Abitur unterschiedlich bundeslandsweit?

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3 Antworten

Ja, stimmt.

Schon beim Zugang zum Gymnasium unterscheiden sich die 16 Bildungssysteme Deutschlands stark voneinander. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein- Westfalen werden unter 40 Prozent aller Schüler auf ein Gymnasium überwiesen (siehe Tabelle). In den Stadtstaaten Hamburg und Bremen, aber auch in sämtlichen ostdeutschen Flächenstaaten können mindestens 45 Prozent der Schüler ein Gymnasium besuchen. Die Anforderungen, die die drei großen westdeutschen Flächenstaaten an ihren gymnasialen Nachwuchs stellen, scheinen hier höher zu sein als im Osten der Republik und in den Stadtstaaten. Denn diese niedrigen Übergangsquoten haben mit einer Leistungsschwäche der bayrischen und baden-württembergischen Schüler nichts zu tun. Das haben sie in den IGLU-, TIMSS- und PISA- Studien oft bewiesen: Bei diesen Untersuchungen gehörten sie immer zur Spitzengruppe unter den deutschen Ländern.

http://bibliothek.wzb.eu/wzbrief-bildung/WZBriefBildung082009_Helbig.pdf

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Kommentar von Blink182x
25.01.2013, 22:08

Danke :)

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Kommentar von crazykitty1990
25.01.2013, 22:10

Mir fällt da gerade noch was ein. Wir hatten mal eine neue Schülerin bekommen, die kam aus Berlin. In Berlin war sie auf der Realschule und hatte durchschnittliche Noten. Als sie nach Baden-Württemberg kam, musste sie auf die Hauptschule und die Noten gingen sogar noch etwas in den Keller...

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das ist auch nur so eine art gerücht weil das abi da wohl angeblich schwerer sein soll , aber das muss jeder für sich selbst entscheiden !

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zumindest sagt man, dass das Abi in Bayern "schwieriger" ist... Wenn es um Bewerbungen bei Unis geht sind aber alle Abis gleich viel wert. Bei potenziellen Arbeitgebern vielleicht nicht...

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