absichtlich erbrechen wenn man Magenprobleme mit ständigem Aufstoßen mit Magensäure hat?

4 Antworten

Hi KeineSozeichen.ist nicht empfehlenswert.Jeden Bissen gut einspeicheln und erst dann schlucken.Sonst verschluckst Du viel Luft mit nachfolgendem sauren Aufstossen.Der in der ersten Antwort ist sehr nützlich,bevor zu drastischeren Massnahmen wie eine Gastroskopie von wegen Helicobacter greifen muss.Gute Besseru ng und LG Sto

Wenn Du damit häufiger zu tun hast - unbedingt zum Arzt (Internist) gehen! Hier sollte dann mal eine Magenspiegelung gemacht werden, um die Ursache hierfür abzuklären. Denn ein ständiges Aufstoßen (mit Magensäure) kann sehr schnell zu Entzündungen / Verätzungen in der Speiseröhre kommen. (Aufgrund einer seltenen Erkrankung spreche ich hier aus Erfahrung.)

ich find absichtlich erbrechen krank. nächstes mal einfach weniger essen...

Allergien, Magen/Darm-Probleme, Ursache Psychosomatik oder Unverträglichkeiten?

Seit ich zurück denken kann laboriert meine Mutter (59) an Allergien, Unverträglichkeiten und/oder Magen-/Darm-Problemen. Früher hatte sie sehr oft Hautausschläge, Ekzeme, Allergien, wenn sie bestimmte Dinge aß. Irgendwann ging es so weit, dass sie fast nichts mehr aß, außer Rohkost, Brot, Frischkäse und vielleicht noch Hähnchen. Es wurde trotzdem nie wirklich besser, bestenfalls sehr kurzzeitig. Eine Verbesserung des Zustands war immer nur kurzzeitig durch noch mehr Verzicht erreichbar. Doch nachhaltig wurde es nie besser.

Nach der Trennung von meinem Vater (die Ehe war schon lange nicht mehr intakt) ging sie einige Jahre später zu einer Heilpraktikerin, mit der sie auch einige psychische Dinge aufarbeitete. Danach ging es ihr einige Jahre besser, sie konnte wieder fast alles essen. Vor einiger Zeit wurde wurde mein Großvater krank, sie musste ihn zu Hause pflegen. Er starb dann vor einigen Jahren an Krebs. Kurz danach wurde meine Großmutter pflegebedürftig, sie pflegt sie nun seit einigen Jahren. Inzwischen hat sie zwar keine Allergien mehr, kämpft jedoch öfter mit quälendem Aufstoßen und Durchfällen, sowie gelegentlich Verstopfungen. Sie fängt inzwischen wieder an, alle möglichen Nahrungsmittel wegzulassen. Sie isst keine Tomaten mehr, obwohl Tomaten vor einigen Jahren noch problemlos vertragen wurden. Sie isst keinen Zucker, weil Zucker ihren Zustand wohl oft verschlechtert. Generell ist ihr gesamtes Leben immer darauf bedacht, was sie essen kann und was nicht. Und trotz der eisernen Kontrolle ihrer Ernährung kommt es immer wieder zu Problemen. Durchfall, Magendruck, Erbrechen, allgemeine Schwäche. Sie wiegt bei 1,63m nur knapp 43 Kg, das ist aber schon seit einiger Zeit so. Ich bin der Meinung, dass bei diesem Gewicht ein Fasten ihren Körper nur noch mehr schwächt. Doch ihre einzige Therapie, wenn es ihr schlecht geht ist immer, ALLES wegzulassen, was irgendwie "gefährlich" sein könnte. Sie ist dann nur noch pure Kartoffeln, Brot, vielleicht etwas Fleisch. Ich möchte ihr helfen, bin aber ratlos, was ich tun kann. Folgende Dinge hat sie bisher versucht:

