Abmahnung in der Ausbildung wegen Firmen Mails aufs Handy schicken lassen?

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3 Antworten

Hallo,

Das Problem besteht weniger im Diebstahl, als die fahrlässige Gefährdung firmeninterner Informationen. Wenn dein Arbeitgeber die eigenen Geräte als "sicher" eingestuft hat und beschlossen hat, dass die Software nur auf eben diesen Geräten benutzt werden darf, hast du gegen die wiederum firmeninternen Verhaltensvorschriften verstoßen. Je nach Auslegung und Dringlichkeit, hätte statt der Abmahnung auch eine fristlose Kündigung kommen können.
Von daher rate ich dir, diese zwar bittere Pille zu schlucken und die Sache auf sich beruhen zu lassen und bei deiner zukünftigen Einrichtung deiner Vernetzungsstruktur auf die Vorgaben deines Arbeitgebers zu achten.

Grüße 

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Diebstahl ist das wohl kaum. Du kannst die Mailadresse schliesslich wieder entfernen und weg war sie auch nie.

Allerdings kann eine solche Verknüpfung durchaus ein Sicherheitsrisiko darstellen und auch vom Datenschutz her relevant sein.
Daher solltest Du soetwas immer vorher mit der EDV absprechen.

Eine Abmahnung halte ich für möglich, Diebstahl als Grund allerdings nicht.

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Naja, Diebstahl wäre es ja nur dann, wenn du Dir Daten verschaffst, die nicht für dich bestimmt sind.

In dem Falle hat dein EDV Leiter aber insofern recht, dass man so was vorher abklärt, ob das überhaupt erlaubt ist oder nicht. Des weiteren könnte dein Handy eine Virenschleuder sein und du verschickst nun feucht fröhlich über den Firmen Account Spam oder schlimmeres! Die IT Abteilung hat nun mal keine Kontrolle über dein Handy, eben weil es Privat ist. In der Firma werden wohl alle in einer Domäne hängen , die durch Gruppenrichtlinien gesteuert werden und somit kein Blödsinn getrieben werden kann. Man kennt ja seine Benutzer ;D

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