Abhilfebescheid im widerspruchsverfahren?

3 Antworten

Wenn durch deinen Widerspruch der Sanktionsbescheid aufgehoben wurde,dann bekommst du auch deine gekürzten Leistungen nachgezahlt !

Ich weiß ja nicht welche Ausgaben du ggf.zusätzlich noch geltend gemacht hast ?

Das ist damit gemeint,diese werden nicht übernommen,weil sie nach Ansicht des Jobcenters nicht notwendig waren.

Hast du ggf. einen Anwalt eingeschalten ?

Guten Morgen

Dein Wiederpruchsverfahren fällt für Dich positiv aus, doch die in diesem Zusammenhang entstandenen Kosten werden NICHT übernommen, da...sie nicht notwendig waren!

Hi, ich denke, damit sind gegebenenfalls entstandene Anwaltskosten, Erstattung für Kopien und dein Porto gemeint. "In vollem Umfang entsprochen" deute ich so, dass dir das sanktionierte Geld tatsächlich in Kürze zurückerstattet wird.

Agentur für Arbeit lehnt Widerspruch ab. Wie geht man vor?

Hallo Genossen,

mir ist ein großen Fehler unterlaufen wofür ich jetzt finanziell bußen muss. Aber ob das alles so richtig ist wie es läuft da habe ich meine Zweifel.

Ich bin in einer Umschulung und bekomme Arbeitslosengeld 2 von der Bundesagentur für Arbeit

Ich bin seit dem 01.10 umgezogen und habe erst am 27.10 meine Adressänderung mitgeteilt und darauf hin hat mir ein Mitarbeiter den ich unter der AA Hotline angerufen habe sofort gesagt mir die Leistung einzustellen. Gesagt getan! Ich bekam lediglich die Tage vom 27.10 bis 31.10 bezahlt und damit soll ich jetzt diesen Monat leben können mit nur knappe 120€ Ich bin in Teufels Küche geraten da ich die Miete nicht bezahlen konnte und jetzt gekündigt bin. Selbst das Geld um die Umschulungskurse zu erreichen reicht mir nicht. Ich stecke mitten in der finanzielle Not und weiss nicht ob einen Rechtsbeistand sinnvoll wäre nachdem das AA mit ihren Paragraphen drauf rum reitet.

Ich habe bereits Widerspruch eingelegt aber leider ohne Erfolg. Was wollen die den hören?

In meinem Widerspruch stand folgendes drinn:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte hiermit Widerspruch gegen Ihre Entscheidung vom 29.10.2014 im Schreiben Nr.666666666 einlegen, mir Leistungen im Zeitraum von 01.10 bis einschließlich 26.10 zu streichen

Folgendes habe ich zu meiner Begründung des Widerspruchs anzubringen:

Da ich derzeit an einer Umschulung teilnehme und nicht bei den arbeitslosen-Statistiken geführt werde, bekomme ich dem zufolge keine Stellenangebote und kann somit auch keine Vermittlung gefährden. Ich habe es persönlich versäumt wegen Umzugsstress die Änderungen persönlich mitzuteilen und entschuldige mich dafür.Letztendlich sorge ich dafür, das sich etwas an meiner Situation durch die Umschulung ändert. Während der Umschulung gibt es keine Vermittlungsangebote und erreichbar wäre ich auch gewesen. Damit meine Zukunft auf dem Arbeitsmarkt nicht gefährdet wird würde ich mich auf eine Menschliche Lösung freuensich ausschließlich an Paragraphen zu klammern und die tatsächlichen Umständen erst gar nicht zu berücksichtigen.

Mit freundlichen Gruß

Widerspruchsbescheid und Entscheidung vom AA lautete:

Der Widerspruch wird als unbegründet zurückgewiesen.

Im Widerspruchsverfahren ggf. entstandene notwendige Aufwendungen können nicht erstattet werden.

Begründung: Mit dem Bescheid vom 29.10 bewilligte die Agentur für Arbeit dem Widerspruchführer Arbeitslosengeld ab 27.10 nachdem die Zahlung ab dem 01.10 zunächst eingestellt worden war.

Hiergegen richtet sich der Widerspruch. Auf dem Inhalt der Begründung wird Bezug genommen.

Der Widerspruch ist zulässig, sachlich jedoch nicht begründet.

§ 137 Abs. 1 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III) bestimmt, dass Anspruch auf Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit hat, wer u.a. arbeitslos ist. Zur Arbeitslosigkeit gehört gemäß § 138 Abs. 1 Nr. 3 SGB III, dass der Arbeitnehmer den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zur Verfügung steht, also u.a Vorschlägen d

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Haas&Kollegen/Gerichtlicher Mahnbescheid/Widerspruch/Funkstille und Verjährung?

Vllt. sind hier Juristen oder Menschen, die mir tatsächlich weiterhelfen können/möchten, da diese 'netten' Brieffreundschaften mit diesem Unternehmen immer wieder Thema sind.

Ich bin am 07.06.2013 in der Straßenbahn ohne Fahrausweis angetroffen worden. Die Bahn war sehr voll und ich mit zwei Hunden unterwegs. Ich setzte mich auf den Sitz unmittelbar neben dem Fahrkartenautomat, um mich&die Hunde zu beruhigen bzw. währenddessen Kleingeld zu suchen. Die Türen waren noch nicht einmal geschlossen, standen schon die Kontrolleure vor mir und wollten meine Fahrausweise sehen. Mein Personalausweis war zu diesem Zeitpunkt bereits abgelaufen, was aber beim aufnehmen meiner Daten nicht bemerkt wurde. Auf der Quittung wurde vermerkt, mich mit einem Hund und einem Fahhrad- und ohne Fahrausweis bei einer Kontrolle angetroffen zu haben, obwohl ich mit 2 Hunden unterwegs war....merkwürdiges Fahrrad :D

Aufgrund dessen, dass ich uneinsichtig war, was die Kontrolle bei offener Tür betraf und ich bereits Geld suchte, zahlte ich die damals geforderte Gesamtsumme von 120,00€ nicht.