  • Magenspiegelung - es wurde kein Helicobacter Pylori gefunden
  • Darmspiegelung - es war alles in Ordnung
  • Untersuchung auf Milchunverträglichkeit - scheinbar hat sie keine Unverträglichkeit
  • Untersuchung auf Glutenunverträglichkeit - auch hier kein Problem
  • Untersuchung auf Histaminintoleranz - es könnte sein, dass dies ihr Problem ist, aber 100%ig haben wir es nicht herausfinden können
  • Homöopathische Behandlung
  • Esotherische Experimente (Geistheilung, Reiki, Familienstellen)
  • Kuren

Nichts hat dauerhaft Besserung gebracht. Es kommt oft dazu, dass sie vor freudigen Ereignissen plötzlich Probleme bekommt und absagen muss.

Was für Ideen habt Ihr? Was könnte sie tun? Denkt Ihr, dass es sinnvoll ist, bei Unverträglichkeiten weiterzuforschen? Denkt Ihr, dass die Ursache psychosomatisch ist? Ich halte das für wahrscheinlich, aber was kann man tun?

Vielen Dank für Eure Ideen! Chillbear

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Was ist eine normale Menge Essen? Ich brauche HILFE!

Hallo. Also, seit mehr als einem Jahr hab ich eine Art "Esstörung" (die Anführungszeichen, da mein Freund fest davon überzeugt ist, dass ich essgestört bin und ich eher nicht so). Auch wenn ich mich selber nicht als essgestört bezeichnen würde, ist mir klar, dass mein Verhältnis zum Essen mehr als unnormal ist. Nach mehr als einem Jahr, dass ( in Bezug auf Essen) einfach nur schrecklich war, hat es bei mir endlich klick gemacht. Zu meiner " Essstörung" ( ich nenne es jetzt einfach mal so :D): Ich habe oft Mahlzeiten ausgelassen, mir bestimmte Lebensmittel verboten, tagelang nichts oder fast nichts gegessen, teilweise übertrieben viel Sport gemacht und auch Essen erbrochen, weil ich ein schlechtes Gewissen hatte. Auf der Waage stand ich auch jeden Morgen. Und zu jeder anderen Tageszeit- auf jeder Waage, die ich finden konnte. Ich hab geschwankt zwischen Hungern und Fressen. Also, normal ist das ja nicht wirklich. So, nun zu meinem Problem: Ich weiß nicht mehr, was normal ist. Wieviel isst man normalerweise? Ich bin Schülerin, 16 Jahre, 1,60m und wiege zwischen 51 und 53 kg(schwankt immer etwas) und bin auch sehr muskulös. Mittlerweile wird einem ja immer vor Augen geführt: DIÄT, ABNEHMEN. Mich verunsichert das natürlich, vor allem weil ich mich entschlossen habe, gegen diese was-auch-immer-Krankheit anzukämpfen. Hinzukommt, dass viele meiner Freundinnen dauernd sagen, dass sie abnehmen müssten und sowas. Ich will nicht supergesund oder so essen, sondern einfach mal wissen, ob das, was ich esse, eher normal oder viel oder wenig ist. Mein typischer Plan für einen Tag: Frühstück: nichts- oder eine winzige Schale Müsli ( 30 g hab ich mal nachgewogen) mit ein bisschen 1,5% Milch. Schule: 1 Scheibe Brot mit Geflügelwurst oder Nutella ( ist das normal? Ich hab immer das Gefühl, dass wäre zuviel) Mittag: (Bis auf ein/zwei Tage in der Woche)Das Essen, das meine Mama kocht. Sie kocht sehr fettarm und bei uns gibt es selten zwei Beilagen. Also entweder gibt es Nudeln/Kartoffeln/Reis ODER Gemüse :) Und da auch eher kleine Portionen, obwohl wir sowieso schon sehr wenig essen in unserer Familie. Nachmittag: Meistens noch einen Fruchtjoghurt und etwas Schokolade ( ein Riegel Kinderschokolade z.B.) Manchmal auch etwas mehr Süßigkeiten ;D und Obst :) (Äpfel, Ananas, Erdbeeren, Nektarinen oder so) Abends: eine Scheibe Brot mit Frischkäse oder Wurst oder so :) Ist das normal? Vielen Dank für die Antworten schonmal :)

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Ständige übelkeit und Appetitlosigkeit Hilfe?

