Abilita GmbH.Dawanda Verkäufergebühren nicht bezahlt.

7 Antworten

Wenn die Forderung verkauft wurde, ist das Inkassobüro neuer Gläubiger und darf KEINE Gebühren berechnen.

Außerdem ist spätestens auf Verlangen die Abtretungserklärung im Original nach § 410 BGB vorzulegen.


Warum Leute Inkassobüros statt Rechtsanwälten bemühen wird mir immer ein Rätsel bleiben. Rechtsanwälte sind günstiger und können eine Vertretung auch im streitigen Verfahren gewährleisten. Des weiteren sind Rechtsanwaltskosten durch den Schuldner zu erstatten, Inkassokosten oft nicht oder nur sehr eingeschränkt.

Höchstwahrscheinlich wird das Inkassobüros nur beauftragt worden sein die Forderung zu betreiben.

In dem Fall sollte die Hauptforderung zzgl. evtl. Verzugszinsen direkt an den ursprünglichen Gläubiger gezahlt werden. Keine Zahlungen an Inkassobüros, den Gebühren widersprechen. Keine Brieffreundschaften mit Inkassobüros.

Hat Deine Freundin denn mal bei Dawanda nachgefragt? Was mich bei der ganzen Sache etwas wundert ist, dass Dawanda eigentlich doch automatisch die Verkaufsgebuehren abbucht, nicht in Rechnung stellt. Also wieso ist das bei Deiner Freundin nicht so?

Wenn die Forderung echt ist und sie die ausstehenden Betraege nicht zahlt, dann droht ihr ein Mahnverfahren. Und das ist es ihr sicherlich nicht wert.... wird sich ja hoechstwahrscheinlich nicht um Tausende von Euro handeln, die sie offen hat.

Ich meine ,dass sie auch schon bei Dawanda angerufen hat.Woher sollte das IKU sonst ihre Daten herbekommen haben?

Klarna - Ist das alles so rechtens?

Hallo ihr Lieben,

Ich habe Ware bestellt, diese wurde an meine Adresse geliefert. Zahlungserinnerungen landen nach Aussage der Mitarbeiter von Klarna des öfteren im Spam Ordner - was aber niemanden zu stören scheint! Sehr seriös - wirklich toll! So auch bei mir, denn in meinem normalen Posteingang ist NIE eine Email gelandet.

Es wurde laut Aussage der Mitarbeiter wohl auch 2x eine Mahnung raus geschickt, die aber wieder zurück kam weil die Adresse falsch war. Komischer Weise kam mein Paket aber an die richtige Adresse - warum dann die Mahnungen nicht?

Der Fall wurde dann von Klarna netterweise einfach weiter verkauft an ein Inkasso Unternehmen, die merkwürdigerweise auch einen Brief an meine richtige Adresse schicken konnten!!!

Das ist echt unglaublich was für eine fiese Masche diese Firma abzieht!

Da ich keine Lust hatte auf den mittlerweile immens hohen Kosten sitzen zu bleiben, und man am Telefon und per Mail leider nicht weiter kommt, dachte ich ich probiere mal den Onlie-Chat auf der Klarna Website. Nach der wirklich nett formulierten Frage nach Kontaktdaten vom Geschäftsführer wurde ich einfach 2x aus dem Chat RAUS GEKICKT! Das nenn ich mal kundenfreundich - NICHT!!!!

EInfach unter aller Sau was diese Firma abzieht! Ich bin stink sauer!

Das kann doch nie im Leben rechtens sein, was da vor sich geht oder irre ich mich?????? War schonmal jemand beim Verbraucherschutz bzgl. Klarna?

Danke für eure Antworten :)

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Infoscore - Willkür bei den Forderungen

Im Februar wies unser Konto ein Rücklastschrift aufgrund einer später eingehenden Gehaltszahlung i. H. v. 30 € auf. Da in der Buchung keine Bankverbindung des Gläubigers erkennbar war, warteten wir auf ein Mahnschreiben.

Dies erhielten wir in der Form zweier Schreiben erst am 27.05.2013 durch die Fa. Infoscore Forderungsmanagement. Bis dahin hatten wir die Lastschrift eigentlich schon vergessen! In beiden Schreiben standen aber leicht unterschiedliche Beträge - es handelte sich um etwa 3 € Differenz, aber immerhin insgesamt um mehr als das doppelte des ursprungsbetrages.

Ich überwies, leider mit 5-tägiger Verspätung nach Fristsetzung, den geringeren Betrag.

Einen Tag später liegen wieder 2 Schreiben von Infoscore in der Post, wieder 2 unterschiedliche Beträge ob der Forderung vom 27.05. Das eine Schreiben wieder etwa 3 € mehr, das andere aber gleich über 40 € mehr.

Nur ein paar Tage später erhalte ich ein erneutes Schreiben, in dem der Zahlungseingang bestätigt wird. Dennoch werden nun noch weitere 45 € geltend gemacht. Obwohl ich, bis auf 3 €, alles fristgerecht zum letzten Schreiben bezahlt hatte. Offenbar bezieht man sich nun auf das zweite Schreiben, in dem der höhere Betrag gefordert wurde.

