Absetzerscheinungen von Venlafaxin?

4 Antworten

Das kann durchaus sein, gleiche Symptome können sich auch beim Ansetzen einstellen.

Entzugserscheinungen gibt es noch viele weitere, bis zu depressiven Episoden und Suizidalität.

Aber ich denke nicht, dass du Gefahr läufst da rein zu rutschen, da es sich um ein Spiegelmedikament handelt. Innerhalb von 24h hält sich der "Entzug" ziemlich in Grenzen, zumal du eine moderate Dosierung hast. Bei einer höheren Dosierung könnte ein Ausbleiben der Einnahme viel drastischere Nebenwirkungen auslösen.

Ich bekomme Venlafaxin wegen meiner Depression. Suizid gefährdet war ich nie und ich habe auch nie darüber nachgedacht, daher denke ich das dass wohl auf keinen fall Auftritt. Danke für deine Hilfe :)

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@Kn0rXX

Naja es ist bei allen Antidepressive als Nebenwirkung zu befürchten, weil sich natürlich die Stimmung rapide verschlechtern kann, wenn man das Medikament aussetzt. Außerdem können, wie beim Ansetzen auch, Schlafstörungen auftreten. Eine Wirkung des Entzugs ist offenbar auch eine kurzzeitig erhöhte Libido.

Aber Sorgen musst du dir keine machen, selbst wenn du das Medikament erst morgen einnehmen kannst, läufst du keine Gefahr stärkere Nebenwirkungen zu erfahren. Spiegelmedikamente sind da recht praktisch.

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Okay danke für die Information :)

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ja das kenn ich, wenn ich die mal morgens vergesse, merke ich das spätestens nachmittags mit starkem seegang im schädel. das verschwindet aber schnell wieder nach einnahme.

mach dir keinen kopf, die paar stunden sind zwar nicht angenehm, aber es is auszuhalten.

Danke für die Antwort, sollte ich dann heute abend eine Tablette einnehmen oder lieber bis morgen warten?

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@Kn0rXX

ich hab in dem fall dann immer ne halbe 75er genommen, das reicht dann von nachmittags bis nächsten morgen bei mir.im zweifel ruf deinen arzt heut nachmittag an.

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Das Absetzen von Venlafaxin führt (insbesondere wenn es abrupt geschieht) häufig zu Absetzreaktionen. Schwindelgefühl, Empfindungsstörungen (einschließlich Parästhesien), Schlafstörungen (einschließlich Schlaflosigkeit und intensiver Träume), Erregtheit oder Angst, Übelkeit und/oder Erbrechen, Zittern, Schwindel, Kopfschmerzen und Grippesyndrom sind die am häufigsten berichteten Reaktionen. Im Allgemeinen sind diese Symptome leicht bis mäßig schwer und gehen von selbst zurück, bei einigen Patienten können sie jedoch schwerwiegend sein und/oder länger andauern.

Quelle: http://www.betapharm.de/index.php?id=105248&BINID=5122 Abschnitt 4.8

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