Abitur, 17 Jahre u Minijob, was beachten?

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2 Antworten

Ein Minijob geht bis zu einem monatlichen Verdienst von 450 Euro.

In einigen Branchen gibt es einen hohen Stundenlohn, in anderen nicht. Davon hängt natürlich ab, wie viele Stunden monatlich zu leisten sind, wenn man an die 450 Euro kommen will.

Die Anmeldung bei der Knappschaft übernimmt der Arbeitgeber und händigt dem Arbeitnehmer darüber auch eine Kopie aus.

Der Job ist sozialversicherungsfrei und wird mit 2% Pauschalsteuer versteuert.

Wenn die Familie Leistungen des Jobcenters bezieht, muss der Minijob der Schülerin dort angegeben werden. Ansonsten gibt es niemanden, der sich dafür interessiert.

Neben dem von commamk angegebenen "Klassiker", im Supermarkt zu arbeiten, kommen noch ganz viele Möglichkeiten daneben in Betracht. Café, Gebäudereinigung, Gärtnerei, Wäscherei, etc.

Wir beziehen keine Leistungen vom Jobcenter. Mir ging es eher darum, dass sie noch nicht volljährig ist und was dann mit dem Kindergeld passiert. Ob da was angerechnet wird zB? Vielen Dank für die Antwort 

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450€ kann man eigentlich generell verdienen, ohne, dass man das versteuern muss und "anmelden" sollte das der Arbeitgeber. Kindergeld wird gezahlt, sie befindet sich ja noch in der Schulausbildung. Der Klassiker für so einen Minijob sind Aushilfsjobs in Supermärkten.

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