Abmahnung weil ich mich schon woanders bewerbe?

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12 Antworten

damit hast voll Recht; ungerechtfertigt. Mit Bestehen der Prüfung ist der Ausbildungsvertrag erfüllt und erloschen. Sie kann sich ne neue Stelle suchen. 

Sie hätte auch dort weiterarbeiten können. 

Dagegen angehen und Widerspruch einlegen.

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Kommentar von opely65
29.02.2016, 12:55

Danke, das ist wohl auch das Problem für ihren Ausbilder, er würde sie weiter beschäftigen aber sie möchte nicht. 

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Abmahnung für Bewerbung auf Stellen ab Juni? Sonst gehts denen gut?

Abbmahnung ist hinfällig, das Mädel macht genau das richtige: sie kümmert sich zeitig. Selbst wenn ihr eine Übernahme angeboten würdem, dürfte sie sich trotzdem anderweitig bewerben.


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Abmahnung für Bewerbungen? Sowas unsinniges habe ich noch nie gehört. Das ist lächerlich. Sie soll der Abmahnung widersprechen, weil sie offensichtlich ungerechtfertigt ist und verlangen, dass sie aus der Personalakte entfernt wird.

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Kommentar von DarthMario72
29.02.2016, 13:47

Ach so, ich lese gerade, dass die Abmahnung noch nicht schriftlich erfolgt ist.

Auch wenn die Wirksamkeit einer Abmahnung nicht davon abhängt: sie sollte nichts unterschreiben, am besten nicht einmal den Empfang quittieren.

Wenn ein AG sich schon auf den Schlips getreten fühlt, wenn sich ein Angestellter oder ein Azubi woanders bewirbt, sollte man auch sehen, dass man schnellstmöglich was anderes findet. Denn eigentlich muss ein AG immer damit rechnen, dass sowas passiert, das ist der normale Lauf der Dinge, niemand bindet sich ewig an einen AG.

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Das ist kein betriebliches Fehlverhalten welches eine Abmahnung rechtfertigen würde, zurückweisen!

Bei einem solchen Betrieb würde ich mich auch anderweitig orientieren.

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Es ist ja so. Man hat einen Ausbildungsvertrag und wenn der 'erfüllt' ist, ist das Arbeitsverhältnis beendet. Es sei denn man bespricht das vorher, ob man übernommen wird oder nicht. Also wenn die Firma nichts sagt, muss man sich ja wohl um eine andere Stelle kümmern. Die Abmahnung kann sich der AG hinter den Spiegel stecken, was soll die denn bewirken?!  

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Das ist auch nicht gerechtfertigt. Sie macht in dem jetzigen Betrieb nur eine Ausbildung. Nach bestandener Prüfung kann sie gehen und woanders arbeiten. Das geht den jetzigen Arbeitgeber dann gar nichts mehr an. Sie gehört ihm nicht!

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Die Abmahnung ist nichtig, weil auch der Grund nichtig ist. Rechtlich ist es so, als gäbe es die Abmahnung nicht.

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Diese Abmahnung ist nichtig, da sich jeder frei entscheiden kann, wo er nach der Ausbildung arbeiten will.

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Hallo,

so wie Du es beschreibst, ist diese Abmahnung auch in keiner Weise gerechtfertigt.

MfG

Buddhishi

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Ist es auch nicht, das ist ein Fall fürs Arbeitsgericht / Anwalt.

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Kommentar von Familiengerd
29.02.2016, 13:15

Deswegen Arbeitsgericht / Anwalt bemühen?!?!

Eine solche Abmahnung ist rechtlich das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben steht!

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Das ist sie auch nicht. Nicht unterschreiben!

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Ist sie auch nicht auf dem ersten blick. für die zukunft sollte auf bewerbungen die bitte gestellt werden, diese vertraulich zu behandeln.

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Kommentar von Omniscentor
29.02.2016, 13:01

Auf den zweiten Blick stellt sich hier die Frage: was genau stand in der Abmahnung als Grund? Darüber hinaus : was hat sie in der Bewerbung geschrieben? Hat sie dort vielleicht Betriebsinterna verraten? Oder in Aussicht gestellt den Kundenstamm oder Adressen mitzubringen?

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