Abitur Bafög ohne unterstützung von Eltern?

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2 Antworten

Frag direkt bei der Schule nach. Ich weiß, dass der Besuch eines Erwachsenengymnasiums mit elternunabhängigen Bafög unterstützt wird.

Ja du sagst es Erwachsene und aber auch nur die letzten 3Semester. Voraussetzung ist aber abgeschlossene Berufsausbilduing oder mind. 24Monate Berufserfahrung

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@Carlystern

Was meinst du mit "aber auch nur die letzten 3 Semester"? Das würde doch keinen Sinn machen.

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Du kannst alles bekommen, was dir zusteht.

Reiche einen Bafög-Antrag ein, es wird allerdings das Einkommen deiner Eltern zugrunde gelegt.

In der Ausbildung beziehen deine Eltern noch Kindergeld, dieses könnte dir unter Umständen von deinen Eltern ausgezahlt werden. Wenn deine Eltern allerdings in der Lage sind dichzu unterstützen, dann wirst du dort dein Auskommen haben.

Die eigenen Annehmlichkeiten kann man schlecht von steuerzahlenden Bürgern bezahlen lassen.

Für alle Anträge, werden erst einmal die Einkünfte deiner Eltern mit einberechnet!

Kommt drauf an, Elternunabhängiges Bafög orientiert sich weder am Einkommen der Eltern, noch muss es zurückgezahlt werden.

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@Dummie42

Eine elternunabhängige Förderung erfolgt. Grundlage ist der § 11 Abs. 2a, 3 BAföG.

  1. wenn der Aufenthaltsort der Eltern nicht bekannt ist oder sie im Ausland leben und dort rechtlich oder tatsächlich gehindert sind, Unterhalt im Inland zu leisten,
  2. wenn die Ausbildungsförderung für den Besuch eines Abendgymnasiums oder Kollegs geleistet wird,
  3. wenn die Auszubildenden bei Beginn des Ausbildungsabschnitts bereits das 30. Lebensjahr vollendet haben (und ausnahmsweise trotz dieses Umstands gefördert werden),
  4. wenn die Auszubildenden bei Beginn des Ausbildungsabschnitts schon fünf Jahre erwerbstätig gewesen sind, nachdem sie das 18. Lebensjahr vollendet haben,
  5. wenn die Auszubildenden vor Beginn des Ausbildungsabschnitts eine zumindest dreijährige berufsqualifizierende Ausbildung absolviert haben und anschließend mindestens drei Jahre erwerbstätig waren (eine kürzere Ausbildung kann durch eine entsprechend längere Erwerbstätigkeit kompensiert werden, wenn insgesamt mindestens sechs Jahre erreicht werden; umgekehrt gilt dies nicht: auch bei einer Ausbildung von mehr als drei Jahren muss anschließend noch eine Erwerbstätigkeit von mindestens drei Jahren nachgewiesen werden).

In den beiden letzten Fällen (Punkte 4 und 5) müssen die Auszubildenden in den Jahren ihrer Erwerbstätigkeit in der Lage gewesen sein, sich aus deren Ertrag selbst zu unterhalten. Als Zeit der den Lebensunterhalt sichernden Erwerbstätigkeit gelten z. B. auch Zeiten des Wehr- oder Zivildienstes.

Wie komme ich nur zu der Annahme, dass die Bedingungen nicht erfüllt sind.....

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