Abschlussprüfung für Schreiner/ Tischler extern möglich?

3 Antworten

Ich würde weiterhin die Schreinereien abklappern, denn es gibt viele Lehrlinge, die abbrechen und da ist dann ein Platz frei. Ich weiß ja nicht, wo Du bist, aber ich kenne einen sehr sozialen und netten Schreinermeister, dessen Lehrling erst im 2. Lehrjahr festgestellt hat, dass er sich in der Ausbildung verwählt hat und dem Holz keinerlei Liebe entgegenbringen kann.

Ist möglich. Ich war damals in einer ähnlichen Situation, nur das mein Ausbildungsbetrieb 6 Monate vor der Prüfung Konkurs anmeldete. Die Option, meine Prüfung auch ohne "Firmenunterstützung" zu machen, stand mir offen, aber ich hatte das Glück, von einer anderen Firma aufgenommen zu werden die dann die Prüfung finanziert hat.

Hätte Dir aber eigentlich auch die IHK beantworten können.

vielen Dank für die Antworten!!

@ kris73: die bei der IHK gab mir nur Adressen von Schreinereien die ausbilden und erwähnte nix von externer Prüfung was mich im Nachhinein auch irritiert, werde nochmal hinschaun.

@ Nachtflug: werde das auf jeden Fall tun. bin in Niederbayern, in Passau (also falls das in der Nähe ist...)

Schade, das ist in Hessen. Aber einen engagierten Lehrling würde er so richtig fördern, denn er selbst liebt Holz über alles.

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@Nachtflug

Schade...könnt mich schwarz ärgern über mein Pech. bin echt motiviert, ich liebe diese Arbeit, mache auch privat viel und dann gerate ich an so einen blöden Choleriker Psychopaten...aber Danke für die Hilfe! Gruß, Andi

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@Nachtflug

wenn ich hier keine Schreinerei finde und es auch extern nicht geht, dann würd ich das auf jeden Fall in Erwägung ziehen! Danke für die Hilfe und den Link übrigens!! ist echt nett, danke!

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@Nachtflug

Mach ich! Sobald sich was tut, erfährst du´s auch ;-) Danke nochmal!

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@Nachtflug

Hallo, zur Info: habe einen Betrieb bei mir in der Nähe gefunden :-) danke nochmal, LG Andi

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'Täuschung durch Musterlösung' Gesellenprüfung

Hallo,

ich habe nächste Woche Gesellenprüfung, diese dauert 2. Tage (einen Tag Gesellenstück) und den 2. Tag praktische Fehlersuche, Fachgespräch 15 min. und Dokumentation.

Folgendes;

Das Gesellenstück ist seit Jahren das Gleiche und vor der Gesellenprüfung baut man dieses in den Überbetrieblichen Lehrgängen 2x auf. (2. Lehrjahr und einmal kurz vor der Prüfung aber nur bei der Handwerkskammer.)

Ein Auszubildener, der die Prüfung zu einem früheren Zeitpunkt gemacht hatte schickte mir vor ein paar Wochen ein Bild mit den Maßen dieses Werkstückes, bisher wussten wir wie es aussieht aber ohne Maße.

Da dieses nur Handybilder waren und diese nicht so deutlich zu erkennen waren hatte ich mir eine Zeichnung mit den Maßen angefertigt. Die Auszubildenen aus den unteren Lehrjahren hatten sich diese sofort fleißig kopiert. Aber im Nachhinein kommt bei mir die Angst auf, dass diese als 'Musterlösung' gedeutet wird und im Gesellenbrief im nachhinein anerkannt werden könnte. Auf der Zeichung steht kein Name, Sie ist bloß Handschriftlich gefertigt.

Das ist aber nur ein Bereich der praktischen Prüfung. Es gibt noch die Bereiche Fachgespräch und Fehlersuche.

Muss ich Angst haben, dass bei Bestehen der Prüfung diese im Nachhinein komplett praktisch nicht anerkannt wird und ich auf einmal ohne Gesellenbrief da stehen würde? Oder würde nur der Bereich 'Gesellenstück' mit 6 bewertet werden, weil die Fehlersuche und das Fachgespräch nichts mit dem Werkstück zu tun hat?

Ich hatte mir zuerst ja nicht mal Gedanken darüber gemacht was das für Folgen haben könnte und habe das Werkstück zu Übungszwecken auch nie in der Firma mit diesen Maßen nachgebaut. Im Endeffekt war die Zeichnung umsonst, allerdings wurde Sie halt schon von anderen Auszubildenen aus dem Betrieb kopiert.

Ist ein mieses Gefühl. Man kommt sich in einer aussichtslosen Situation vor. Ausbildung umsonst gemacht?

Danke für eure Mühen & Viele Grüße!

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