Abi Nachholen oder Ausbildung als Altenpflegerin anfangen mit 24?

6 Antworten

Was sie glücklicher macht. Man ist nie zu alt weder Abitur nachzuholen, noch eine Ausbildung anzufangen.

Wenn sie weiß, sie liebt den Beruf als Altenpflegerin, soll sie das machen. Es ist aber körperlich und psychisch belastend, das muss man auch sagen. Könnte vielleicht bisschen problematisch sein wegen der Tatsache, dass sie anscheinend labil ist/war? Aber die Umstände kennt nur ihr und der Grund, warum sie diesen Beruf in Betracht zieht nur sie.

Abitur dagegen könnte für sie entspannter ablaufen, aber ich weiß ja nicht, wie sie sich in die Schule allgemein fühlt. Aber unter Leuten zu sein und Freundschaften zu schließen könnte ihr guttun. Man muss aber auch sagen, dass deine Aussage „nur“ Realabschluss bisschen komisch klingt. Das ist immerhin auch eine Leistung und Abitur ist kein Muss. Vor allem nicht, wenn man weiß, was man machen möchte und dieser Beruf gar kein Abitur verlangt (Altenpflegerin oder anderes.)

Realistisch gesehen schafft sie die Ausbildung leichter. Die ist ja nicht so theorielastig.

Natürlich ist es nicht gut, dass sie 6 Jahre lang (!) nichts mehr mit Schule zu tun hatte.

Das sind sehr schlechte Voraussetzungen fürs Abitur.

Wenn sie jetzt eine Ausbildung als Altenpflegerin macht, dann hat sie in drei Jahren einen abgeschlossenen Beruf. Hier kann sie dann Fachkurse machen und kann dann examinierte Fachkraft werden und dann auch Kariere machen.

Wenn sie jetzt das Abi nachholt, dann ist sie wann damit fertig? Und erst dann kann sie sich um ihre Berufsausbildung kümmern. Oder will sie dann studieren?

Mit 24 sollte man doch langsam sein eigenes Leben leben.

Jeder hat sein eigenes Tempo. Es wurde übrigens bereits schon angeführt, dass sie in einer Psychiatrie war.

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@alexandree4a

Und was hat das mit Abitur oder Ausbildung zu tun? Heute sind viele Menschen in psychischer Behandlung. Deswegen können die meisten trotzdem ein normales Leben und eine normale Arbeit meistern. Ich war auch schon nach meiner Scheidung in der Psychatrie. Mir hat das sehr geholfen und ich habe danach in meinem Beruf nur noch Erfolge verbucht.

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@olipoli

Ja, wie du’s sagst, „die meisten“. Für mich hörte sich dein Kommentar so an, als würdest du sagen, sie solle sich mal endlich beeilen.

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dieser Beruf ist für Menschen mit psychischer Vorbelastung nicht geeignet ...

An ihrer Stelle würde ich das mit der Altenpflege versuchen, ein sehr gefragter Job auf alle Fälle.

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