, um die Standfestigkeit der hohen Bäume zu belegen, und so weiter und so weiter. FRAGE: Kann man da nichts machen? Gibt es keine Möglichkeit, z.B. eine Art Sammelklage gegen die Frau ein zu reichen, wegen Störung des Wohnfriedens, o.ä.? Die legt sich echt mit dem ganzen Dorf an - selbst der Schiedsmann verdreht schon die Augen. Handwerksbetriebe mussten schon Konkurs anmelden, da sie z.B. bei drei Häusern die Dächer neu machen ließ und dann mal wieder geklagt hat - lief dann auf einen Vergleich heraus und ein alter Handewerksbetrieb war pleite. Das sagt sie auch öffentlich: Immer klagen - verbilligt die Sache im Nachhinein. Also: Vielleicht hat ja jemand eine Idee, ob man etwas gegen solche Leute tun kann.

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W-LAN - geht trotz Repaeter nicht durch Wände...

Hallo, also wir haben folgendes Problem wir wohnen mit 3 Parteien in 2 aneinander liegenden Häusern. In einem der Häuser ist der Telefonanschluss bzw. ein ISDN Anschluss. An diesem ISDN Anschluss hängt ein Router. Keine Fritz-Box, aber von einem anderen Anbieter (Name fällt mir gerade nicht ein!!). Dieser Router versorgt das eine Haus komplett mit W-Lan und das andere nur halb... der untere Stock (indem ich wohne) findet das W-LAN nur sehr schwach. Wir haben uns nun einen Repeater besorgt, doch auch der Verstärkt das Signal nicht wirklich... wir kommen nicht durch meine Wände (sehr dick, da Altbau!). Weis jemand was ich da machen kann??? Ich kenn mich bei so etwas gar nicht aus. Reichen euch da die Infos??? Falls mir da jemand weiterhelfen kann, wäre ich wirklich sehr dankbar... Vielen lieben Dank schon einmal im Voraus... Liebe Grüße Tina

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Wie Privatparkplatz kennzeichnen, dass es auch gesetzlich passt?

Hallo, wir haben eine Miteigentümer-Einigung zu der Aufteilung der Parkplätze. Jetzt geht es darum wie wir sie richtig kennzeichnen können, dass es auch vor dem Gesetz, also im Notfall Gericht hieb- und stichfest ist.

Leider werden die Parkplätze von S-Bahn-Nutzern und durch den Bau von betreutem Wohnen, Kinderkrippe, und weiteren Häusern tagsüber inzwischen so zugestellt, dass die Hauseigentümer nicht schnell mal parken können.

Hintergrund: Die Häuser waren vor 15 Jahren von der Gemeinde als Ladenzeile gedacht. Das hat aber nicht geklappt und nun werden alle Häuser privat genutzt. Zu den Häusern gehören neben einer Tiefgarage für die Hauseigentümer auch Parkplätze in Miteigentümergemeinschaft. Und da beginnt das Problem. Bei dem Pflichtverkauf an die DB für die Erweiterung ihres P&R wurde damals weder von den Eigentümern noch Notar bemerkt, dass die Anteile, die im Grundbuch eingetragen sind, nicht mehr stimmen, weil sich die Parkplatzzahl reduziert hat. Also können wir nun nicht nach Anteil die Parkplätze unter uns aufteilen und kennzeichnen.

Wir haben uns nun geeinigt, dass jeder einen fest zugeteilten Parkplatz im pink umrandeten Bereich bekommt. Den Rest, also den gelb umrandeten Bereich, wollen wir nach dem Prinzip first come first get für uns und unsere Besucher nutzen. Wir haben an der Einfahrt zum gelben Bereich schon ein Schild mit dem Hinweis, dass es Privatparkplätze sind. Natürlich interessiert das keinen, im Gegenteil, selbst die Polizei kapiert das nicht. Denn einer der Miteigentümer hat ein Wohnmobil mit Saisonkennzeichen und das stellt er auf einem Parkplatz im gelben Bereich ab. Er hat inzwischen dreimal ein Knöllchen bekommen, weil sein Saisonkennzeichen abgelaufen war und er auf einem öffentlichen Parkplatz stehen würde. Beim ersten Mal half der Widerspruch, beim zweiten und dritten Mal ging es vor Gericht, wo er aber immer gewann. Der Richter meinte nur, man solle die Markierung/Beschilderung als Privatparkplatz den heutigen Vorgaben anpassen.

Wie lauten sie? Also irgendwie muss da nun dieses blaue Parkplatzzeichen sein mit Pfeil am Anfang und Ende und irgendwie muss ersichtlich sein, wer da nur stehen darf. Nur was muss man da dazu schreiben? Vor allem auch, was muss bei der Einfahrt zu dem gelben Bereich stehen. Ein weißes Schild mit dem Hinweis Privatparkplatz für die Häuser Nr. ... scheint nicht zu reichen.

Wir können leider den gelben Bereich nicht mit einer Schranke schließen, da die Miteigentümer nur eine elektrische wollen, wir aber von der Gemeinde keine Erlaubnis für Strom bekommen. Ein Eigentümer ist körperlich behindert und könnte eine nicht elektrische Schranke nicht bedienen.

Verfahren: Falschparker erst 1x hinweisen, beim zweiten Mal Hinweis, dass man dann abmahnt, drittes Mal Abmahnung durch RA , viertes Mal abschleppen.

Zum Foto: Dort, wo zwei rote Autos stehen ist ein kleines Mäuerchen, das den Park&Ride von dem Privatparkplatz (gelb umrandet) trennt.

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Sind 10m2 viel?

Ist ein 10m2 Zimmer klein?

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