Ablehnung von Krankengeldzahlung der Krankenkasse Fortsetzung

8 Antworten

Man muss die Krankmeldung immer nahtlos ausstellen lassen, der Arbeitgeber hat ein Recht darauf, dass eine Arbeitsunfähigkeit durhcgehend bescheinigt wird- und kommt es dann zur Krankengeldzahlung, hat es die Kasse ebenso.

der Ausdruck "krank schreiben lassen" finde ich schon etwas bedenklich. Es ist Allgemeinwissen, dass der AG 6 Wochen bezahlt. Ob es die selbe Krankheit ist, KANN der AG gar nicht wissen, also kann er dies auch dem AN nicht mitteilen. Dies weiß nur der Kranke und die Krankenkasse. die 6 Wochen krank müssen NICHT am Stück sein, sondern innerhalb von 6 Monaten

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Die Krankenkasse weist auf in dem Schreiben auf 6 Wochen nahtlose Krankschreibung hin und verweist bei den Ablehnungsbescheid auf § 192 Absatz 1 Nummer 2 SGB V , § 224 Absatz 1 SGB V hin.

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Darauf muss schon der Arbeitgeber hinweisen, wenn der Arbeitnehmer sich krank meldet. Das gehört zu den Fürsorgepflichten des Arbeitgebers.

Durchgehend krankgeschrieben

Hallo! 

Ich würde gerne etwas wissen. Seit Anfang Juni bin ich krankgeschrieben, der Grund dafür ist Mobbing auf der Arbeit. Ich war bereits in der Klinik und muss mich auch noch weiter krankschreiben lassen. Mein Arzt meinte jedoch, dass die Krankschreibung durchgehend sein muss. 

Jetzt meine Frage: Ich bin bis zum 11.07.2014 krankgeschrieben, kann ich dann am 10,07 dort hingehen und mich weiter krankschreiben lassen oder muss der Arbeitgeber schon am 10. die Krankmeldung haben? Also bezieht sich dieses durchgehend auf die Krankmeldung oder das Datum, an dem der Arbeitgeber die Meldung bekommt? 

Beispiel: Ich bin bis zum 11.07. krankgeschrieben, lasse mich am 10.07 weiter krankschreiben. Allerdings kommt die Krankmeldung aber durch die Post erst am 13.07 bei der Krankenkasse / dem Arbeitgeber an. Ist es dennoch durchgehend?

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Meine Tochter ist im Krankenschein.?

Meine Tochter ist im Krankenschein. Die Krankenkassen musste in Kraft treten Die Krankschreibung ist immer von ein und dem selben Arzt&Diagnose Meine Tochter ist bis zum 5.10 Krankgeschrieben worden von dem Arzt der sie immer Krank geschrieben hat (Facharzt) Am 6.10 sollte sie natürlich weiter Krank geschrieben werden ist aber zur Hausärztin gegangen wegen ......... andere Diagnose ,hat sich von ihr weiter Krankschreiben lassen.Nun sagt die Krankenkasse ,das der Arbeitgeber wieder zahlen soll und hat das Geld einbehalten

Frage :Ist das so richtig ???

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wie lange muss man warten bis man sich nach einer Aussteuerung der Krankenkasse wieder krankschreiben kann um wieder Krankengeld zu bekommen?

War von Juni 2013 bis Mitte Januar 2014 krank geschrieben danach habe ich eine berufliche Reha gemacht . Wurde dann wieder krank und zwar Juni 2014 bis Juli 2015 - Aussteuerung durch die Krankenkasse , seit bin ich arbeitslos gemeldet .

Info : habe 40 grad Behinderung , 4 Bandscheibenvorfälle , 3 op´s , Überfunktion der Schilddrüse , restless legst Syndrom , Hirngefäßentzündung , Chemotherapie im Jahre 2000 , Rentenantrag läuft seit August 2014 , Ablehnung Februar 2015 , Widerspruch März 2015 , Widerspruch abgelehnt jetzt liegt beim Sozialgericht.