Also es fing ein paar Tage vor dem 19.4 an hatte etwas gegessen und danach war mir kotzübel mir ist die ganze Zeit Magensäure hochgekommen hatte das Gefühl dass es jede Sekunde raus kommt könnte aber nicht da ich eine Phobie gegen das Erbrechen habe .. dann am 19.4 sind wir sind wir ins Krankenhaus wurde stationär aufgenommen auch da ich seit knapp 4 Jahren unter helicobacter pylori leide und habe pantoprazol und Flüssigkeit über die Vene bekommen da ich 2 Wochen kaum gegessen und getrunken habe vllt in den 2. Wochen paar Löffel Kartoffelpüree und ein Brot und paar Gläser stilles Wasser dann bin ich in die Klinik in ner anderen Stadt gefahren dort wurde ne Magenspieglung gemacht (Speiseröhre- und Magenschleimhautentzündung) habe dort dann auch Flüssigkeit bekommen da ich eine Woche garnichts essen konnte vor Übelkeit und Krämpfen .. dann war ich in einer 3 Klinik in einer schmerzklinik da man dachte es wäre ein "psychischer Schmerz" naja wurde dort auch knapp 2 Wochen behandelt und habe langsam wieder etwas trinken können und bin dann wieder nach Hause war hier 1-2 Tage und hatte dann aber so starke Magen und unterleibkrämpfe dass wir in ne notfallambulanz gefahren sind dann würde ich eingewiesen ins Krankenhaus Verdacht auf Darmgeschwür da ich auch in der gesamten Zeit ohne Einläufe oder sonstiges nicht wirklich Stuhl machen konnte .. naja in der Klinik habe ich dann eine Woche Antibiotika gegen helicobacter über die Vene bekommen und wurde entlassen muss jetzt 6 Wochen lang 80mg pantoprazol nehmen danach 2 Wochen 40mg und danach erst nen atemtest aber ich persönlich finde das viel zu lange da man ja auch von den Tabletten nebenwirkungen kriegen kann oder sonstiges.. jetzt bin ich seit dem 1.6 wieder zuhause und kann seitdem endlich wieder etwas besser essen esse ungefähr eine bis zwei Tüten Suppe am Tag mal auch nen Toastbrot dazu zwischendurch vllt ein Wassereis und auch stilles Wasser .. jedoch habe ich trotzdem immernoch dieses schlimme Völlegefühl, einen totalen blähbauch, Magen-Bauch-unterleibkrämpfe und schmerzen  komisches aufstoßen, ekeligen Geschmack im Mund, kann immernoch nicht richtig Stuhl machen und wenn kommt immer ganz wenig dass auch wie Schmalz aussieht und ganz hellbraun ist (sorry dafür) und höre auch meinen Bauch immer laut grummeln als würden luftbläschen drinne platzen, und habe irgendwie immer komischen Schleim im Mund zu dem muss ich sagen dass ich auch in der ganzen Zeit 13 Kilo abgenommen habe das meiste jedoch am Anfang der Zeit .. ich hab ehrlich gesagt etwas Angst dass es ein Darmverschluss oder so sein könnte Aber als man vor knapp 2 Wochen einen Ultraschall gemacht hat war alles gut.. ich hab einfach so Angst dass nichts mehr sie vorher sein wird und ich nicht mehr so wie vorher essen und trinken kann und auch nicht mehr wirklich an freizeitaktivitäten teilnehmen kann :(

Vielleicht hatte das auch mal jemand und kann mir vielleicht helfen ?:/
Dankeschön schonmal

