Ablehnung des Ausbildungsplatzes nach Zusicherung?

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7 Antworten

Eine Ausbildungsstelle ist erst einigermaßen sicher wenn man einen Vertrag hat. Mündliche Zusagen gelten nichts. Sie soll sich schnell eine Andere suchen.

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Klingt nicht gut. Allerdings ist eine Zusicherung auch kein unterschriebener Ausbildungsvertrag.

Mit dem Durchschnitt sollte sie aber noch Chancen haben, auch wenn es bis zum August nicht wirklich viel Zeit ist. Mal bei der Agentur für Arbeit nachfragen, es gibt ja viele Bewerber die mehrere Plätze sicher haben und diese dann erst recht spät zurückgeben.Da sollte noch was frei werden.

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Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass der Arbeitgeber schon beim Bewerbungsgespräch sagt, die Ausbildungsstelle wäre sicher. Warum sie ihr jetzt eine Absage erteilen? Wahrscheinlich, weil sie jemanden gefunden haben, den sie für geeigneter halten. Auch ein 2,1er-Durchschnitt auf dem Zeugnis ist nicht das Ende der Fahnenstange.

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Andererseits wieviel Jungendliche treten den ihnen zugesagten Ausbildungsplatz ohne Kommentar gar nicht an.

Fehler werden auf beiden Seiten gemacht. Anspruch hat man erst, wenn es schriftlich gemacht wurde.

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Sie hat mehrere Praktika gemacht, nicht "Praktikas".

Solange sie keinen Vertrag in den Händen hat, ist eine Ausbildungsstelle auch nicht sicher.

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Da kann man leider nichts machen, wenn sie nichts unterschrieben hat. Sie kann höchstens da anrufen und nachfragen, wieso und warum. Aber wenn die sie nicht einstellen wollen, dann ist es leider so.

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Mündliche Zusicherungen nützen nichts. Nur Verträge zählen.

Es heißt Praktika

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