Muss ich jetzt warten bis mein Arbeitslosenjahr zu ende geht oder kann ich mich vorher schon wieder krankschreiben lassen , denn eigentlich bin ich ja nicht gesund musste mich nur aufgrund der ersten Ablehnung von der Rentenkasse zur Verfügung stellen um Arbeitslosengeld zu bekommen . (das lachhafte dabei Arbeitsamt hat keine stellen für mich , aufgrund meiner Erkrankungen , aber ich soll 2-3 Bewerbungen pro Monat schreiben.

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MDK 5 Wochenfrist? Abgelaufen? betrug?

Ich habe an 11.10.17 Antrag für die Kostenübernahme für Bedrocan gestellt. Heute denn 15.11.17 ist die Frist abgelaufen, ab 24 Uhr sprich 16.11.17 Gilt eine „Genehmigungsfiktion“ nun sagte mir aber die Krankenkasse als ich diese Darauf hingewiesen habe, das berreits eine Ablehnung per Post auf dem weg sei.. ist das Rechtens..? Oder muss der Brief innerhalb der 5 Wochen ankommen? Er meinte es zählt der Tag wo die Entscheidung getroffen wurde nicht wann der Brief ankommt.. stimmt das? Vielen Dank.

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Krankenkasse verweigert weitere Zahlung von Krankengeld, was tun?

Ich möchte kurz meine Situation beschreiben:

Seit Ende April 2014 bin ich arbeitsunfähig, zu Ende Juni wurde mir zudem vom Arbeitgeber gekündigt (wie allen anderen Mitarbeitern auch). Seit Mitte Juni habe ich Krankengeld von der Krankenkasse bezogen.

Dieses wird ja immer über einen sogenannten "Auszahlungsschein", der auch vom Arzt gegengezeichnet wird, monatlich ausgezahlt.

Ich war zuletzt bis zu, 14. Juli krankgeschrieben, wollte dann eigentlich am 15. Juli die Ärztin wieder aufsuchen, was für mich aufgrund starker Schmerzen bei jeglicher Bewegung nicht möglich war. Also war ich am 16. Juli wieder dort, diese schrieb mich bis Mitte August krank, vermerkte auf der Krankschreibung, daß der Zustand der Arbeitsunfähigkeit seit Ende April vorläge.

Einige Tage später war ich noch einmal mit dem sog. "Auszahlungsschein" für das Krankengeld dort, reichte diesen dann zusammen mit der Krankschreibung persönlich bei der Krankenkasse ein.

Nun erhielt ich einen Anruf von der Krankenkasse: Das Krankengeld würde mir nicht weiter gezahlt werden, da es eine Unterbrechung gäbe. Ich hätte gleich am 15. Juli wieder beim Arzt erscheinen müssen, so sei meine beitragsfreie Krankenversicherung (durch Arbeitslosigkeit und Krankengeldbezug) erloschen und somit auch die Krankengeldzahlung.

Meine Krankheit besteht nach wie vor, eine Unterbrechung hat es hier auch nicht gegeben; dies hat ja der Arzt auf der Krankschreibung / Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und dem "Auszahlungsschein" bestätigt.

Welche Möglichkeiten habe ich nun, doch noch die Weiterbewilligung des Krankengeldes zu erlangen?

Vielen Dank für Eure Hilfe!

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nach Krankheit nahtlos in Rente

ich werde in diesem Jahr, also 2014 am 8. November 63 Jahre und habe seit 1966 gearbeitet. Seit 1977 bin ich im öffentlichen Dienst beschäftigt. Seit letztem Jahr bin ich arbeitsunfähig krank. Bis 7.10.2014 bekomme ich Krankengeld von der Krankenkasse. Mir stehen lt. Arbeitgeber noch 58 Tage alter Urlaub zu und ich könnte so bis zum 8.9. Krankengeld, dann wieder Gehalt (Urlaub) bis Ende November bekommen, alsdann nahtlos in Rente gehen. Bin mir jetzt unsicher, ob ich die diversen Krankentage am Ende der Krankengeldzahlung anhänge, dann wäre der Rentenantrag zum 1. Januar 2015 zu stellen. Hmmm, was tun. Weiß jemand, ob mir Weihnachtsgeld Ende November 2014 zusteht, obwohl ich in diesem Jahr nicht gearbeitet habe. Was macht hier ein Monat später in Rente gehe aus. Wäre um eine schnelle Antwort dankbar. Liebe Grüsse

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