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''Cheatday'' bei bulimie

Hallo :-) Also, ich kämpfe immoment gegen meine Esstörung an ( Bulimie) bzw, übergeben tu ich mich sowieso nicht mehr, nur die fressanfälle sind noch teilweise da. Ich mach sport, einfach weil es mir gut tut und ernähre mich gesund, d.h nicht viel süßes usw. Ich verbiete mir keine sachen, weil das erst recht jetzt ziemlicher blödsinn wäre. Ich esse an einem normalen tag, also wenn ich schule habe Zum frühstück haferflocken mit obst, mittag reis mit gemüse und fleisch, tofu, nudeln oder sonst was aber eben immer gesund, zwischendurch obst oder einen müsli riegel, und abends quark, brot,salat oder auf was ich sonst gerade so lust hab. so klappt das eigentlich ganz gut und seit dem ich nicht mehr versuche mit 1200 kcal abzunehmen, sondern auch eine zunahme in kauf nehme habe ich auch weniger essanfälle. Nur immoment ist es so das ich jede woche 1 tag hab an dem ich wirklich ungesund esse z.B browies, chips usw aber natürlich nicht wegen dem fressdrang sondern weil ich gehört habe das so ein tag gut sein soll, wenn man sich wirklich sonst gut ernährt. Mir geht's damit eigentlich auch gut, und ich finds auch schön das ich manchmal so'n tag hab wo man einfach was wirklich süßes ist.

Denkt ihr so ein ''Cheatday'' ( was ja nicht wirklich einer ist ) okay ist, oder sollt ich das lieber lassen? Heute z.B Hab ich Morgens haferflocken, mein morgen snack waren ne (kleine)schüssel tortilla chips, mittags gabs was gekochtes aber gesundes, und eben Ein bananen brownie und ein Müsli riegel. Heute abend werde ich warscheinlich gurke mit Frischkäse und ein brot essen.

So müssten doch dann solangsam (mach es seit ca.1 monat) auch meine restlichen heißhunger gelüste sich verringern, oder? :-) Ein bisschen nerven nahrung braucht man einfach! Wie seht ihr das? :

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Wo kann man sich über Pflegeheime beschweren?

Hallo ich habe ein großes Problem, ich bin Auszubildende im 2 Lehrjahr als Examinierte Altenpfleger und die zustände auf meiner Arbeit sind in meinen Augen unter aller Sau. Die Menschen die sich nicht wehren können (Demenz, Bettlägerig usw) bekommen essen angereicht was zusammen gemanscht wird (Brot mit Frischkäse und pudding zbs). Geduscht wird wenn ich oder eine andere Kollegin das nicht machen vlt alle 2-3 Monate mal. Wenn BW schmerzen haben wird das immer belächelt und gesagt ach der tut nur so (wenn ich dann da bin weinen sie schon) Zahnpflege ist bei den meisten ein Fremdwort, und die Menschen lassen sich die Zähne putzen wenn man sie anleitet. Die Menschen müssen teilweise Stunden in den Exkrementen liegen weil ja erst Mal Pause gemacht werden muss und es "zu anstrengend ist jemd aus dem Rollstuhl kurz auf die Toilette zu setzten. Die Füße oder der Intimbereich sehen aus (ich musste mich das eine Mal fast übergeben, wenn ich Mal ein Schulblock hatte und länger nicht da war). Ich könnte noch weiter erzählen aber ich lass es besser. Mein Problem ist das ich wenn ich meine Meinung sagen angepampt und sogar gemobbt werde wenn ich etwas sage. Wenn ich zum Chef gehe (ein Mal gemacht) wurde ich so heftig fertig gemacht von Einigen Kollegen, so das ich mich nicht mehr traue etwas so zu sagen. Und ich muss sagen es ist nicht der Personalschlüssel Schuld bei uns, wir können von Glück sagen das wir immer genug Leute sind, es ist pure Faulheit!! Ich will meine Ausbildung jetzt noch dort beenden aber die Menschen dort tuen mir einfach leid, ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Bitte kann mir jemand eine Adresse oder ähnliches sagen wo man sich melden kann ? MDK bringt eh nichts die sagen vorher bescheid wenn sie kommen.

