Ablehnung von Krankengeldzahlung der Krankenkasse

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Du hattest doch einen Bescheid vom Arbeitsamt, dass deine Leistung wegen Ablauf der 6-Wochenfrist ausläuft. Spätestens da hättest du dich doch um die Anschlusszahlung bemühen müssen. Wenn du das unterlässt, ist das doch deine eigene Schuld.

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Hallo Hallo mir ist vom Arbeitsamt bei der letzten Krankmeldung mitgeteilt worden das ich mich nun bei der Krankenkasse melden muss. Das habe ich ja auch getan und der Mann von der Krankenkasse hatte mir gesagt das ich ab jetzt auf eine nahtlose Krankschreibung achten müsse. Das habe ich ja ab dann auch getan. Ich hatte auch alle Anträge auf Krankengeld bei der Krankenkasse gestellt. Diese wurden auch ordnungsgemäß von mir und auch vom Arzt ausgefüllt. Auch den Aufforderungen die die Krankenkasse gestellt hat bin ich nach gekommen also daran hat es nicht gelegen das eine Ablehnung kam. Die Krankenkasse verweist in dem Ablehnungsbescheid auf § 192 Absatz 1 Nummer 2 SGB V , § 224 Absatz 1 SGB V hin. Die Krankenkasse hat mir gesagt da ich die Folgbescheinigung nicht am 28.04 verlängern lassen habe sondern erst am 31.04 . Die Aufhebung der Leistnugen vom Arbeitsamt waren ab dem 31.04 aufgehoben. Ab dem 31.04 hätte ich Anspruch auf Krankengeld gehabt.

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Hallo!

Eine Nahtlose AU (Arbeitsunfähig) ist keine Voraussetzung für das Krankengeld. Entscheidend ist, das Du innerhalb von 18 Monaten auf die selbe Krankheit eine AU bekommen hast.

Wenn Du z.B. im Januar drei Wochen, im März zwei Wochen und dann im September wieder drei Wochen aus dem selben Grund AU bist, wird das alles zusammen gerechnet und die Krankenkasse zahlt Krankengeld.

Warum dies bei dir abgelehnt wurde, ist mir nicht klar! Hat der MDK dich wieder gesund geschrieben? Oder hast Du den Reha Antrag nicht gestellt? Letzteres kann als mangelnde Mitarbeit ausgelegt werden und zum Leistungsverlust führen!

Eine ununterbrochene AU ist keine Voraussetzung für Krankengeld. Zumindest nicht für die gesetzliche Krankenversicherung.

Ein Widerspruch ist daher sinnvoll. Wenn Du deinen Teil erledigt hast, MDK plus Reha Antrag, kann die KK meines Wissens das Krankengeld nicht verweigern.

Bist Du sicher, dass der Arzt den selben AU Grund angegeben hat? Sind alle AU's bei der KK angekommen? Verweise die KK darauf dass es die selbe Erkrankung ist. Sprich mit den Beratern der KK. Möglicherweise lässt sich dadurch ein Prozess vermeiden.

Wo bist Du versichert? Einige KK wie z.B. die Big mögen Kranke nicht. Sie verweigern gern gesetzliche Ansprüche um die Betreffenden loszuwerden.

Mein Rat: Sprich erst noch mal mit der KK. Sollte diese weiterhin deinen Anspruch nicht anerkennen, musst Du klagen.

