Abhängigkeit - Wovon kann man alles abhängig werden?

3 Antworten

Viele sind süchtig nach den Verkaufssendern, müssen alles kaufen und verschulden sich dadurch.

Sorry, critter, aber beim Thema 'Sender' bin ich immer gaaaanz hellhörig... ;-))

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@sender

Dann hab ich ja ins Schwarze, äähh in den Schwarzsender, getroffen.

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Arbeit- ach hatten wir schon.... dann eben Nichtstun....

Unter dem Stichwort ''Sucht''. Z.B. hier http://de.wikipedia.org/wiki/Sucht

Warum geht's immer nur Berg ab?

Hallo ihr Lieben.

Ich habe ein Anliegen, und zwar geht es darum dass ich mich Frage warum alles in meinem Leben schief geht.

Ich erzähle euch mal ein bisschen über mich.

Also mit 3 Jahren bin ich in eine Pflegefamilie gekommen da meine Mutter und mein Vater stark Drogen und Alkohol abhängig waren. Meine Mutter konnte nie wirklich sich um mich Sorgen sie ist schizophren und fing früh an in mir Tiere zu suchen etc. Bin dann in die pflegefamilie gekommen es waren auch gleichzeitig Tante und Onkel. Mein Cousin lebte auch mit mir dort. Doch früh musste ich merken das ich dort nicht hingehöre ich wurde früh geschlagen und mir wurde deutlich gezeigt das ich nur ein Pflegekind bin mein Cousin wurde immer bevorzugt ich durfte nichts und umarmt oder geküsst wurde ich auch nie. Nach 17 Jahren voller Trauer bin ich dann mit meiner ersten großen Liebe zusammen gezogen und die erste Zeit war auch wunderbar. Nach und nach lebten wir uns auseinander wir beide verfielen den Drogen extrem. Nach ca. 1 1/2 Jahren brach das ganze auseinander und ich erlitt wie meine Mutter an einer Schizophrenie wegen den ganzen Drogen und ich glaube auch das die Trennung dort mitgespielt hat. Von 2014 Bis 2015 hatte ich extrem damit zu kämpfen. Als die psychotischen Symptome aufhörten erlitt ich eine Sozialphobie dann lernte ich meinen jetztigen Mann kennen da muss ich aber sagen lief es von Anfang an nicht 100 % rosig haben aber 2016 einen wunderbaren Sohn bekommen und haben geheiratet. 2017 ging es dann auch wieder mit der Sozialphobie. Ich arbeite auf mehreren Verschiedenen Stellen und auch dort lief es nie gut habe nur Kritik bekommen etc. Freunde hatte ich nie wirklich. Ich hatte eine beste Freundin die mir auch ständig in den Po getreten hat und nur an sich gedacht hat. Immer wenn ich bekannte Frage ob sie Zeit haben kommt immer wieder was anderes keine Zeit etc.

Jetzt habe ich vor drei Wochen einen neuen Job angefangen und der Chef war sehr begeistert von mir nur nach und nach hat er sich jetzt auch wieder distanziert. Es hat mich richtig aufgebaut endlich mal was richtig zu machen und jetzt verhalten sich alle im Job mir gegenüber sehr distanziert. Mein Leben bisher kann ich nur sagen ging von Anfang an immer bergab. Ich bin einfach ein richtiger Looser ob finanziell in der liebe im Job mit Freunden oder was es alles gibt nie läuft es einmal gut für mich. Ich empfinde mich eigentlich als sehr starke Person und das was ich erlebt habe hat mich natürlich geformt aber ich versuche auch mir nie was anmerken zu lassen von dem ganzen. Aber mittlerweile bin ich mit meinen Kräften am Ende ich habe einfach das Gefühl alles falsch zu machen was ich nur anpacke. Geht es jemandem genau so ? Oder hat jemand Tipps was ich ändern kann damit auch ich einmal Glück im Leben habe damit auch ich einmal anfangen kann das es für mich positiv läuft ? Warum Gerate ich immer an falsche Menschen ? Bin ich vielleicht wirklich ein schlechter Mensch ?

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Von einem Menschen abhängig sein - Gut oder schlecht?

Wenn man eine Abhängigkeit zu einem Menschen hat. Ist das gut oder schlecht ? Ich denke es gibt sicherlich genügend Beispiele, wo es schlecht ist. Schließlich sollte jeder auf eigenen Füssen stehen können.

Aber kann es auch Situationen geben, in denen eine Abhängigkeit gut ist ?

Wer kennt solche Beispiele ?

Für konstruktive Antworten meiner Ratsuche wäre ich sehr dankbar... :)

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Wovon ist es abhängig, welche Wirkung der Alkohol hat?

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Alkoholentzug bei psychischer Abhängigkeit?

