Ablehnung der Umzugskosten durch das Jobcenter

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4 Antworten

Das ist ja wirklich idiotisch. Als erstes muesst ihr sofort Widerspruch gegen den Bescheid einlegen. Begruendet darin die Sachlage gut. Dass vorher eine Art Praktikum geleistet werden muss, aber die Arbeitsaufnahme dann ja auch zugesichert ist. Und dass ja alles bereits gekuendigt ist und der Mietvertrag perfekt und es eh kein zurueck mehr gibt, diese Kosten dann noch hoeher liegen wuerden. Falls dieser abgelehnt wird, bzw. zu lange dauert, solltet ihr euch schnellstens einen Anwalt nehmen, der fuer euch taetig wird (Kosten per Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe) oder wendet euch schnellstens an einen dieser Hartz IV Hilfevereine (Google suche) und fragt diese um Rat.

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Widerspruch einlegen bzw. dem JobCenter androhen, dass ihr dann nicht umziehen bzw. auch die neue Arbeit nicht annehmen könnt und somit weiterhin bedürftig bleibt (das würde ich im Widerspruch schreiben). Ich würde deshalb persönlich noch einmal vorsprechen und androhen, das Ganze platzen zu lassen (auch wenn es nicht ernst gemeint ist). Es müsste sich doch auch in den JobCentern herumgesprochen haben, dass die Arbeitsplätze nicht auf der Straße liegen und sich nicht nach Vorschrift organisieren lassen und die "Kunden" ihnen länger erhalten bleiben, wenn sich das Amt auf solche Korinthenkackerei einlässt. Aber da ging es wohl wieder mal ums Geldsparen.

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Hier ist mal wieder das Typische eingetreten, was ich hasse wie die Pest.Beim Amt hat mal wieder jemand eine Amtliche Vorschrift gefunden um nicht ahlen zu müssen. Die Vorschrift mag zwar bestehen aber ist auch in dem Fall wohl ein Ermessensspielraum gegeben. Theoretisch ist es ja so wenn ihr den Antrag 4 Wochen später gestellt hättet dann müssten sie zahlen, dann erfolgt doch die Arbeitsaufnahme nach 8 Wochen ?! oder sehe ich das Falsch ? Auf jeden Fall Wiederspruch einlegen und am besten Gleich mit Rechtsbeistand "drohen". Mal wieder ne Riesen Sauerei vom Amt . MFG Rudi

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Damit solltet ihr zur Diakonie oder Caritas gehen die haben Beratungsstellen und reden auch mit dem Amt, das ist meist besser als zum Anwalt zu gehen, da das alles Zeit kostet. Bei usn wäre die Diakonie zuständig für solche Fälle und die rufen zur Not auch ganz oben bei der Chefin an und kommen da auch durch, was ein Anwalt nur mit anschreiben schafft

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