Ablehnung Basiskonto ist das richtig?

4 Antworten

Hi! Das ist dumm für Dich gelaufen, aber ansonsten absolut korrekt. Sofern bereits ein Konto besteht, das zur Teilnahme am Zahlungsverkehr zugelassen ist, entfällt der Kontrahierungszwang, d.h. die neue Bank darf den Antrag ablehnen. Es erfolgt eine Abfrage der Schufa, der Du auch zustimmen musst, sonst wäre das auch ein Ablehnungsgrund und auf dem Weg wird das bestehende Konto bekannt. Dass es schon gekündigt ist sieht die Bank nicht. Aber: wenn wie in Deinem Fall das Konto bereits gekündigt ist und Du das nachweisen kannst, dann muss die andere Bank das verifizieren - sprich ggf. Deine alte Bank anrufen.

In dem Fall muss sie das Konto auch anlegen aber genau genommen erst ab dem Tag nach der Kontoschliessung. Da solltest Du ggf. mal hingehen und das persönlich klären, damit Du einen reibungslosen Übergang hinbekommst. Gruss

Erstmal danke für deine Zeit :) heißt das ,das es nun gut aussieht das die Norisbank doch das Konto eröffnet 

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Naja, ich würde es zumindest nicht ausschliessen. Norisbank geht nur Online? Das ist natürlich bei "aussergewöhnlichen Umständen" oft nachteilig finde ich - da geht immer nur schwarz oder weiss. Da ist eine stationäre Bank vielleicht besser. Wie gesagt persönlich hingehen falls möglich oder anrufen. Gruss

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Es sollte funktionieren, die Norisbank hat ja geschrieben, dass es wieder "in Bearbeitung" ist. Das hört sich ja nicht nach Ablehnung an.

Ruf doch einfach mal an und schildere Deine Situation:
030 310 66 000

Es sind ja noch fast vier Wochen Zeit. Die Norisbank kann ja das Konto zum 1.12.2016 eröffnen, wenn das alte Konto gekündigt ist, Dir aber vielleicht schon vorher die neue Kontonummer geben, damit Du diese rechtzeitig Deinem Arbeitgeber mitteilen kannst.

Wenn du dort anrufst, kann man Dir am besten helfen und Du bekommst direkt die richtige Info.

Wenn es sich um eine Genossenschaftsbank handelt, ist diese nicht verpflichtet NICHTMITGLIEDERN  ein Konto zu gewähren. Darüber kann alleine der Vorstand entscheiden.

Eine Genossenschaftsbank sollte in erster Linie für ihre Mitglieder da sein. Das Geschäft mit NICHTMITGLIEDERN ist meistens satzungsgemäß zulässig, sollte aber im Sinne des Genossenschaftsgesetz nicht überwiegen.

Das ist der Unterschied zu den Sparkassen, die einen lokalen Versorgungsauftrag haben und quasi öffentlich rechtliche Institutionen sind.

falsch. Ich eröffne ein Konto und werder vorher Mitglied....Das Gesetz gilt für alle Banken 

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