Abinote - was studieren?

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4 Antworten

Hallo

Es gibt auch andere möglichkeiten einen Studienplatz für Psychologie zu bekommen, z. B Wartesemster.

Das mit den Wartesemester kann aber lange dauern. Als Wartesemester bezeichnet man den Zeitraum zwischen Abschluss des Abiturs und Studienbeginn. In dieser Zeit kannst du alles machen, z. b eine Ausbildung. Aber du darfs nicht in einer Uni eingeschrieben sein, also du darfst nichts anderes studieren.

LG Micky

Also ich studiere im 2. Semester Pädagogik. Ursprünglich wollte ich aber auch Psychologie studieren, aber dafür hätte mein Durchschnitt (2,6) nicht gereicht.

Pädagogik ist Psychologie aber doch sehr ähnlich bzw. kommt das eine ohne das andere nicht aus und umgekehrt. Ich hab z. B. neben Veranstaltung die über Erziehung und Bildung gehen, auch welche, die psychologische Themen (vor allem was das Lernen angeht).

Die meisten denken ja, wenn man ein Psychologie-Studium absolviert hat, ist man Therapeut - aber dem ist nicht so. Man hat zwar seinen Abschluss (Bachelor/Master), aber darf keine Menschen behandeln. Dafür ist eine kostenpflichtige Zusatzausbildung nötig, die nur an privaten Instituten angeboten wird. Allerdings kann man diese auch mit einem abgeschlossenen Studium der Pädagogik oder einem anderen ähnlichen Fach (Soziale Arbeit, Sozialpädagogik) machen. Nur ist man dann halt bei der Behandlung auf Kinder und Jugendliche beschränkt.

Das ist interessant! Das mit der Zusatzausbildung hab ich auch gelesen, aber ich hab nicht gedacht, dass das mit Pädagogik auch geht! Weißt du zufällig auch was der Unterschied zwischen Sozialpädagogik und Pädagogik als solches ist?

Machts denn Spaß?

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@flordelis

Der größte Unterschied ist eigentlich, dass Sozialpädagogik fast nur an FH's angeboten wird - Pädagogik aber nur an Unis. Das bedeutet, dass Sozialpädagogik meist praxisorientierter ist.

Also mir machts Spaß, aber es gibt auch Veranstaltungen wie z. B. Statistik, die machen weniger Spaß.^^ :D

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@bluejule

Hab mir mal eben in einem anderen Forum ein bisschen was zu Pädagogik durchgelesen. Ist es wirklich so, dass die Jobchancen sehr mau sind? Ich würde wirklich gerne in die Richtung Therapeut gehen und Jungendliche sind auch eine meiner Wunschgruppen, deshalb bin ich da jetzt etwas unsicher. Weißt du da irgendwas rüber?

Ich nehme mal an, da du Pädagogik studierst bist du an einer Uni. Ich wohne in Nrw, wüsstest du da vielleicht auch, was für eine Uni da zu empfehlen wäre oder bist du aus einem anderen Bundesland? :)

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@flordelis

Also unsere Dozenten erzählen uns immer, die Berufschancen für Pädagogen sind im Moment sehr gut und sie werden auch in Zukunft vermehrt gebraucht werden, vor allem die, die studiert haben.

Hingegen hat man es als Lehramtsstudent zur Zeit recht schwer, eine geeignete Stelle zu finden...

Nein, ich komme aus Bayern. Aber schau doch mal, welche Unis in deiner Nähe Pädagogik oder Erziehungswissenschaft anbieten.:)

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Es ist eine gute Idee, Kinder und Jugendtherapeut zu werden. Hinsichtlich der arbeitmarktchancen ist sie gut, denn es fehlen Kinder- und Jugendtherapeuten. Für die Ausbildung kann man einen Kredit aufnehmen. Infos gibt es in den geposteten Links oder via Googel

P.S. Zu den Jobchancen und Einkommen kann man ja auf den einschlägigen Jobsuchmaschinen einen Überblick gewinnen...

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@Gugu77

Es lohnt sich auch ein Vergleich der Ausbildungsinstitute.

Bei manchen kostet die Ausbildung 10.000-15.000€. Ich hab aber ein Institut gefunden (AVM München), bei dem die Ausbildung maximal etwas über 5.000€ kostet.

Aber ja, man kann einen Kredit dafür aufnehmen oder man macht das Ganze berufsbegleitend, dann kann man sich das nebenbei finanzieren, ist aber eine Doppelbelastung.

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erkundige dich mal ordentlich im Internet! Es gibt Eignungstests, es gibt Studienbeschreibungen. Dir muss halt klar sein, dass so Pädagogen, meines Wissens nach, ziemlich unterbezahlt sind.

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