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Fragen zur Gastritis

Hey!

Ich bin 18 Jahre alt, männlich, 185cm und 70kg (in den letzten 20 Tagen 10kg abgenommen). Also, ich habe die Gastritis wohl seit 4 Jahren, damals wurden die Symptome jedoch psychischer Natur diagnostiziert. Die Krankheit trat immer dann auf, wenn ich Ferien hatte oder wie jetzt, seit längerer Zeit frei habe. Erst gestern wurde bei mir eine Magenspiegelung gemacht und siehe da, Refluxkrankheit und chronische Magenschleimhautentzündung. Ich nehme auch schon seit 2 Tagen Pantoprazol. Wie die Betroffenen wahrscheinlich wissen, ist liegen echt unangenehm.

Jetzt zu meiner Frage. Ich hab ein sehr komisches Phänomen wenn ich liege und ich bin mir unsicher, ob Betroffene das gleiche haben.

Ich erkläre mal meinen gestrigen Tag:

Meine Mutter weckte mich um 10:30, da ich durch Glück schon um 12 eine Magenspiegelung machen konnte. Um 14 Uhr war ich wieder zu Hause. Meine Mutter hat mir gedünsteten Fisch mit Kartoffelbrei gemacht. Sehr leicht, angenehm für den Magen. Viel essen ging trotzdem nicht. Im Laufe des Tages habe ich ein paar Zwiebacks gegessen, Salzstangen und eine 3/4 Banane. Ich bin gestern auch 2 mal eine kleine Runde spazieren gegangen. An dieser Stelle muss ich dazu sagen, dass ich außer permanentes Saures Aufstoßen und Druck im Oberbauch ebenfalls extrem nervös bin. Mir ist bewusst, dass Ablenkung bei Krankheit immer hilft. Deswegen habe ich versucht Fluch der Karibik zu schauen, da ich diese Filmreihe immer gucke, wenn ich krank bin. Problem ist nur, dass Filme schauen oder PC spielen, mich nur noch mehr nervös macht. Da ich es nicht mehr aushielt bin ich um 21:15 ins Bett gegangen. Jeden Abend verläuft das Schlafen gleich. Zunächst beginnt das Sodbrennen, egal ob höher gelegt oder nicht. Teilweise ist tiefer sogar angenehmer als hoch. Dann verspüre ich jeden Abend ein unglaublich bohrenden Hunger. Und nach einer Stunde, ist der Druck im Oberbauch weg, das Sodbrennen ist weg, ich habe Appetit, Hunger und Durst. Ich mein, ist das normal? Jeden Abend nach ca. 1-2 Stunden im Bett liegen geht es mir blendend. Dann esse ich erstmal und trinke, meistens im Bett (entweder Brot oder Zwieback). Ich hab natürlich auch gelesen, dass man in der Regel nichts vorm Schlafen essen soll, aber ich kann einfach nicht mit Hunger pennen. Wenn es mir dann gut geht, krieg ich überall Juckanfälle und es ist unglaublich angenehm sich dort zu kratzen. Nachdem ich dann was essen und trinken konnte, brauch ich meistens noch 1std zum einschlafen, jedoch geht es mir in der Zeit gut. Dann bin ich also ca. um 23:30 eingeschlafen und um 5:15 wieder aufgewacht, weil es unglaublich kalt in meinem Zimmer war. Und wieder, hatte ich einen derart bohrenden Hunger. Ich habe einen halben Zwieback runtergewürgt, während ich auf dem Weg zur Toilette war um Wasser zu lassen. Dabei musste ich wegen Kreislauf und Kälte richtig doll zittern. Dann wieder das gleiche, um halb 7 ging es mir wieder blendend, ich aß und trank etwas und schlief wieder. Kennt das jemand?

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