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Hallo Die Krankschreibung war auf die ein und die selbe Krankheit. Erst als ich vom Arzt das von ihm ausgefüllte Formular mit zum MDK bekam hat er die Bezeichnung meines Wissens geändert. Da mir der Mann von der Krankenkasse mitgeteilt hatte das die Diagnose vom Arzt übersetzt Rückenschmerzen bedeutete. Es hatte sich aber wärend der Behandlung herausgestellt das es sich um einen Bandscheibenvorfall handelt. Ich war auch beim MDK der hat mich auch nicht gesund geschrieben oder meine Krankheit angezweifelt. Den Rehaantrag habe ich erst letztes Wochenende erhalten mit einer drei Wochenfrist die erst in 2 1/2 Wochen ausläuft. Die Frau von der Krankenkasse teilte mir mit das ich dieser nun nicht mehr nachkommen müsste da ich ja auch keinen Anspruch auf Krankengeld hätte und damit diese Aufforderung hinfällig sei. Es geht hier einzig und allein um den Grund das ich nicht am 28.04 beim Arzt für die Folgebescheinigung war sondern erst am 31.04 Also an dem Tag als die Krankenkasse für mich zuständig gewesen wäre. Verstanden hätte ich eine Einstellung der Krankengeldzahlung wenn ich wärend dieser Zeit z.B. Folgebescheinigung bis 16.05 Freitag und erst am 19.05 Montag zum Arzt für eine weiter Krankschreibung gegangen wäre.Weil das ist die Pflicht für den Zeitraum wo ich Krankengeld beziehe. Mir ist aber neu das ich dieser Pflicht auch vor Anspruch des Krankengeldes nachkommen muss. Ob es vielleicht doch sinnvoll wäre einen Anwalt zu Rate zu ziehen. Ich habe auch eine neue Krankschreibung vom Arzt erhalten diese ist nahtlos auf ein Vordruckblatt der Krankenkasse. Jedoch meinte die Frau von der Krankenkasse das diese Krankschreibung hinfällig wäre da ich ja kein Krankengeld erhalte. Was mache ich jetzt mit dieser Krankschreibung schicke ich die zur Krankenkasse oder lasse ich mich gesund schreiben und melde mich wieder beim Arbeitsamt. Jedoch weiß ich jetzt schon das ich nicht arbeitsfähig bin und mich wieder Krankschreiben lassen muss und zwar auf die selbe Krankheit. Meine Krankenkasse ist die Knappschaft mit der ich sonst nie Probleme hatte.

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Ich habe mir nun über die Rechtschutz hilfe gesucht. So jetzt bin ich schlauer und das was ich zu berichten habe ist leider für alle die eine Krankschreibung haben und in die Krankengeldzahlung reinfallen keine gute Nachricht. Es spielt keine Rolle ob ich zum Zeitpunkt vor dem Krankengeldantrag eine Lohnfotrzahlung hatte. Im Zeitraum der Lohnfortzahlung bin ich in der Pflicht eine lückenlose Krankschreibung nachzuweisen. Das bedeutet ich hätte tatsächlich am 28.03 zum Arzt gehen müssen um mir eine Folgebescheinigung ausstellen zu lassen. Auch wenn ich mich nun wieder arbeitsfähig melde und in z:B. einer Woche mich wieder wegen der selben Krankheit Krankschreiben lasse bezahlt zunächst der Arbeitgeber 6 Wochen mein Lohn weiter. Wenn ich aber dann in die Krankengeldzahlung ( 6 Wochen überschreite ) falle und ich einen Antrag auf Krankengeld stelle wird dieser abgelehnt. Grund : ich habe keine lückenlose Krankschreibung. Diese Regelung gilt auch für die die 2 Wochen Krank waren dann eine Woche arbeiten waren dann wieder an der selben Krankheit erkrankt sind in die Krankngeldzahlung fallen diese bekommen ebenfalls einen Ablehnung. Ich kann aber einen Widerspruch stellen wenn ich einen triftigen Grund nun angeben würde warum ich diese Lücke hatte. Diese Angabe muss nachvollziehbar und auch nachweisbar sein. Das ist schwierig und bedeutet das ich der Krankenkasse gegenüber einen langen Atem haben muss. Mein Krankheitsbild und der Verlauf meiner Beschwerden könnten für den Widerspruch mit viel Glück ausreichen. Also werde ich meine neue AU der Krankenkasse zukommen lassen. Einen Antrag auf Reha wie von der Krankenkasse angeordnet stellen. Damit mir die Krankenkasse nicht weiter vorwerfen kann das ich meiner Pflicht nicht nachgekommen bin denn das wäre das nächste Problem wenn ich mit dem Widerspruch durchkomme. Ich werde mich nach Ablauf der Krankschreibung beim Arbeitsamt melden damit ich weiter mein Geld bekomme. Sollte ich erneut der Meinung sein das ich wieder nicht arbeitsfähig bin werde ich mich erneut Krank schreiben lassen und peinlichst darauf achten das ich die 6 Wochen nicht überschreite. Melde mich dann wieder arbeitsfähig usw. usw. Leide bleibt mir keine andere Möglichkeit damit ich weiter Geld bekomme und nicht Sozialgeld beantragen muss. Nun ja das ist halt unser Gesundheitssystem und die Rechtsprechung. Armes armes Deutschland

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