Absatzplanung in der Gastronomie

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Hallo, ich kann keine Prognose erstellen wenn ich keine Kennzahlen besitze. Vorgehensweise wie folgt : Anzahl des möglichen Kundenkreises ermitteln. Lehrkörper, Studenten, sonstige Uni-Mitarbeiter, evtl. Arbeitskräfte von Drittunternehmen (Handwerker) und falls die Kantine öffentlich ist Laufkundschaft aus umliegenden Betrieben/Büros. Davon einen (vorerst geschätzten) prozentualen Anteil und diese Summe multipliziert mit dem geplanten Durchschnittseinkauf. Durchschnittseinkauf deshalb, weil es bestimmt mehrere Essen in verschiedenen Preiskategorien gibt sowie einen enthaltenen unterschiedlich hohen Getränkeanteil. Aber wie schon gesagt, es gibt bestimmt Werte vom Vorgänger...Übrigens sollte die Anzahl der Sitzplätze sowie die Umschlagshäufigeit bei den Berechnungen Berücksichtigung finden. Denn die Gäste müssen ja auch hinpassen. Viele Grüße, Peter

Hi alexerik,

wenn das so ganz einfach wäre, dann würdest Du hier wahrscheinlich mit Antworten überschüttet. Ich will nicht ausschlißen, dass es bereits Erfahrungswerte darüber gibt, wie hoch der Prozensatz der Studenten ist, die auf jeden Fall in einer Uni-Kantine essen gehen. Ob sie dann auch wirklich kommen, hängt dann wiederum von der Qualität des Essens ab.

Von dieser Zahl hängt dann die Prognose und der Absatz u. a. ab. Wir haben uns an einer privaten Hochschule ebenfalls einmal mit dem Thema beschäftigt und sind dann von einem prozentualen Anteil der Gesamtheit der Studenten ausgegangen, um darauf aufbauend eine Prognose über den zukpünftigen Absatz machen zu können. Auftraggeber war der Pächter der Mensa. Viele Grüße Macsis

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