Abofalle LiQuiDaDo Legal?

3 Antworten

Durchlaufen lassen, lasst euch nicht unter Druck setzen!!! Die können euch GAR NICHTS!!!

Mahnungen und so ignorieren!

Erst wenn ein Mahnbescheid, müsst ihr reagieren!! Dort steht drin, wie!!!

Die werden aber niemals eine Klage erheben, weil die genau wissen, dass die damit nicht durchkommen werden!!!

Die werden versuchen, durch Mahnungen und Drohungen DRUCK aufzubauen, nicht reagieren, besonnen bleiben.

PS.: Kostenlose Registrierung heißt nicht immer zwingend, dass das im Anschluss kein Geld kostet. Zum Beispiel kostenfreie Testmitgliedschaften, die, wenn nicht gekündigt wird, kostenpflichtig werden!! Hat aber mit diesem Fall nichts zu tun!

kostenlose anwalt für alleinziehender mutter?

hallo wollte fragen ob kosten für anwalt sind kostenlos für alleinziehender mutter , >gehts um unterhalt> wer kann die kosten übernehmen?? LG

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LiQuiDaDo Abzocke muss ich bezahlen?

Guten Tag, ich besser gesagt meine Mutter hat sich auf LiQuiDaDo regristiert sie dachte es ist eine seriöse normale kleinanzeigen Seite. Sie hat aber dort nichts gekauft und sie sagt da stand kostenlos regristieren habs nachgeprüft und dort steht wirklich beim regriestieren das es kostenlos sei. Trotzdem haben wir eine Rechnung heute bekommen und wir sollen spätestens bis zum 22.11 überweisen. 1. ist das abzocke sie hat doch nix gekauft und es hieß kostenlos regristieren 2. 5 Tage Zeit für eine Überweisung? ist das nicht so oder so zu wenig?

Hab im Internet nachgegoogelt und es sind wohl viele drauf reingefallen. Muss ich bezahlen? bzw meine Mutter? meine Mutter würde auch ungern zum Anwalt das sind unnötige Kosten ich gehe mal nicht davon aus das ein Anwalt kein Geld kostet.

Hab ich eine Möglichkeit dagegen zu agieren? hab dort angerufen es kam 5 Minuten lang eine nachrichtsinfo die automatisch war und danach kam nix es gab keinen mitarbeiter oder sowas.

Passiert etwas wenn ich einfach nicht bezahle und nix tue? Oder bin ich gezwungen zum Anwalt zu gehen? kann ic hmich auch wo anders beschweren zb bei der Verbraucherzentrale oder so?

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Meinungen über das Thema unten?

Hey leute,

ich hoffe ihr könnt mich bisschen beruhigen....

zwar hab ich ein Strafbefehl bekommen, ich sollte fast 1000€ Zahlen wegen Körperverletzung an ne 10jährige( ich hab sie aber nicht einmal angefasst).

Es war so Ihre Eltern und ich kannten uns , die waren oft bei mir zu Besuch, die Mutter der jährige klaute mein Handy da wir aber gut befreundet waren kam ich nie auf die idee das die mich beklauen. Die Mutter ladet mich eines Tages nach langer Zeit zu sich ein Kaffee trinken, ich ging zu ihnen nach hause durch Zufall entdeckte ich mein handy ich war aber irgendwie schockiert das die mich beklauten und ging heim und erzählte es meiner Mutter. Die Mutter der zehnjährige und ich fuhren gegen 11.30 mit dem bus da die Mutter um 12.30 ein termin hatte ich fuhr wieder zu ihr nach hause um 12.20 mit mein kind um mir mein Handy zurück zu holen und erklärte der 10jährige das es mein handy ist, kurz vor 13uhr machte ich mich mit mein Kind auf dem weg nach hause. Die Mutter rufte mich an und sagte das Handy hätte sie bei Telekom gekauft der Vater hätte das Handy in der Schweiz gekauft. die Mutter behauptet ich hätte ihre 10 jährige Tochter 15 Stufen runter geschubst um 14 uhr und von 15 Stufen soll sie nur am knie paar Kratzer getragen haben und ne kleine Beule am Kopf sonst keine Beschwerden nichts, die Mutter brachte die nicht zum Arzt sondern erstattet Anzeige gegen 18-19 uhr am abends.