In allen Schreiben bis auf eines wurden folgende Kosten gelistet: Mahnkosten 3 €, Sonstige Kosten 6,70 €, Zinsen, etwa 40 ct, Ermittlungskosten 25,00 € plus des offenen Ursprungsbetrages. In einem der letzten doppelten Schreiben stehen zusätzlich noch 12 € Kontoführung und 29,00 € Inkassogebühren. Wenn ich das nun auch noch bezahle (Frist 02.07.) habe ich mehr als das 3-fache des ursprungsbetrages bezahlt!

Weiß jemand, welche Kosten und Pauschalen eigentlich geltend gemacht werden dürfen?

Muss ich wirklich bezahlen, obwohl ich ja beim zweiten Mal fristgerecht zahlte? Und obwohl die Forderung irreführend ist durch jeweils doppelte Schreiben mit gleichem DAtum?

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S Bahn beauftragt Anwalt um Inkassogebühren einzutreiben, Ignorieren?

Irgendwann letztes Jahr hatte ich bei der Kontrolle in der Berliner S-Bahn keinen gültigen Fahrschein. Personalien wurden aufgenommen und ich bekam einen Zettel auf dem eine Zahlungsfrist von 14 Tagen festgesetzt war um die 60€ erhöhtes Beförderungsentgelt zu bezahlen. Ich habe den Zettel gar nicht angeschaut sondern abgewartet, ob ich zur Zahlung aufgefordert werde. Nach Ablauf der 14 Tage bekam ich Post vom Infoscore Inkassounternehmen mit einer GesamtForderung von ca 119€. Daraufhin bezahlte ich die 60€ für das erhöhte Beförderungsentgelt. Die 59 € Verzugskosten weigerte ich mich zu bezahlen, da ich im Vorfeld keine Mahnung erhalten habe und auch auf dem Zettel den mir der Kontrolleur gab, den ich mir im Nachhinein durchlas stand nicht, dass man 59€ Verzugskosten bezahlen muss, wenn man 14 Tage nicht einhält. Jetzt hat mir ein Anwalt im Auftrag der S Bahn mit einem gerichtlichen Verfahren gedroht wenn ich die 59€ nicht bezahle.

ich habe mich im Internet informiert und mehrfach gelesen, dass die Forderung von Inkassogebühren ohne Mahnung vorab nicht gerechtfertigt sei und dass man darauf nicht eingehen sollte. Aber dass ein Anwalt eingeschaltet wird, scheint nicht die Regel zu sein, denn davon hat im Netz niemand berichtet.

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Ist dieses Inkasso-Verfahren rechtens?

Hallo,

Vor etwa über einem Jahr bekam ich von meinem Stromanbieter ein Mahnschreiben über 350€ (zum damaligen Zeitpunkt schätzungsweise eine Nachzahlung), monatliche Anschläge wurden pünktlich per Dauerauftrag überwiesen.

Nachdem ich diese Rechnung niemals besaß, forderte ich diese 5x schriftlich beim Stromanbieter an. Ich habe niemals eine Rechnungskopie bekommen in der ersichtlich ist, wie der Betrag zustande gekommen ist.

Nach 4 Monaten und unzähligen Mahnschreiben kündigte mein Stromanbieter den Vertrag und ich wechselte dadurch automatisch zum Grundversorger.

Vor 2 Wochen bekam ich nun vom beauftragen Inkassounternehmen ein Schreiben mit einer Forderung in Höhe des doppelten Rechnungsbetrages. Diesem habe ich widersprochen, mit dem Grund, dass ich bereits seit einem halben Jahr auf eine Rechnungskopie warte und der Stromanbieter sich bis dato weigerte/ignorierte diesen mir auszuhändigen.

Meine Frage: Wie schaut es hier mit der Rechtsprechung aus? Hat das Inkassounternehmen ein Recht darauf Kosten aufzuschlagen, obwohl der Stromanbieter nicht in der Lage ist eine Rechnung vorzulegen? Die Rechnungskopie erhielt ich heute per Post nach 7 Monaten!!!! von dem Inkassounternehmen.

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Falscher Verwendungszweck jetzt Inkasso?

Hallo Zusammen, ich habe kürzlich bei einem Onlineshop bestellt und die Ware fristgerecht bezahlt (lief über Klara). drei Wochen später habe ich Post von einem Inkassounternehmen erhalten, "die Ware wurde nicht bezahlt". Ich habe sofort Kontakt zum Inkassounternehmen aufgenommen und ihnen eine Kopie der Überweisung zugesendet.

zwei Tage später erhielt ich von Klarna eine Rückbuchung meiner geleisteten Zahlung, da sie nicht zugeordnet werden konnte. Ich hatte einen Zahlendreher beim Verwendungszweck.

Die Forderung habe ich sofort beglichen, das Inkassounternehmen möchte nun 54,30 EUR für die Bearbeitung haben.

Ich habe beim Inkassounternehmen angerufen und den Sachverhalt erklärt, sie bestehen dennoch auf die Bezahlung.

Kann mir jemand sagen, ob das rechtens ist?

Die Inkassogebaren setzen sich wie folgt zusammen:

1,0 Inkassovergütung gemäß §13 RVG mit Nr 2300 VV RVG     45,00 EUR

Auslangenpauschale gemäß Nr. 7002 VV RVG                             9,00 EUR

Zinsen                                                                                             0,30 EUR

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