Abmahnung wegen Ticketverkauf von Werder Bremen, rechtens?

5 Antworten

Ist das rechtens ?

Kommt drauf an.

Verkauft, weil du selbst nicht gehen konntest aufgrund von Krankheit oder Job und ohne Gewinn --> erlaubt, kann nicht untersagt werden.

Wenn du diese mit Gewinnerzielungsabsicht weiterverkauft, auch wenn du selbst das Spiel besuchen könntest --> kann untersagt werden.

Die Unterlassungserklärung werde ich definitiv nicht unterschreiben.

Würde ich auch nicht.

In dem moment, in dem du Karten, auch von W.B., kaufst, stimmst du deren AGB's zu. Egal wo und von wem du sie kaufst.

Also hat Werder recht und sie werden es durchsetzen. 250€ ist günstig, mach das mal bei Bayern München...kostet dich eine ganze Stange Geld.


In dem moment, in dem du Karten, auch von W.B., kaufst, stimmst du deren AGB's zu. Egal wo und von wem du sie kaufst.

AGB unterliegen einer Inhaltskontrolle (§ 309 BGB) und die besagte Klausel ist eine unangemessene Benachteiligung (§ 307 BGB). Wenn er die Karten ohne Gewinnerzielungsabsicht weiterverkauft bevor sie verfallen kann dazu in den AGB stehen was will, es ist unwirksam.

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@kevin1905

Wenn er die Karten ohne Gewinnerzielungsabsicht weiterverkauft...

Macht aber keiner. Schau dir mal die Ticketangebote bei Ebay an.

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@Lupulus

Option Sofortkaufen mit Einkaufspreis. Sofort weg. Rechtlich kein Problem. Wer es anders macht begibt sich eben in eine problematische Lage.

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Mietvertrag nur durch Kautionszahlung gültig?

UPDATE:

Habe mich nun mit ihr geeinigt, dass sie nach einem Nachmieter für den Beginn meines Vertrages sucht. Sollte sie Keinen bis dahin finden, behält sie den angesprochenen Teil der Kaution.

Habe ihr mehrfach gedankt....

Guten Tag zusammen,

ich war bei der Vermieterin zur Vertragsunterzeichnung. Ich hatte bereits mündlich zugesagt, dass ich die Wohnung, eine Souterrainwohnung, nehme.

Die Vermieterin wollte direkt die Kaution haben (3 Monatskaltmieten) und ich habe diese, blauäugig wie ich war, auch direkt bezahlt (wurde mir quittiert). Danach sind wir den Vertrag grob durchgegangen. Wir sind dann wieder ausseinander, OHNE den Vertrag zu unterzeichnen (sie hat es vergessen, ich hab einfach mal mitgespielt).

Zuhause habe ich den Vertrag nochmal gründlich gelesen und da sind mir einige Sachen aufgefallen, die mir nicht bewusst waren, oder erst beim in Ruhe lesen bewusst wurden. (zB. Mietstaffelung = jährliche Erhöhung der Miete, Wartung der Hebeanlage muss ich die Kosten übernehmen, usw...).

Nun wurde mir das ganze dann doch zu teuer und ich habe der Vermieterin doch noch abgesagt. Diese war außer sich und meinte, durch meine mündliche Zusage und das Zahlen der Kaution sei der Vertrag auch mündlich rechtskräftig. Wenn ich die Wohnung nun doch nicht nehme würde sie, als Entschädigung des entstandenen Schadens (sie hat 3 Wochen keinen neuen Mieter gesucht, da ich die Wohnung nehmen wollte), mindestens eine Monatskaltmiete von der Kaution einbehalten.

Nun frage ich mich: ist das Rechtens? Der Vertrag wurde nicht unterschrieben und dieser hatte Informationen die mir nicht bewusst waren, somit kann meine mündliche Zusage nicht Rechtskräftig sein, oder?

Bitte dringend um Hilfe.

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