Ich hab mal eine Frage. Wenn man nur psychisch abhängig vom Alkohol ist, nur dann trinkt, wenn man Stress hat, muss man dann einen Entzug machen? Also ich meine, natürlich sollte man aufhören und eine Therapie machen. Aber muss eine Entgiftung gemacht werden, wenn man nicht körperlich abhängig ist?

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Ab wann spricht man von einer Abhängigkeit?

Hallo :)

Ab wann ist ein Mensch Drogenabhängig , oder Abhängig allgemein ? Wenn man zum Beispiel jedes 2 Wochenende , so um die 3 , 4 Tage lang hintereinander schnieft ( Koks , Speed .. ) , ist man dann auch irgendwie abhängig oder sollte ich mir da keine Sorgen machen , weil die Person es unter Kontrolle hat ? Und kann das tägliche kiffen von den anderen Drogen ( Koks , Speed , Meth etc .. ) ablenken , sodass man den Drang dazu verliert , weil man mit den kiffen beschäftigt ist ?

Danke für ehrliche Antworten :)

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Alkoholkonsum, habe ich schon ein großes Problem?

Ich bin männlich, 18 Jahre.

Vor 2 Wochen war ich, mit meinem Jahrgang, auf einwöchiger Abifahrt. Dort gab es, im Hotel, kostenlos Alkohol. So viel wie man wollte. Dementsprechend haben alle viel getrunken.

Bis dahin kam ich nie mit großen Mengen Alkohol in Kontakt, nur so dass ich keine Wirkung gemerkt habe. Das war dort am zweiten Abend schon anders, ich habe mich mit einer guten Freundin komplett volle Kanne besoffen. Da ich das so nicht kannte hab ich mir keine Gedanken gemacht, es war halt alles locker und witzig, und ich bin vor unzählige Wände gelaufen. Der Tag danach war entsprechend voller geistiger Abwesenheit.

Nun gab es während der ganzen Fahrt aber einige Probleme, die mich psychisch sehr stark belastet haben. Und ich merkte relativ schnell, dass der Alkohol da ja alles besser und einfacher macht. Plötzlich werden diese Probleme, die das Leben teils komplett sinnlos erscheinen lassen, zum Spaß. Es fühlte sich eher positiv und als Herausforderung an, sich den Problemen zu stellen. Schlimm waren diese auch nicht mehr. Ich konnte in fröhlicher/abgestumpfter Weise gut mit allem umgehen.

Und da die Lage dort nicht besser wurde, dachte ich mir eben jeden Abend, dass ich jetzt dringend Alkohol brauche. Gut, haben ja alle jeden Abend gesoffen. Das letzte Mal habe ich dann komplett übertrieben, mir ging es einfach nur noch schlecht. Auch die Tage danach.

Das hat erstmal bewirkt, das ich eine starke Abneigung gegenüber Alkohol hatte. Die erste Woche danach konnte ich kein Alkohol sehen oder riechen, und war mir sicher: "nie wieder Alkohol!"

Jetzt merke ich aber immer mehr, wie ich teilweise einen starken Drang habe Alkohol zu konsumieren. Die Probleme von der Fahrt sind wieder da, und ich habe große Schwierigkeiten damit klar zu kommen. Teilweise bin ich ganze Abende nur nervös und kurz vorm durchdrehen.

Jetzt habe ich zum Glück noch nicht wieder zum Alkohol gegriffen. Denn ich denke mir, wenn ich anfange mich ohne "richtigen" Anlass, nachts, Zuhause alleine zu besaufen, dann ist alles verloren.

Nur wird es demnächst einige Anlässe geben, wo man normalerweise Alkohol trinkt. Ich habe aber irgendwie die Befürchtung, dass das der Anfang vom Ende wäre. Denn nach erneutem Alkoholkonsum, in Gegenwart dieser Probleme, noch Zuhause nicht zum Alkohol zu greifen, stelle ich mir kritisch vor.

Das hieße aber eben, dass ich durch den "einmaligen" starken Konsum so dermaßen Gefallen daran gefunden hätte, dass ich jetzt nie wieder trinken kann. Und es nur großes Glück war, dass ich bis jetzt noch hell genug im Kopf war nicht wieder anzufangen.

Oder das ist alles nichts zum Gedanken machen, denn wenn ich es einmal schaffe länger keinen Alkohol zu trinken, dann schaffe ich es immer.

Jetzt würde ich gerne wissen wie Außenstehende das einschätzen. Bin ich quasi fast abhängig und der nächste Konsum würde die komplette "Abhängigkeit" bedeuten?

Oder ist das alles normal und ungefährlich, und braucht nur ein wenig Selbstbeherrschung?

Vielen Dank fürs Durchlesen.

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