Ablauf nach Unfall für Schadensersatz?

4 Antworten

SOFORT ZUM RECHTSANWALT und Dich von dem vertreten lassen ! ! !

Als Geschädigter hast Du Anspruch auf Schadensersatz als wäre der Unfall nie passiert .  Der Schädiger muß Dir Verdienstausfall und alle anderen Kosten ersetzen die dir durch den Unfall entstanden sind dazu zählen auch ANWALTSKOSTEN .  Du hast Anspruch auf vollen Gehalts Ausgleich (einschließlich Rentenversicherungen und betriebliche Altersversorgung)  Schmerzensgeld kann musst Du oder besser dein Rechtsanwalt zivilrechtlich geltend machen. 

Allein schon wegen der Verletzung des KNIE (Schienbeinkopf) ist ein Anwalt erforderlich,  da Du auf Grund von Spätfolgen evtl später einen Rentenanspruch hast.

Die etwas dürftige Schadenschilderung lässt offen, ob ein Mitverschulden vorliegt. Schon um auch das klären zu lassen, benötigt der Fragesteller rechtlichen Beistand.

Gute Besserung

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Eine endgültige Klärung kann es erst geben, wenn die Heilbehandlung abgeschlossen ist. Schmerzensgeld gibt es sowieso nur, wenn der Radfahrer "schuldhaft" den Unfall verursacht hat.

In Deutschland wird eine Entschädigung danach festgelegt, wie weit beim Geschädigten "Dauerschäden" nach der Heilbehandlung vorliegen.

Natürlich will auch die Krankenkasse und der Arbeitgeber Schadensersatz.

ob ich nun handeln muss

Natürlich musst du handeln! Wer sonst?

Du als Geschädigte(r) musst deinen Schaden beziffern und deine Ansprüche gegenüber dem Verursacher geltend machen. Da du kein Jurist bist, ist dir dringend zu raten direkt einen guten Fachanwalt für Verkehrsrecht einzuschalten, der deine Interessen vertritt.

Haftpflichtversicherung meiner Eltern?

Hallo, ich hatte heute einen Fahrradunfall und bin in ein Auto gefahren. Eine kleine Delle ist geblieben. Nun habe ich im Internet herausgefunden, dass ich noch bei meinen Eltern mitversichert bin, da das mit meinen 18 Jahren als Studentin, die zu Hause wohnt, noch mit drin ist.

Nun möchte ich meinen Eltern aber nichts von dem Vorfall erzählen, da sie mich dann wieder zum Arzt schicken (der Unfall ist passiert weil mir schwarz vor Augen wurde und ich kurz weg war).

Ich muss aber die Versicherung davon informieren, damit sie die Kosten begleichen können, richtig?

Wie kann ich erfragen, welche Haftpflichtversicherung ich habe bzw. steht das noch irgendwo in anderen Unterlagen?

Vielen Dank schonmal für die Antworten

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Unfallverursacher und dessen versicherung?

Ich hab ein Problem das mich grad richtig aufregt...

Hatte am 22.05 einen Unfall bei dem der Verursacher mir Rückwärts gegen meine Stoßstange gefahren ist...hab es direkt der Polizei gemeldet und bei seiner Versicherung angerufen. Die haben mir direkt einen Fragebogen per post geschickt und habe es denen nach ner Woche etwa per Email geschickt mit Gutachten und Fotos und allem drum und drann... So jetzt Achtung...

Die Versicherung hat sich nicht mehr gemeldet nach ner Woche also rufte ich an und die meinten dass der Typ sich gemeldet hat wegem Unfall aber noch nichts wegen der Schilderung und so... also rufte ihn an und sagte bescheid er meinte "jup kann ich machen"

hab nach ner Woche die Versicherung angerufen meinten wieder nichts passiert, ruf den Typ an meint so "hab angerufen aber ok dann halt nochmal"

eine Woche später wieder das gleiche... dieses mal wars ne andere frau die meinte sie gibt meine Daten an ihr weiter wenn sie wieder da ist und als ich den typen anrufte, sagte ich dass mein mein schaden am auto immer noch vorhanden ist und es so langsam sich was tun soll... immerhin hat er ja alles gestanden und ich sollte das Geld bekommen... (etwa 1.500€)

jetzt inzwischen ist immer noch nichts passiert... der Unfall ist schon 6 Wochen her und mir platzt der kragen!

Im Internet heißt es von vielen, dass ein ein Anwalt das ganze nicht wirklich beschleunigen kann... kostet halt auch nen Haufen... was soll ich bitte jetzt machen ich bin verzweifelt und etwas angepit...

soll ich die Versicherung mit nem anwalt drohen?

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Unfall nicht verschuldet, trotzdem zurückgestuft

Meine Freundin und ich hatten im August einen Autounfall. Wir wurden ausgebremst und knallten gegen die Leitplanke (Autobahn). Durch den Unfall wurden wir schwer verletzt. Der Unfallverursacher gab die Schuld zu (auch polizeilich). Im Schock habe ich meine Versicherung benachrichtigt, die den Unfall aufnahm (ich habe aber sofort gesagt, ich bin nicht schuld). 3 Wochen später klärte mich mein Gutachter auf, das ich meine Versicherung gar nicht hätte benachrichtigen müssen. Also habe ich alles rückgängig gemacht, sonst wäre meine Vollkasko eingesprungen. Problem ist jetzt, das die Versicherung mich auf SFK 1 zurückgestuft hat (war vorher Stufe 5). Ich bin dort nicht mehr versichert, sondern hab eine neue Versicherung, die das natürlich so übernehmen muss. Begründung der Versicherung ist, das meine Beifahrerin, ihre Krankenkasse usw. Ansprüche an mich stellen könnte. Sie hat aber bei allen Anfragen, die Versicherung vom Unfallverursacher angegeben. Laut meiner alten Versicherung kann sich das bis nächstes Jahr ziehen. So lange muss ich mehr Beitrag blechen. Ist das Rechtens? Erst klären die mich nicht auf, das ich sie nicht hätte benachrichtigen müssen und nun werde ich bestraft für etwas das ich nicht getan habe und das zudem auch noch geklärt ist (polizeilich)?

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Ich bin am 01.01.2018 eingestellt worden (geringfügig Beschäftigt). Da ich im neuen Betrieb unzufrieden war, habe ich eine Kündigung geschrieben. In dieser Stand, das ich schnellstmöglich, aber nach spätestens 2 Wochen kündigen möchte. Die Kündigung wurde am 29.1. unterschrieben, und wurde dann per Post an die Personalabteilung am 31.1. geschickt. In dem Zeitraum vom 1.1. - 29.1. war ich 3 Tage auf Grund einer Erkältung Krankgeschrieben, und habe auch eine AU vorgelegt.

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Hallo,

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LG

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