Recht schnell erhielt ich Post von Haas&Kollegen mit der Bitte, die Hauptforderung und die zusätzlich entstandenen Kosten zu begleichen. Auch dieses Schreiben ließ ich links liegen. Ich wurde noch weitere Male schriftlich dazu aufgefordert, die Kosten zu begleichen. Auch diese Schreiben beantwortete ich nicht und ich zahlte auch keinen Cent, da ich mich im Recht sah.

Am 07.10.2013 ereilte mich ein Mahnbescheid vom Amtsgericht. Gegen diesen legte ich Widerspruch ein. Danach kam ein weiterer Brief von Haas&Kollegen in welchem steht, dass sie den Widerspruch vom Amtsgericht erhalten haben, jedoch diesem Widerspruch nicht entnehmen können, welche Begründung ich dafür habe. Darüber hinaus die übliche Bitte, den Widerspruch zurück zu ziehen und die Drohung, die Klage zu begründen.

Auch von diesem Schreiben zeigte ich mich unbeeindruckt und reagierte wieder nicht. Das letzte Schreiben von den Herrschaften kam Anfang Dezember 2013 mit einer weiteren Forderung der entstandenen Summe- und einer erneuten Drohung einer Klagebegründung, sollte ich auf nichts reagieren. Seitdem herrscht Funkstille.

Ich las, dass durch einen gerichtlichen Mahnbescheid die Verjährung um 6 Monate gehemmt wird. Bedeutet dies, dass ich nach Ablauf der regulären 3 Jahre noch 6 Monate hinzufügen muss? Und die Verjährung begann ja erst nach Ablauf des Jahres, in dem ich das letzte Schreiben seitens Haas&Kollegen erhielt...also Ende 2013?!

Falls die doch noch Ansprüche geltend machen wollen, ab wann kann ich mich da auf die Verjährungsfrist beziehen? Oder kann dieses Unternehmen unabhängig einer Verjährung noch immer eine rechtsgültige Klagebegründung einreichen?

Über hilfreiche Antworten würde ich mich freuen!

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Ab wann müssen die Beiträge für das Kindergeld nachgezahlt werden?

wir haben folgendes Problem mit der Familienkasse : unsere kinder : kind 1: 19 jahre kind von meinem Mann ,wohnt bei uns, kind 2 : 11 Jahre kind von meinem Mann , wohnt nicht bei uns.bekommt vollen unterhalt , kind 3 : 6 Jahre von uns beiden Wohnt bei uns , kind 4 : 1 Jahr von uns und wohnt auch bei uns,

wir haben als der kleinste Geboren wurde den Antrag auf Kinergeld Ausgefullt und eingereicht, darin haben wir alle kinder erwähnt auch kind 2 als Zählkind. der Antrag wurde genehmigt nur das zählkind nicht beachtet , wir kannten uns damit nicht aus und haben das dann auch so hingenommen .Im August 2015 haben wir beim Jugendamt eine Prüfung wegen dem unterhalt gehabt und da hieß es uns würde es aber zustehen wir sollen mal nachfragen , dies haben wir auch gemacht und plötzlich hieß es auch von der familienkasse es würde uns zustehen auch seit Antragstellung die Nachzahlung (15 Monate nachzahlung ) .vor ein paar wochen kamm dann der bescheid in dem hieß es , es wird nur ab September 2015 der differnezbetrag bezahlt . Wir haben einspruch eingelegt mit der Begründung das wir die Nachzahlung am November 2014 wollen , nun kamm der bescheid in dem steht : dem Einspruch wird in vollem Umfang entsprochen aber es wird nur ab September 2015 Nachbezahlt ..... Bei der Rechtsbehelfsstelle der Familienkasse erreichen wir telefonisch niemanden und auf die email wurde auch nicht geantwortet . was können wir machen ? und noch besser was steht uns zu? muß ab Antragstellung11/ 2014 der betrag bezahlt werden ?

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Hallo, ich hab mal ne Frage unzwar habe ich gestern ein Praktikum Angebot bekommen telefonisch vom Chef persönlich und damit bin ich dann gleich zu meinem Fallmanager gegangen und bescheid gesagt dass ich gleich heute früh anfangen müsste...nun hab ich festgestellt dass der Job bei der DPD als Fahrer doch nichts für mich ist, da mein kollege dort ne zeit lang gearbeitet hat und die stelle wechseln musste weils nichts für ihn war und ich war schon als helfer bei seinem neuen job dabei dass für ihn noch "einfacher" ist und für mich wars garnicht einfach, und außerdem habe ich mich als paketkurier beworben und nicht als "3-4 stunden fließbandsteher und pakete sortierer und dann fahrer"......nun hab ich ein anderes prakikum angebot bekommen unzwar als lieferant im imbiss, da würde ich fast das selbe geld rausholen mit 6 stunden am tag wie beim kurierjob mit 12 stunden am tag.... nun hab ich beim fallmanager angerufen und sie meinte sie müsse mich erstmal anmotzen, nun eine frage ... wird es folgen haben? Sanktion usw??? .. oder stehe ich im recht?

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