Ich hab natürlich Einspruch eingelegt und für mein Anwalt erstmal viel gezahlt.

was denkt ihr stehen meine Chance eher gut oder schlecht? Ich hab Montag Hauptverhandlung und habe Angst das man mich falsch verurteilt.

Sorry für die Schreibfehler 👋🏽

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Send4Free Abofalle, brauche dringen Hilfe!

Nachdem ich Sms über die Seite Send4Free geschickt habe - wohlbemerkt über das Internet meines Handys, jedoch ohne meine Rufnummer oder E-Mail Adresse anzugeben - wurden mir 4,99 Euro von meinem Guthaben abgezogen. Offensichtlich bin ich in eine Abofalle getappt, obwohl in den Nutzungsbedingungen ausdrücklich steht, dass es kostenlos ist und nichts an Dritte weitergegeben wird. Da Chip.de die Seite als seriös einstuft, hatte ich wenig Bedenken. Aber jetzt hab ich den Salat, Geld ist futsch und ich habe nicht die leiseste Ahnung, was ich tun soll. Ich selbst bin minderjährig und meine Mutter kennt sich mit sowas nicht aus. Im Impressum sind bloß 2 Info-Mailadressen angegeben - reicht es, sich an die zu wenden?

Ich hoffe, jemand kann mir helfen. Vielen Dank im Vorraus!

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SZ-Probeabo = Abofalle?

Hallo zusammen.

Mir wurde heute an der Universität ein 14-tägiges Probeabo der Süddeutschen Zeitung "untergejubelt".

Das hat man schon öfter bei mir versucht und ist bislang immer damit gescheitert, weil ich eigentlich keine Verträge "zwischen Tür und Angel" abschließe und auch nicht so scharf darauf bin, den ganzen Unsinn wieder zu kündigen, aber heute gab sich der Kollege "besonders viel Mühe", war besonders aufdringlich, meinte, das sei ja alles kostenlos und bequem online zu kündigen und was weiß ich und wenn ich ein Probeabo abschließen würde, bekäme er eine Provision und mich würde es ja nichts kosten, also sollte ich das doch bitte auf jeden Fall jetzt tun.

Also habe ich mir den Wisch sorgfältig durchgelesen und mir letztlich (eventuell etwas "blauäugig"), auch aufgrund des namhaften Verlages (bei einem unbekannten Anbieter hätte ich das sicher nicht gemacht), eine Unterschrift "aus der Hüfte leiern lassen". Das mit der Online-Kündigung, etc. steht auch so in dem Durchschlag, den mir der Mensch gegeben hat.

Nun habe ich mal ein bisschen gegoogelt, weil mir das etwas seltsam vorkam, dass der Kollege Provisionen für ein kostenloses Abonnement bekommt und in einigen Foren findet man Beiträge, in denen sich Menschen über das SZ-Abonnement beschweren, da es sich "nicht kündigen ließe", bzw. trotz Kündigung in ein einjähriges Abonnement übergegangen sei, der Verlag sich angeblich teilweise darauf beruft, die Kündigung nicht erhalten zu haben und sich teilweise angeblich nur "per Anwalt dazu zwingen ließe", einzusehen, dass das Abo form- und fristgerecht gekündigt worden sei.

Auf dem Durschschlag steht allerdings etwas von sofortiger Kündbarkeit innerhalb der 14-tägigen, kostenlosen Frist, sowie anschließend monatlicher Kündbarkeit. Nirgendwo ein Wort von einem einjährigen Abonnement.

Nun wollte ich hier mal fragen, wer schon Erfahrungen mit der Kündigung eines SZ-Abos gemacht hat. Ich hatte bislang eigentlich immer den Eindruck, das sei ein seriöser Verlag, sonst hätte ich mich zu dieser Aktion auch niemals überreden lassen. Die "schlechten Erfahrungen", die manche Leute online gepostet haben, machen mich allerdings stutzig.

Betreibt die SZ hier tatsächlich irgendeine krumme Masche? Meint ihr, es reicht, die Kündigung online durchzuführen? (Ist ja schwer nachweisbar.) Oder soll ich schriftlich per Einschreiben kündigen? (Dann habe ich ja aber auch nur einen Nachweis darüber, dass ein Schreiben zugestellt wurde, nicht jedoch, was der Inhalt dieses Schreibens war.)

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